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Das richtige Maß: Ab wann wird Genuss zum Problem?

Immer wieder wenden sich Förderer mit Fragen zu den Themen Konsum und Sucht an die Sozialarbeiter und Therapeuten der Stiftungen BSW und EWH. Was sind die Ursachen von Sucht? Ab wann…

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Das richtige Maß: Ab wann wird Genuss zum Problem?

2018-04-18

Immer wieder wenden sich Förderer mit Fragen zu den Themen Konsum und Sucht an die Sozialarbeiter und Therapeuten der Stiftungen BSW und EWH. Was sind die Ursachen von Sucht? Ab wann wird Genuss zum Problem? Julika Mielke ist in der Sozialberatung des BSW tätig und möchte diese und mehr Fragen in ihrer Fachartikel-Reihe beantworten.

Haben Sie auch schon mal gedacht: „Nach diesem harten Tag freue ich mich auf ein Glas Wein!“ oder „Ich trinke jeden Tag ein Bier, da ist doch nichts dabei!“? Wenn Sie diese Einstellung zum Alkoholkonsum als unbedenklich ansehen, sind Sie damit in der deutschen Bevölkerung nicht allein.
Aber ist dieses Konsumverhalten ohne Risiko? Welche Mengen Alkohol sind für den Menschen unbedenklich? Bei welchen Warnzeichen sollte man lieber auf die Bremse treten und ab wann gilt man eigentlich als suchtkrank?

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Situation in Deutschland

In Deutschland konsumieren fast 10 Millionen Menschen Alkohol im gesundheitlich schädlichen Bereich. Und das oftmals ohne es zu wissen. Durchschnittlich trinkt jeder Bundesbürger etwa 134 Liter an alkoholischen Getränken im Jahr. Das entspricht der Füllung einer großen Badewanne. Circa 1,3 Millionen Menschen gelten als alkoholkrank. Dagegen ist das Bewusstsein für gesundheitliche und soziale Folgen des Konsums nur sehr gering. Auch aufgrund der gesellschaftlichen Verbreitung des Suchtmittels erkennen suchtgefährdete Menschen das Problem zum Teil vergleichsweise spät. Das eigene Problembewusstsein wird oftmals auch durch unser soziales Umfeld gehemmt, wenn dort ein ähnliches Trinkmuster vorherrscht.
Dabei steht Alkoholkonsum in direkter Verbindung zu mehr als 200 Erkrankungen, zum Beispiel zu Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen! Alle Organe können durch das Nervengift Alkohol geschädigt werden. Oftmals wird bei körperlichen Symptomen gar nicht an einen Zusammenhang mit dem eigenen Konsumverhalten gedacht. Der bundesdeutsche volkswirtschaftliche Schaden beträgt ungefähr 40 Milliarden Euro im Jahr und kommt vor allem durch Krankheiten und Unfälle zustande. Weiterhin sind 74.000 Todesfälle auf unmittelbare Folgen des Alkoholkonsums zurückzuführen. So ist und bleibt in Deutschland der Alkohol neben Tabak die Problemdroge Nummer Eins.

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Alkohol: Droge mit Suchtpotenzial

Sucht- oder Genussmittel, insbesondere Alkohol, brauchen wir nicht zum Überleben. Im Gegenteil: Unser Körper versucht das Zellgift schnellstmöglich wieder loszuwerden um funktionsfähig zu bleiben. Dennoch macht die oftmals als anregend erlebte Wirkung den Konsum von psychoaktiven Substanzen sehr attraktiv. Aber auch kulturelle Traditionen, Riten und die allgemeine Akzeptanz in der Bevölkerung führen bisweilen zu einem wenig hinterfragten Konsumverhalten. Die möglichen Folgen werden dabei ausgeblendet. Alkoholische Getränke sind legale und für Erwachsene leicht und vergleichsweise günstig zu erwerbende Produkte. Sie gehören wie selbstverständlich für manche Menschen zu bestimmten Gelegenheiten oder sogar zum Alltag dazu.
Das Verführerische am Alkoholkonsum ist unter anderem, dass er eine große und rasche Wirkung auf unser Belohnungssystem im Gehirn ausübt. Dabei kann er verschiedenste Wirkrichtungen bedienen. Je nach gewünschter und erwarteter Wirkung fühlen wir uns durch die Einnahme entweder angeregt, ausgelassen oder in Partylaune. Aber auch Sorgen, Belastungen und Probleme können kurzzeitig in einer Scheinwelt ausgeblendet werden. Oder wir kommen besser zur Ruhe, in die Entspannung und in den Schlaf. Und das alles ohne dafür selbst etwas tun zu müssen – außer zu trinken. Ohne uns selbst anzustrengen, erleben wir ein berauschendes Hochgefühl aufgrund eines künstlichen Dopamin-Ausstoßes.
Es ist also kaum verwunderlich, dass Menschen nach einer positiven Konsumerfahrung diesen vermeintlich bequemen und leichten Weg öfter gehen möchten. Man muss nicht erst die eigenen Fähigkeiten zur Stressbewältigung oder Konfliktlösestrategien benutzen und trainieren, damit man sich wohler oder besser fühlt. Hier liegt allerdings auch die Gefahr für die Entwicklung eines Alkoholproblems, da diese Prozesse unbewusst ablaufen können, sich so an unserem Verstand vorbeischleichen und damit schwer kritisch zu hinterfragen sind.
Ein ernsthaftes Problem liegt vor, wenn der Weg der Selbstregulation über den Konsum allmählich und unbemerkt zur dauerhaften Strategie wird. Wenn man früher noch beim Sport den Stress losgeworden ist, sich durch einen Spaziergang erholt hat oder ein Gespräch mit Freunden Erleichterung brachte, gehen nun diese eigenen Bewältigungsstrategien zunehmend verloren und werden schlimmstenfalls gänzlich vergessen. Gleichzeitig verstärkt sich die Bindung an das Suchtmittel. Wenn keine anderen Möglichkeiten zur Bewältigung von Unwohlsein, Stress und Konflikten mehr existieren, außer zu konsumieren, ist die Grenze zur Suchterkrankung meist schon überschritten.
Suchtmittel regelmäßig als Selbstbelohnung einzusetzen, birgt die Gefahr, auf Dauer eine seelische Abhängigkeit zu entwickeln. Die Grenzen zwischen maßvollem, problematischem und letztlich abhängigem Trinkverhalten verlaufen fließend. Auf dem Weg in ein Konsumproblem steht nirgendwo ein Schild mit der Aufschrift: „Noch ein Bier mehr, noch einen Meter weiter und Sie überschreiten die Grenze zur Abhängigkeit!“ Deshalb lassen Sie uns verschiedene Trinkmuster und die Phasen einer Suchtentwicklung genauer betrachten:

Genuss

Genussvoller Konsum ist ein Weg, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen. Doch was versteht man eigentlich unter Genuss? Wenn man die Wirkung eines Suchtmittels genießt, konsumiert man in der Regel langsam und ganz bewusst mit allen Sinnen, nicht automatisiert, nicht schnell oder nebenbei. Man hat genügend Zeit und Ruhe und hört sprichwörtlich auf, wenn es am schönsten ist. Es handelt sich also eher um geringe Mengen, die man selten zu sich nimmt. Wirklicher Genuss will nicht eine bestimmte Rauschwirkung erzielen, sondern eine angenehme Situation, einen schönen Anlass unterstreichen oder noch etwas angenehmer machen. Genießen kann man nur, wenn der Konsum des Suchtmittels etwas Besonderes im gegenwärtigen Moment ist, also nichts, was man regelmäßig, sondern in größeren Abständen zu sich nimmt. Der Genießer schreibt dem Konsum keine Funktion zu. Er konsumiert nicht, um etwas zu kompensieren. Er benutzt die Substanz nicht damit es ihm besser geht, damit er kurzfristig negative Gefühle verdrängen kann, sein Selbstbewusstsein steigern kann, besser abschalten, einschlafen, feiern gehen kann, ect.

Riskanter Gebrauch und schädlicher Konsum

Sobald sich eine Regelmäßigkeit im Konsumverhalten einstellt, ist es nichts mehr Besonderes. Dann gehört das Alkoholtrinken wie selbstverständlich zum Alltag und man hinterfragt sich immer weniger, warum man zum Beispiel zum Abendbrot Bier oder Wein trinkt und nicht Apfelsaft. Eine riskante Gewohnheit ist eingetreten.
Das bedeutet nicht, dass man bereits abhängig von Alkohol sein muss. Hier verschwimmt allerdings schnell die Grenze zu einem schädlichen Konsumverhalten. Davon spricht man, wenn sich die Häufigkeit und Regelmäßigkeit des Konsums erhöht. Im schädlichen Gebrauch setzt man eine Substanz bewusst oder unbewusst gezielt ein, um einen bestimmten psychischen Zustand zu erreichen. Dafür wird entweder oft bis zum Rauschzustand konsumiert oder sehr regelmäßig. Das Suchtmittel bekommt eine Funktion im Leben eines Menschen und dient als Zuflucht vor negativen Gefühlen oder einem allgemeinen körperlichen oder seelischen Unwohlsein, das z.B. durch Konflikte, Stresserleben oder unverarbeitete Erlebnisse ausgelöst wird. Anders formuliert: Das Suchtmittel wird als Seelentröster missbraucht.
In der schädlichen Phase steigert sich zwangsläufig auch die Trinkmenge. Das passiert, weil im Körper Prozesse ausgelöst werden, um die eindringenden Giftstoffe effektiver zu verarbeiten. Die Leber, in der 95% des Alkohols abgebaut wird, versucht zunächst immer besser und schneller die Gifte wieder los zu werden, die den Körper schädigen. Es handelt sich dabei um ein automatisch ablaufendes Programm des Körpers im Kampf gegen die Vergiftung. Gleichzeitig verträgt der Konsument stetig mehr Alkohol. Es besteht die Gefahr, dann mehr zu konsumieren, da die angenehme Wirkung nicht mehr so leicht zu spüren ist, die man erreichen will. Ein „trainierter“ oder „gestandener“ Trinker zu sein, ist tatsächlich ein beunruhigendes Zeichen für bereits eingetretene schädliche körperliche Veränderungen durch das Zellgift.
Ein schädlicher Gebrauch zeichnet sich auch dadurch aus, dass man beginnt, in sozial unangemessenen Situation zu konsumieren, wie z.B. bei der Arbeit oder als Straßenverkehrsteilnehmer. Zudem ergeben sich die ersten Anzeichen für negative Folgen im seelischen, körperlichen oder sozialen Bereich. Dies kann zum Beispiel beginnen mit vermehrten „Katern“, Unkonzentriertheit, Abnahme der physischen Leistungsfähigkeit, Stimmungsschwankungen oder der Zunahme von Konflikten mit Mitmenschen. Manchmal erhalten Betroffene in dieser Phase die ersten Rückmeldungen von anderen, dass mit ihrem Trinkverhalten etwas nicht stimmt. Diese Warnsignale gilt es, ernst zu nehmen.

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Abhängigkeit

Als abhängig von Alkohol gilt ein Mensch, wenn er dauerhaft auf den Konsum angewiesen ist, um psychisches oder physisches Unwohlsein zu verhindern. Man konsumiert, obwohl es einem selbst oder anderen Menschen eindeutige, mittlerweile auch bleibende Schäden zufügt. Menge oder Häufigkeit des Trinkens ist bei der Diagnosestellung weniger entscheidend, da die Auswirkungen bei den Betroffenen trotz des gleichen Krankheitsbildes sehr unterschiedlich ausfallen können. Dem landläufigen Bild eines „verwahrlosten Säufers“ entsprechen tatsächlich die wenigsten Menschen mit Alkoholproblemen. Alkoholabhängigkeit kann in jeder Familie und in jeder Berufsgruppe vorkommen und wird auch nicht selten verheimlicht und versteckt. Da Betroffene das Konsumproblem häufig sehr lange bagatellisieren bzw. nicht akzeptieren, können sie erforderliche Hilfe bisweilen nur schwer annehmen.
Von der Diagnose „Substanzmittelabhängigkeit“ spricht man prinzipiell dann, wenn über den Zeitraum von mindestens einem Jahr drei der folgenden sechs Kriterien zutreffen:
• ein oft starker Drang, Wunsch oder sogar Zwang zu konsumieren (Verlangen),
• die verminderte Fähigkeit die Menge oder den Zeitpunkt des Konsums zu kontrollieren (Kontrollverlust),
• körperliche Entzugserscheinungen beim Absetzen des Suchtmittels,
• das Vertragen hoher Mengen des Suchtstoffes (Toleranzerwerb),
• die Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Konsums sowie
• der anhaltende Konsum trotz deutlich negativer Konsequenzen.
Die Alkoholsucht ist eine chronische Erkrankung, die nichts mit Willens- oder Charakterschwäche zu tun hat. Den Konsum willentlich zu steuern, ist nicht mehr möglich. Betroffene können sich zwischen Abstinenz oder Konsum entscheiden, nicht mehr aber den Konsum auf ein risikoarmes Maß reduzieren.

Empfehlung

Tatsächlich kann man nie ohne Risiko Alkohol konsumieren. Alkohol ist und bleibt ein Zellgift. Jeder Konsum kann Auswirkungen auf den Körper und das Gehirn haben, und somit eine Gefahr darstellen. In Deutschland herrschen eine sehr liberale Alkoholpolitik und eine vergleichsweise schwache Regulierung der Verfügbarkeit von Alkohol.
Daher sei jedem Konsumenten empfohlen sich selbst kritisch zu hinterfragen – unabhängig von Vergleichen mit anderen! Wie viel und zu welchen Gelegenheiten trinke ich Alkohol? Zu welchen Anlässen gehört Alkohol wie selbstverständlich dazu und warum?
Aufgrund einer gerade veröffentlichten internationalen Studie besteht derzeit eine Diskussion darüber, ob in Deutschland bisher geltende Richtwerte für einen risikoarmen Alkoholkonsum überarbeitet werden sollten. Denn die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass bereits ab einem Konsum von mehr als 100g reinem Alkohol pro Woche das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Bluthochdruck oder Schlaganfälle signifikant erhöht ist und sich die Lebenszeit nachweislich insgesamt verkürzt. Dieser Effekt trete umgerechnet beim Konsum von ungefähr 2,5 Litern Bier oder einem Liter Wein in der Woche auf. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergänzt, dass bei einem täglichen Konsum von 40g Reinalkohol bei Männern und 20g bei Frauen die Wahrscheinlichkeit für schwere Leberschädigungen erhöht ist. 20g Alkohol entspricht annähernd einem halben Liter Bier oder einem viertel Liter Wein. Die WHO empfiehlt für ein gesundheitlich nicht bedenkliches Konsumverhalten eine maximale Trinkmenge von 7g Alkohol pro Tag nicht zu überschreiten. Dies entspricht in etwa einem Glas Bier.
Den unhinterfragten, regelmäßigen Griff zum Glas als harmlos anzusehen, ist demnach kein gesundheitsförderndes Verhalten. Stattdessen kann es sinnvoll sein den eigenen Suchtmittelkonsum bewusst zu betrachten. Denn auch wenn es verschiedene Risikofaktoren gibt, kann letztlich jeder Mensch kurz- oder langfristig ein Alkoholproblem entwickeln. Daher empfehle ich, dass das Trinken von Alkohol etwas Besonderes bleibt. Wer sich für einen seltenen und geringen Alkoholkonsum in angenehmen Situationen entscheidet und dabei bewusst und genussvoll trinkt, braucht eine Suchtentwicklung oder andere Gefährdungen kaum zu fürchten.

In einem der nächsten Artikel werde ich darauf eingehen, wie Menschen, bei denen bereits ein abhängiges Konsumverhalten vorliegt, mit Unterstützung den Weg aus der Sucht finden können.

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Eintauchen in die Welt der virtuellen Realität

Machen Sie mit bei unserem Frühlings-Gewinnspiel und gewinnen Sie eine von 40 exklusiven VR-Brillen! Ein Raumschiff durchs Weltall steuern, in die Tiefen des Meeres abtauchen oder…

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Eintauchen in die Welt der virtuellen Realität

2018-04-12

Machen Sie mit bei unserem Frühlings-Gewinnspiel und gewinnen Sie eine von 40 exklusiven VR-Brillen!

Ein Raumschiff durchs Weltall steuern, in die Tiefen des Meeres abtauchen oder einfach nur durch die Berge wandern: Die virtuelle Realität ermöglicht einen Blick auf faszinierende Simulationen.

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Allerdings ist keine Simulation so spannend und mitreißend wie das echte Leben. Uns faszinieren immer wieder die Geschichten unserer Förderer und Spender, die sich gegenseitig unterstützen und in Zeiten der Not füreinander da sind.

Wir möchten gerne Ihre Geschichte hören!
Schicken Sie uns ein Video, in dem Sie uns kurz erzählen, wie Sie für andere Menschen da sind oder Projekte gemeinsam voran bringen. Manchmal sind es auch die kleinen Dinge, die Großes bewirken – wir freuen uns auf Ihre Geschichten.

Schicken Sie uns einfach Ihr Video, Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse per E-Mail bis zum 04. Mai 2018 an SocialMedia@bsw24.de. Das Video sollte eine Größe von 20 MB nicht überschreiten.

Viel Spaß und viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und bis zum 04. Mai 2018 möglich. Im Rahmen des Gewinnspiels hat jeder Teilnehmer die Chance, eine von 40 VR-Brillen zu gewinnen.

Teilnahmeberechtigt sind Förderer der Stiftung Bahn-Sozialwerk und Spender der Stiftung Eisenbahn-Waisenhort. Nicht teilnahmeberechtigt sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter der Stiftungen BSW und EWH.

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von personenbezogenen Daten notwendig (Name, Vorname und Postanschrift). Diese Daten werden nur für die Dauer des Gewinnspiels und zum Zweck der Gewinnabwicklung gespeichert und genutzt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter socialmedia@bsw24.de die Einwilligung für die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten aufzuheben und somit von der Teilnahme des Gewinnspiels zurückzutreten. Die Daten werden umgehend gelöscht.

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist außerdem das Einsenden eines Videos notwendig. Mit der Einsendung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Video für Veröffentlichungen auf Facebook, BSW-Talk und der Homepage durch die Stiftungen BSW und EWH genutzt werden darf. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden nicht berücksichtigt.

Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss in der KW 20 im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung unter allen Teilnehmern.

Die Aushändigung des Gewinns erfolgt per Post. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.

Die für den Versand der Gewinne anfallenden Kosten werden von den Stiftungen BSW und EWH übernommen. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Vera Reger schrieb am 19.04.2018

momentan kann ich mir auch noch nichts unter dieser Brille vorstellen, hört sich jedoch sehr interessant an, würde sie gerne mal ausprobieren.
Gottes Segen,
Vera Reger

Friedrich Ohm schrieb am 19.04.2018

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen vom BSW
Als Mitglied im Computer-Freizeitgruppe Minden des BSW würde ich mich über eine solche Brille freuen. Ich könnte sie im CFM presentieren.
Meine Kolleginnen und Kollegen wären sicher gegeistert.
Liebe Grüsse
Friedrich Ohm

Rosi Gärth schrieb am 18.04.2018

Solch eine Brille würde ich schon gerne mal ausprobieren. Im Moment kann ich mir noch nicht viel darunter vorstellen. Deshalb wäre dies eine neue Erfahrung.
Beste Grüße

Rosi

Andreas Schreyer schrieb am 15.04.2018

Ich würde so eine Brille gerne mal ausprobieren!
Das wäre eine neue Erfahrung!
Gruß aus dem schönen Brandenburg!

Christian Böhme schrieb am 14.04.2018

Sorry, es gibt keine virtuelle Realität, zum Glück ist die Realität real. Sicher, mit allem was dazu gehört Freude, Leid, Hoffnung, Menschlichkeit, Trauer und vieles mehr aber diese Mischung macht es lebenswert. Virtuallität kann und darf dies nicht ersetzen.

Benjamin Koller schrieb am 12.04.2018

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen vom BSW,
Als BSW Botschafter würde ich mich sehr über eine solche Brille freuen.
Wir könnten sie z.b. bei mir in der Arbeit verwenden.
Meine Kolleginnen und Kollegen wären sicher begeistert davon.
Viele Grüße
Benjamin Koller

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"Eine tolle Chance für mich"

Über 250 asylsuchende Menschen hat die Gemeinde Sylt seit 2015 aufgenommen. Um die Integration der Neuankömmlinge zu fördern und zugleich neue Fachkräfte für ihre Betriebe auszubilden,…

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"Eine tolle Chance für mich"

2018-03-15

Über 250 asylsuchende Menschen hat die Gemeinde Sylt seit 2015 aufgenommen. Um die Integration der Neuankömmlinge zu fördern und zugleich neue Fachkräfte für ihre Betriebe auszubilden, riefen Sylter Hoteliers das Pilotprogramm „Festmachen auf Sylt“ ins Leben. Schnell fanden sich Kooperationspartner wie die Gemeinde und die DEHOGA Sylt, die Agentur für Arbeit und die Industrie- und Handelskammer Flensburg, die Berufsschule Niebüll und viele weitere, die bei der Organisation und Durchführung des Programms halfen.

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„Das ist eine echte Hilfe für uns.“
Das BSW-Dünenhotel Alt-Rantum hat sich erfolgreich für das Programm beworben und bildet nun den aus Afghanistan stammenden Hojjat Ghorbani aus. „Beide Seiten wurden hervorragend vorbereitet – wir als Betrieb und auch die Ausbildungsanwärter“, sagt Hotelleiter Thies Petersen. „Als BSW-Hotel haben wir den besonderen Vorteil, dass uns zusätzlich die Kollegen vom Projekt Integration Schiene begleiten. Das ist eine echte Hilfe für uns.“ Integration Schiene ist die Initiative der Bahnbranche zur Integration geflüchteter Menschen und unterstützt das Hotel schon seit der Bewerbungsphase zum Beispiel beim Ausfüllen wichtiger Formulare und Anträge. Auch bei Fragen der interkulturellen Verständigung vermitteln die Projektmitarbeiter mit fachkundigen Ratschlägen.

„Eine tolle Chance für mich.“
Seit März 2017 ist Hojjat Ghorbani im BSW-Hotel tätig. Zunächst erfolgte dort Einstiegsqualifizierung, bei der grundsätzliche Kenntnisse über die duale Berufsausbildung, das Hotel- und Gaststättengewerbe und den Ausbildungsalltag vermittelt wurden – und natürlich die erforderlichen Deutschkenntnisse. „Das Lernen in meiner Integrationsklasse macht viel Spaß und läuft gut für mich“, sagt der junge Afghane, der in seiner Heimat Informatik studiert hat. „Ich bin schon zwei Jahre in Deutschland und die Ausbildung im BSW-Hotel ist jetzt eine tolle Chance für mich.“ An zwei Tagen in der Woche arbeitet er im Hotel, drei Tage besucht er die Berufsschule in Westerland. „Hojjat ist bei den Gästen und im Team sehr beliebt“, lobt Thies Petersen. „Er hat sich hervorragend bei uns integriert, spricht sehr gut Deutsch und ist ein angenehmer Kollege. Ich freue mich, dass er seine Ausbildung bei uns absolviert.“

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Jetzt umstellen!

Facebook hat seinen Algorithmus verändert, der für die Sichtbarkeit von Beiträgen im Newsfeed jedes Nutzers zuständig ist. Um auch weiterhin garantiert auf Facebook aktuelle Informationen…

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Jetzt umstellen!

2018-02-16

Facebook hat seinen Algorithmus verändert, der für die Sichtbarkeit von Beiträgen im Newsfeed jedes Nutzers zuständig ist.

Um auch weiterhin garantiert auf Facebook aktuelle Informationen von den Stiftungen BSW und EWH zu erhalten, sind deshalb ein paar wenige Klicks nötig:

fb-abonniert-600x362-q92

Besuchen Sie unsere Facebook-Seite. Klicken Sie unterhalb des Titelbildes auf „Abonniert“. Wählen Sie unter „In Deinem Newsfeed“ die Einstellung „Als Erstes anzeigen“.
Sie können mit dieser Einstellung bis zu 30 Unternehmen wählen, deren Informationen Sie auch weiterhin erhalten möchten.

Haben Sie Fragen an uns? Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

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Stiftung BSW schrieb am 19.03.2018

Hallo Herr Lehrbuch, Hallo Herr Baumann,
Sie haben den Weg auf unseren BSW-Talk ja bereits gefunden. Der BSW-Talk bildet alle Nachrichten ab, die auf den Social Media Kanälen veröffentlicht werden. Sie können hier somit alle Informationen sehen, auch ohne Facebook-Profil.
Natürlich gibt es auch zahlreiche weitere Möglichkeiten, Informationen von den Stiftungen zu erhalten, wie zum Beispiel über unsere WhatsApp News, den Newsletter oder natürlich regelmäßig über das BSW-Magazin.
Bei weiteren Fragen freuen wir uns über Ihre Nachricht! Ihr BSW-Team

Jürgen Baumann schrieb am 18.03.2018

Manfred hat vollkommen Recht.
Wieso muss ich verzichten, weil Facebook mit all seinen Nachteilen den Vorzug erhält. Ich bitte auch künftig um alle und vollständige Informationen, damit ich nicht auf eine ???social media??? zurückgreifen muss.
MfG
J. Baumann

Lehrbuch, Manfred schrieb am 16.02.2018

Ich würde ja gerne mit Euch kommunizieren,da man sich aber dafür bei Facebook anmelden und wieder Angaben und ein Passwort machen muss, werde ich auf die News von Euch verzichten.
MfG
M.Lehrich

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Wenn der Alltag zur Hürde wird

Fachartikel von Dipl.-Psych. Lutz Ulbrich (Psychologisch-Therapeutischer Fachdienst, BSW-Servicebüro Berlin) Wenn es um die körperliche Gesundheit geht, ist es ganz normal, sich…

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Wenn der Alltag zur Hürde wird

2018-02-08

Fachartikel von Dipl.-Psych. Lutz Ulbrich (Psychologisch-Therapeutischer Fachdienst, BSW-Servicebüro Berlin)

Wenn es um die körperliche Gesundheit geht, ist es ganz normal, sich Hilfe von Fachleuten zu holen – wer zum Beispiel Fieber hat, geht zum Arzt. Ganz anders sieht es bei seelischen Problemen aus. Viele, die unter Sorgen, Trauer oder Stress leiden, tun sich mit dem Schritt zum Therapeuten schwer. Lutz Ulbrich ist Psychologischer Psychotherapeut und für das BSW-Servicebüro Berlin tätig. Er weiß, dass gerade Bahnbeschäftigte aufgrund der besonderen Anforderungen ihrer Berufe zu einer Risikogruppe gehören – Schichtarbeit, wechselnde Einsatzorte und hohe körperliche Belastung können zu Erschöpfungszuständen, somatischen und psychosomatischen Beschwerden führen. Mit seinem Fachartikel möchte er allen Betroffenen Mut machen, sich bei psychischen Problemen professionelle Unterstützung zu holen.

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Dipl.-Psych. Lutz Ulbrich

Wenn die Sorgen überhand nehmen
Fast jeder kennt zumindest einen Menschen aus seinem persönlichen Umfeld, der schon einmal mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass die Mehrheit aller Menschen im Laufe ihres Lebens eine psychische Störung entwickelt. Laut der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ ergab eine große Langzeitstudie, bei der 997 Menschen einer Stadt vom Kindes- bis ins mittlere Erwachsenenalter begleitet wurden, dass nur 17 Prozent der Teilnehmer zu keinem Zeitpunkt Anzeichen einer psychischen Erkrankung zeigten.
Beispiel Depression: In Deutschland leiden schätzungsweise 5 Prozent der Bevölkerung, also etwa 4 Millionen Menschen, aktuell an dieser Krankheit. Depressive Episoden kommen in jedem Lebensalter vor, die meisten Erkrankungen treten zwischen dem 30. und 40. Lebensjahr ein, viele Patienten erkranken aber auch schon früher. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine Depression zu entwickeln, beträgt zwischen 7 und 18 Prozent. Wird einmal die richtige Diagnose gestellt, ist die Lage allerdings alles andere als aussichtslos. In den letzten Jahrzehnten hat sich hinsichtlich der Therapie einiges getan und mehr als 80 Prozent der Erkrankten wird dauerhaft und erfolgreich geholfen.
Obwohl solche Lebensphasen also weit verbreitet sind und die Aussichten auf Heilung gut, gilt der Gang zum Therapeuten immer noch als ungewöhnlich oder sogar beschämend. Dabei brauchen Menschen, deren psychische Belastung ihr Privatleben, ihre Leistungen in der Schule oder bei der Arbeit beeinträchtigt, jede Unterstützung, die sie bekommen können.

Frühzeitig Hilfe holen
Die meisten psychischen Störungen sind nur von kurzer Dauer. Dennoch können ihre Auswirkungen auf die Betroffenen weitreichend sein. Ausgebildete Therapeuten finden in der Regel schnell heraus, wie schwerwiegend eine Störung ist, wo ihre Ursachen liegen und welche Wege zu einer Lösung führen können. BSW-Förderer haben dabei einen entscheidenden Vorteil: Bei den Sozialarbeitern und Therapeuten in den BSW-Servicebüros gibt es in der Regel für Termine keine langen Wartezeiten – ganz im Gegensatz zu vielen anderen Anlaufstellen.
Anpassungsstörungen, Depression und Angststörungen sind die am häufigsten diagnostizierten Probleme. Sie können in aller Regel gut erkannt und behandelt werden. Folgende Anzeichen können auf eine dieser Störungen hinweisen.

Die häufigsten Erkrankungen
Die Anpassungsstörung
Im Laufe des Lebens sind Menschen immer wieder negativen, belastenden Lebensereignissen ausgesetzt. Starke Gefühle von Ärger, Trauer, Betroffenheit und Hilflosigkeit sind normale und wichtige Reaktionen, die bei der Verarbeitung dieser Ereignisse helfen. Von einer Anpassungsstörung spricht man, wenn die Reaktion auf ein belastendes Ereignis über das normale Maß hinaus andauert. Sie zeigt sich in anhaltenden negativen Veränderungen des Gemütszustandes oder auch zwischenmenschlich in Störungen des Sozialverhaltens. Im Unterschied zu depressiven Menschen können Patienten mit Anpassungsstörungen ihr Problem in der Regel genau benennen, auch wenn ihnen selbst der Zusammenhang zwischen Auslöser und störender Symptomatik nicht bewusst ist.

Die Depression
Eine anhaltende gedrückte Stimmung, eine Hemmung von Antrieb und Denken, Interessenverlust sowie vielfältige körperliche Symptome, die von Schlaflosigkeit über Appetitstörungen bis hin zu Schmerzzuständen reichen, sind mögliche Anzeichen einer Depression. Häufig gehen einer Depression unspezifische Frühsymptome voraus, also Anzeichen, die auch auf verschiedene andere Erkrankungen hinweisen könnten – zum Beispiel unspezifische Kopf- oder Bauchschmerzen, ständige Müdigkeit, Energiemangel, Reizbarkeit, Angst oder eine missmutige Stimmungslage. Diese können ohne Anlass oder als Reaktion auf belastende Ereignisse auftreten und sich langsam über Wochen oder Monate zu einer depressiven Phase ausweiten. Aufgrund ihres vielfältigen Erscheinungsbildes wird eine Depression selbst von Hausärzten oft nicht erkannt. Hier ist es ratsam sich in fachtherapeutische oder fachärztliche Hände überweisen zu lassen, um eine sichere Diagnose und baldige Behandlung sicherzustellen.

Die Angststörung
Bei manchen Menschen nimmt Angst ein übersteigertes Ausmaß an – dann spricht man von einer Angsterkrankung. Eine unbehandelte Angststörung kann sich immer mehr verselbstständigen, und die Betroffenen vermeiden zunehmend Situationen, die ihre Angst auslösen. Als Folge ziehen sich die Betroffenen immer mehr aus dem Leben zurück; manchmal fördert die Störung auch den gesundheitsschädigenden Gebrauch von Alkohol oder Beruhigungsmitteln.
Man unterscheidet vier verschiedene Ausprägungen der Angststörung:

Panikstörung
Wiederkehrende schwere Angstanfälle mit heftigen körperlichen und psychischen Symptomen wie Atemnot, Zittern, Herzklopfen, Übelkeit etc. sowie Angst vor Kontrollverlust oder gar Todesangst. Länge und Häufigkeit der Anfälle können stark variieren. Häufig geht eine Panikstörung mit Platzangst (Agoraphobie) einher.

Generalisierte Angststörung
Anhaltende Sorgen oder Ängste, die viele Lebensbereiche umfassen und nicht auf bestimmte Situationen beschränkt sind. Oft machen sich die Betroffenen auch übersteigerte Sorgen über reale Bedrohungen, wie Autounfälle oder Krankheiten, die Verwandten zustoßen könnten. Generalisierte Angststörungen äußern sich durch innere Unruhe, Anspannung, Nervosität und oft auch durch Schlafstörungen.

Soziale Phobie
Extreme Form der Schüchternheit. Betroffene haben in Situationen Angst, in denen sie sich von ihren Mitmenschen kritisch betrachtet oder beobachtet fühlen, zum Beispiel wenn sie eine Rede halten, ein Gedicht aufsagen oder ein Lied vor anderen singen sollen. Auch die Angst vor Prüfungen, Streitgesprächen oder davor, Fremde anzusprechen, können Ausprägungen der sozialen Phobie sein.

Spezifische Phobie
Furcht vor Objekten oder Situationen, die in der Regel ungefährlich oder harmlos sind, wie die Furcht vor Tieren (Hunde, Katzen, Mäuse), Insekten (Wespen, Spinnen), die Höhenphobie sowie die Blut- und Verletzungsphobien (z.B. Angst vor Spritzen). Schon der Gedanke an die Angst-Objekte verursacht Angst, die von leichtem Unbehagen bis hin zur panischen Angst reichen kann. Oft wissen die Betroffenen, dass sie übertrieben reagieren, und schämen sich dafür.

Sprechen Sie uns an!

Wenn alles zu viel wird, sind wir sind wir für Sie da und helfen Ihnen, die ersten Schritte zur Besserung und Hilfe in die Wege zu leiten – egal, um welches Anliegen es sich handelt. Ob beruflich oder privat: Unsere Sozialarbeiter und Therapeuten beraten Sie gern und helfen Ihnen dabei, den für Sie geeigneten Weg zu finden.
Wenn Sie Unterstützung benötigen, dann rufen Sie unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 0600 0800 an (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr) oder schreiben Sie eine E-Mail an: sozialberatung@bsw24.de

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Der erste Pinselstrich ist immer ein Wagnis. Nur…

2018-04-19

Der erste Pinselstrich ist immer ein Wagnis. Nur Mut!

Jetzt anmelden zum BSW-Malseminar vom 12. - 22.07.2018 im Ferienhotel Isarwinkel in Bad Tölz.

https://bit.ly/2qGDQpU

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Meyer Werft entdecken und genießen Aufgrund der …

2018-04-09

Meyer Werft entdecken und genießen

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es nun einen weiteren Termin zur Besichtigung der Meyer Werft in Papenburg.

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die fast fertiggestellte „AIDA Nova“ – den brandneuen, 337 Meter langen Luxusliner für 5.200 Passagiere.

Weitere Informationen unter: https://www.bsw-veranstaltungen.de/index.php?id=2&tx_events_listevents[action]=showdetail&tx_events_listevents[controller]=Events&tx_events_listevents[para]=3802

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Grill ahoi! Wir laden euch zu einer BSW…

2018-04-06

Grill ahoi!

Wir laden euch zu einer BSW Jugend-Tagung am 3. Mai auf dem Cospudener See ein. Für die Verpflegung ist gesorgt.

Grinseln ist der einzigartige, ultimative Freizeitspass in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Erlebt ein völlig neues Grillerlebnis im Leipziger Neuseenland.

https://www.bsw-veranstaltungen.de/index.php?id=2&tx_events_listevents[action]=showdetail&tx_events_listevents[controller]=Events&tx_events_listevents[para]=3801

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BSW-Erlebnistag im Holiday Park Genießen Sie am …

2018-03-27

BSW-Erlebnistag im Holiday Park

Genießen Sie am 10. Juni 2018 gemeinsam mit Ihrer Familie, Freunden oder Kollegen die zahlreichen Attraktionen im Holiday Park Pfalz zum BSW-Preis.

https://bit.ly/2G5hiWa

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"Eine tolle Chance für mich", sagt der …

2018-03-23

"Eine tolle Chance für mich", sagt der junge Afghane, Hojjat Ghorbani, der seit letztem Jahr im BSW-Dünenhotel Alt-… https://t.co/KDLyORaCbu

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Einzigartige Kunstwerke Sie haben am Wochenende…

2018-03-20

Einzigartige Kunstwerke

Sie haben am Wochenende noch nichts vor?
Kreative und außergewöhnliche Kunstwerke von über 80 BSW-Künstlern können Sie vom 23. – 26. März im BSW-Kulturzentrum im Hauptbahnhof Ludwigshafen bewundern. Eintritt frei!

http://bit.ly/2ID7FQl

– stiftungbsw

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Italienischer Pasta-Kochkurs am 24. März in …

2018-03-19

Italienischer Pasta-Kochkurs am 24. März in Hannover. Nur noch wenige Plätze frei! https://t.co/BY5diOfea4 #kochen… https://t.co/EVgo1fNzbs

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Italienischer Pasta-Kochkurs am 24. März in …

2018-03-19

Italienischer Pasta-Kochkurs am 24. März in Hannover - jetzt noch schnell die letzten Plätze sichern!

http://bit.ly/2IDfy8n

– stiftungbsw

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