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„Wir gehen unseren Weg.“

Die Geschichte der Familie Wünsch Als Noah vor etwas über fünf Jahren geboren wurde, war es die Erfüllung für Susann und Jan Wünsch, die seit 2004 ein Paar und seit 2007 verheiratet…

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„Wir gehen unseren Weg.“

2017-01-13

Die Geschichte der Familie Wünsch

Als Noah vor etwas über fünf Jahren geboren wurde, war es die Erfüllung für Susann und Jan Wünsch, die seit 2004 ein Paar und seit 2007 verheiratet sind. Jedoch merkten sie schnell, dass ihr Sohn deutlich langsamer in der Entwicklung als andere Kleinkinder war. Nachdem die Ärzte die Bedenken der Eltern lange Zeit abgetan hatten, folgte die Schockdiagnose: tuberöse (Hirn-)Sklerose.

Noah hat Gewebswucherungen im Gehirn, die in den Bereichen sitzen, die u. a. für die Wahrnehmung, das Denken, das Handeln und die Koordination zuständig sind. Die Erbkrankheit hat mitunter zur Folge, dass der kleine Junge unvermittelt aggressiv reagiert, soziales Verhalten nicht immer versteht, in seiner geistigen Entwicklung beeinträchtigt ist und unter epileptischen Anfällen leidet. „Wir haben uns einiges anhören müssen“, erinnert sich Susann Wünsch, die als Sozialarbeiterin beschäftigt ist. „Angefangen bei unseren Kinderärzten mit Vermutungen, Noah sei einfach dumm oder faul. Sie haben uns keine Überweisungen z. B. zum Orthopäden gegeben, weil sie uns nicht geglaubt haben, dass etwas nicht in Ordnung ist.“
„Und im Kindergarten ging es dann weiter“, ergänzt Jan Wünsch. „Die Kinder haben mit Fingern auf Noah gezeigt, die Eltern hinter unserem Rücken getuschelt. Einfach weil unser Noah ‚anders‘ ist.“

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„Wir haben sie ‚Astronautenschuhe‘ getauft.“
Doch die Eltern glaubten an ihren Sohn und an sich selbst – trotz Angst und Unsicherheit angesichts der Zukunft. „Wir haben diese besondere Verantwortung für Noah von Anfang an angenommen“, erzählt der heute 32-jährige Vater. Sie ließen nichts unversucht, um ihrem Sohn das Leben so leicht wie möglich zu machen – vom gründlichen Recherchieren über die medizinischen Hintergründe der Krankheit über das Ausprobieren erfolgsversprechender Therapiemethoden bis hin zu klaren Entscheidungen wie der, Noah keine geschlossenen Orthesen mehr anzuschnallen, um die Korrektur seiner Fußfehlstellung zu erzwingen. Diese nämlich drückten so sehr, dass die Füße bluteten. „Wir haben diese ‚Nachtlagerungs-‘ oder auch ‚Quengelschienen‘ ‚Astronautenschuhe‘ getauft“, erinnert sich Susann Wünsch. „Da nehmen wir lieber die 150 Kilometer nach Dresden in Kauf, um dort orthopädisch gut beraten zu werden.“

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„Aufklärung ist wichtig, das wissen wir jetzt.“
Schließlich brachen sie auch das Schweigen, überwanden ihre Scham und entschieden sich für die Flucht nach vorne: Sie schrieben einen Brief aus Noahs Sicht, der seine Krankheit erklärt. „Das war nicht einfach für uns, aber Aufklärung ist wichtig, das wissen wir jetzt“, sagt der gelernte Physiotherapeut, der nach einer Umschulung im Frühjahr seine Ausbildung zum Fahrdienstleiter abgeschlossen hat. „Das bedeutet zwar Schichtdienst, aber der Verdienst ist deutlich besser.“
Den Brief verteilten sie im Kindergarten und schickten sie auch an gemeinnützige Organisationen – mit dem Resultat, dass ihr soziales Umfeld seitdem deutlich mehr Verständnis für die Familie hat. Mithilfe verschiedener Stiftungen und Vereine konnten zudem im vergangenen Jahr die finanziellen Mittel für das dringend benötigte behindertengerechte Auto aufgebracht werden.
„Durch meine Ausbildung bei der Deutschen Bahn habe ich auch von den Stiftungen BSW und EWH gehört. Der zuständige Sozialarbeiter hat uns sofort beraten und uns über die Möglichkeiten aufgeklärt. Es ist toll, dass es so eine Gemeinschaft gibt! Man fühlt sich verstanden und nicht mehr ganz so allein. Auf einmal lernt man die Gesellschaft auch von einer anderen Seite kennen“, betont Jan Wünsch.

„Wir hören nicht mehr blind darauf, was uns die Ärzte sagen.“
Noah ist ein aufgeweckter, neugieriger Junge mit einem verschmitzten Lächeln, der mittlerweile laufen und sich verständlich machen kann. Die größte Baustelle bleibt die Sprachentwicklung. Seine epileptischen Anfälle sind seltener geworden, da er medikamentös gut eingestellt ist. „Wir wollen ihm so wenig wie möglich geben“, erklärt die Mutter. „Wir hören nicht mehr blind darauf, was uns die Ärzte sagen. Die Entwicklung bei dieser Krankheit steht sowieso in den Sternen, und da ist es wichtig, dass wir auf uns vertrauen“.
Susann und Jan Wünsch leben in bescheidenen Verhältnissen. Im nächsten Jahr wird sich voraussichtlich ihr Traum erfüllen und sie werden sich ein kleines Häuschen gemeinsam mit Noahs Großeltern leisten können: ebenerdig und mit Einliegerwohnung, damit Noah auch später gut versorgt ist. Denn Betreuung wird er immer brauchen – nicht einfach, das zu bewerkstelligen, weder materiell noch emotional. „Ach, das kriegen wir schon“, lacht Jan Wünsch. „Wenn wir nur für Noahs Entwicklung so viel wie möglich tun können.“

Die Stiftung EWH beteiligt sich an den Kosten für Noahs Betreuung.

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Nachwuchskünstlerin ganz groß!

Stiftung BSW bringt Nachwuchskünstlerin groß raus! Das zentrale DB Gebäude in Hannovers Joachimstraße präsentiert sich in diesen Tagen wieder als exklusiver Ausstellungsort für…

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Nachwuchskünstlerin ganz groß!

2017-01-06

Stiftung BSW bringt Nachwuchskünstlerin groß raus!

Das zentrale DB Gebäude in Hannovers Joachimstraße präsentiert sich in diesen Tagen wieder als exklusiver Ausstellungsort für Kunst. Die dortige Raumdisponentin und langjährige BSW-Förderin Scarlett Henschel organisiert seit vielen Jahren immer wieder wechselnde Ausstellungen und verschafft damit dem DB Gebäude stetig einen neuen Flair.

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Wer sich einmal die Zeit nimmt und die farbenprächtigen Bilder betrachtet, vermutet wohl kaum, dass diese Malereien von einer ganz jungen Künstlerin gemalt wurden.
Pia-Sophie Leplow ist 14 Jahre alt und Schülerin der 9. Klasse. Was als Ausgleich zur Schule begann, hat sich mittlerweile zu einem Hobby auf höchstem Niveau entwickelt. Angefangen mit Bleistiftzeichnungen, gefolgt von Buntstift und Pastellkreide, über Aquarell bis hin zum Acryl, hat Pia sich an alles herangetastet und immer wieder ihren Horizont erweitert. Dadurch haben sich nach und nach ihre Technik und ein eigener Stil entwickelt.

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Großartige Werke mit durchweg positiver Ausstrahlung vermitteln dem Betrachter, welche Freude Pia-Sophie bei der Entstehung ihrer Kunstwerke hatte.
Wir als Stiftung BSW freuen uns, eine so talentierte, junge Künstlerin in unseren Reihen zu haben.

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Die WhatsApp-News ziehen um!

Vor einem Jahr sind wir mit den WhatsApp-News an den Start gegangen und waren überwältigt vom sofortigen Erfolg dieses Kommunikationskanals. Um der großen Nachfrage technisch gerecht…

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Die WhatsApp-News ziehen um!

2016-12-13

Vor einem Jahr sind wir mit den WhatsApp-News an den Start gegangen und waren überwältigt vom sofortigen Erfolg dieses Kommunikationskanals.
Um der großen Nachfrage technisch gerecht zu werden und unsere Neuigkeiten noch zielgerichteter aufzubereiten, ziehen die WhatsApp-News nun um.
Aus Sicherheits- und Datenschutzgründen müssen wir Sie daher bitten, sich neu zu registrieren, um die WhatsApp-News wie gewohnt zu erhalten.

Hier gehts zur Anmeldung.

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2 Millionen Schritte bis nach Sylt

Meike Blumenschein ist geborene Südhessin und lebt seit elf Jahren in der Schweiz. Beruflich ist sie in aller Welt unterwegs, hat aber selten Zeit, die Gegenden, die sie bereist, auch…

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2 Millionen Schritte bis nach Sylt

2016-11-30

Meike Blumenschein ist geborene Südhessin und lebt seit elf Jahren in der Schweiz. Beruflich ist sie in aller Welt unterwegs, hat aber selten Zeit, die Gegenden, die sie bereist, auch wirklich kennen zu lernen. Im Spätsommer 2016 hat sich die 38-Jährige einen Traum erfüllt und ging auf Wanderschaft – einmal von Süden nach Norden durch ganz Deutschland.

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„Ich hatte das Bedürfnis, Deutschland besser kennen zu lernen, und besonders wichtig war mir, langsam und bewusst unterwegs zu sein, mir zu Fuß die heimatlichen Landschaften zu ‚erarbeiten‘“, sagt die Tochter eines langjährigen Bahnbeschäftigten, die selbst schon lange Jahre BSW-Förderin ist. Das Ziel ihrer Reise war schnell klar: das BSW-Dünenhotel Alt-Rantum. „Ich war sicherlich schon 20 Mal dort. Es ist fast ein Stück Heimat geworden. Manche Servicekräfte kenne ich noch von meinen ersten Urlauben als Kind.“

1.402 Kilometer von Stein am Rhein in der Schweiz bis nach Sylt ist Meike Blumenschein gewandert. 360 Stunden reine Wanderzeit hat sie innerhalb von neun Wochen dafür gebraucht. „Ich hatte wahnsinnig viel Glück, weil es während meiner Wanderung kaum geregnet hat.“

Am Ende zeigte ihr Schrittzähler die schier unglaubliche Zahl von 2.051.721 – die letzten Schritte am Sylter Strand hat die Fernwanderin auf einem Foto festgehalten. Die schönsten Momente ihrer Wanderung sind jedoch nicht bildlich zu greifen: „Ich habe die Stille enorm genossen. Manchmal bin ich den ganzen Tag niemandem begegnet – außer ein paar Schafen. Da war es teilweise so still, dass man sie hat fressen hören.“

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In Etappen von 25 bis 30 Kilometern pro Tag führte ihre Route durch den Hegau und den Schwarzwald, die Pfalz, Rheinhessen, das Mittelrheintal, Teile des Ruhrgebiets und das Münsterland, dann an der Weser entlang nach Bremerhaven und weiter an der Nordseeküste über Föhr und Amrum bis an ihr Ziel. „Es war herrlich so viele Stunden in der Natur zu sein“, fasst die Wahlschweizerin zusammen. „Jeder Tag hat eine klare Struktur. Man ist nicht fremdbestimmt, wie sonst. Es gibt nur ein ganz klares Ziel: die nächste Unterkunft. Wenn man dort abends eintrifft, ist man erschöpft, aber glücklich.“

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Als Meike Blumenschein Mitte Oktober 2016 schließlich im BSW-Dünenhotel Alt-Rantum ankam, machte sie gleich einen Beweis-Schnappschuss mit Wirtschaftsleiter Marcus Knopp. Auf seine Frage nach ihrem persönlichen Lieblingsplatz im Hotel hin, geriet sie noch einmal ins Schwärmen: „Am schönsten ist für mich der Weg vom Hotel durch die Dünen zum Meer. Dieser Aufgang auf den Holzstufen hat etwas Magisches.“

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Michaela schrieb am 03.12.2016

Super, dass du die Wanderschaft durchgezogen hast :-)

Tanja schrieb am 01.12.2016

Ein fürs Leben prägendes Erlebnis . So eine Tour nehmen sich mit Sicherheit viele vor . Aber eine Umsetzung, das schaffen nur die wenigsten. Alle Achtung .

Silke schrieb am 01.12.2016

Ich bin tierisch stolz auf meine Schwester, und alle Achtung, daß Sie, dass so durchgezogen hat. Aber ich war auch heilfroh, wie Sie ihr Ziel erreicht hatte und alles gutgegangen ist.

Divo schrieb am 01.12.2016

Meike - du bist einfach spitze!!!!

Susann schrieb am 01.12.2016

You did it! ... und dann noch mit Spass bei der Sache. Beneidenswert!

Claudia schrieb am 01.12.2016

Chapeau, Meike! Diese Erfahrung kann dir niemand nehmen 😊👍🏻😊
Bin gespannt zu hören, wie es deine Perspektive aufs Leben, insbesondere aufs Berufsleben, geändert hat!

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„Wir können viel mehr mit unseren Kindern unternehmen.“

BSW-Elternnetzwerke im Porträt Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist nicht einfach. Doch viele Eltern, die im Bahnbereich beschäftigt sind, sind sehr engagiert und möchten…

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„Wir können viel mehr mit unseren Kindern unternehmen.“

2016-11-24

BSW-Elternnetzwerke im Porträt

Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist nicht einfach. Doch viele Eltern, die im Bahnbereich beschäftigt sind, sind sehr engagiert und möchten sich gerne mit anderen Eltern austauschen, die in einer ähnlichen Situation sind. Sie möchten ihre Erfahrungen mit anderen teilen, einander helfen, sich Rat holen oder einfach mal einen gemeinsamen Ausflug machen. Unsere Elternnetzwerke sind genau dafür da. Drei engagierte Elternteile aus unseren Netzwerken in Maintal und Köln stellen wir Ihnen hier vor.

Petra Romeiß ist Mutter zweier Kinder im Alter von acht und drei Jahren, arbeitet in Frankfurt am Main bei DB Fernverkehr und wohnt mit ihrer Familie in Maintal-Wachenbuchen. Im dortigen Kindergarten trifft sich das Elternnetzwerk, das sie Ende 2013 gegründet hat.
„Angefangen hat das alles bei der Arbeit – als loser Austausch unter Kollegen, die auch kleine Kinder hatten“, erinnert sich die Mutter. „Einer der Kollegen wusste, dass das BSW Elternnetzwerke unterstützt. Ich hatte sofort Lust, so etwas auf die Beine zu stellen. Und so kam alles ins Rollen. Bei den ersten Schritten hat uns eine Mitarbeiterin vom BSW begleitet. Inzwischen ist es aber ein richtiger Selbstläufer.“

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Wenig Aufwand – großer Nutzen
Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich die acht Familien mit insgesamt 13 Kindern des Maintaler Netzwerks. Seit einiger Zeit teilt sich die Gründerin die Organisation mit Elvira Henze, die in Frankfurt bei DB Regio tätig ist und ein achtjähriges Kind hat. „Toll finde ich, dass wir unser Netzwerk ganz frei gestalten können. Wir entscheiden selbst, ob wir Ausflüge machen wollen und wohin oder welche Themen uns gerade wichtig sind“, stellt sie fest. „Und man bekommt viel mehr vom Netzwerk zurück als man investiert.“
Bei den Treffen spielen die Kinder miteinander, während die Eltern sich austauschen, Freundschaften pflegen, sich gegenseitig beraten und unterstützen. Für Petra Romeiß ist das ein besonders wichtiger Aspekt: „Ich bin ein Mensch, der gerne netzwerkt und Kontakte pflegt. Unsere Treffen sind daher für mich echte Qualitätszeit.“
Zudem planen die Eltern gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel Ausflüge ins Lego- oder Playmobil-Land. „Etwa sechs Mal im Jahr sind wir zusammen auf Achse. Mit dem Elternnetzwerk können wir viel mehr mit unseren Kindern unternehmen als ohne“, betont Petra Romeiß, und Elvira Henze ergänzt: „Das liegt auch an der finanziellen Unterstützung durch das BSW. Nicht alle Familien können sich die Eintrittsgelder und Fahrtkosten so häufig leisten.“

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Freundschaften entstehen
Auch in Köln gibt es ein Elternnetzwerk. Gegründet hat es Nancy Doppelfeld, die bei DB Fernverkehr arbeitet. Sie findet dabei besonders interessant, Menschen aus dem gesamten Bahnbereich kennen zu lernen. „Um die acht Kinder zwischen drei Monaten und sechs Jahren sind mit ihren Eltern bei uns im Netzwerk und jeder kann etwas beitragen: Manche können zum Beispiel Tipps zum Umgang mit Schichtdienst geben, andere kennen sich mit Elternzeitregelungen aus.“
Die Kölner Eltern treffen sich einmal im Monat, meist sonntags. Beim Osterbasteln, bei Besuchen im Kölner Zoo oder im Erlebniszoo Gelsenkirchen seien so echte Freundschaften entstanden, erzählt Nancy Doppelfeld und schmunzelt: „Nach und nach testen wir jetzt beim gemeinsamen Brunchen die Kindertauglichkeit und die Spielecken der Kölner Restaurants.“

Wenn Sie auch Lust haben, ein Elternnetzwerk zu gründen oder einem beizutreten, dann melden Sie sich bei uns!
Wir unterstützen Sie dabei sowohl finanziell als auch organisatorisch. Wir helfen bei der Suche von geeigneten Räumlichkeiten für die Treffen, begleiten Sie die erste Zeit und geben Tipps zur Gestaltung des Elternnetzwerks. Und auch nach der Gründung stehen wir Ihnen selbstverständlich als Ansprechpartner zur Verfügung.
Informationen erhalten Sie bei unserem Team Kinderbetreuung unter der E-Mail-Adresse kinderbetreuung@bsw24.de

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Aktuelles aus unseren Online-Medien

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„Sieht hervorragend aus, hier im Haus Rote Erde a…

2017-01-11

„Sieht hervorragend aus, hier im Haus Rote Erde auf Borkum!“

Moritz Kaufmann liebt die Fotografie und erzählt leidenschaftlich gerne mit Fotos Geschichten. Seine Oma ist BSW-Förderin und hat ihn eine Woche mit nach Borkum genommen, wo sie im BSW-Inselhotel Rote Erde übernachtet haben. Er hat den Urlaub im Video festgehalten und seine Begeisterung für das Hotel ist darin deutlich spürbar: „Sehr cool, hätte nicht viel besser sein können, das Zimmer! Da ist man direkt guter Dinge, wenn man schön und gemütlich untergebracht ist.“ In seiner Videoreportage berichtet er aber nicht nur von der Roten Erde, sondern auch von der wunderschönen Insel Borkum und deren Vorzügen. Also auf keinen Fall verpassen! Hier geht’s zum Video:
https://www.youtube.com/watch?v=7kWbipgcNlA&feature=youtu.be

– stiftungbsw

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Werner Reinhardt schrieb am 14.01.2017

Das "Haus Rote Erde" auf Borkum war schon immer und ist noch heute ein Ziel mit viel Weitblick und weiteren guten Aussichten, auch für die Zukunft.

Freundliche Grüße

W. Reinhardt

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"Es ist wichtig, nicht alleine zu…

2017-01-11

"Es ist wichtig, nicht alleine zu sein!"

Joannis Bertsoulis arbeitet seit 1981 bei der Bahn und ist ebenso lange BSW-Förderer. Warum er dabei ist?
"Es ist gut, nicht alleine zu sein. Das haben wir Griechen durch unseren starken Familienzusammenhalt im Blut. Und meine Kollegen, das ist auch Familie. Wie das BSW. Wir halten zusammen"

Und warum seid ihr dabei?

– stiftungbsw

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Und warum seid ihr dabei? Andreas Albrecht, seit…

2016-12-19

Und warum seid ihr dabei?

Andreas Albrecht, seit 1974 Fahrdienstleiter bei der Bahn und seit Jahrzehnten überzeugter BSW-Förderer:
"Der solidarische Gedanke war mir von Anfang an wichtig. Dass da einfach noch ein doppelter Boden ist, der einen auffangen kann. Ich hoffe, dass ich die Hilfe des BSW nicht in Anspruch nehmen muss, aber es kann einfach immer etwas passieren, womit man nicht rechnet."

– stiftungbsw

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Skipass-Rabatt an der Zugspitze

2016-12-09

Genießen Sie die Skigebiete Zugspitze und Garmisch-Classic zum Sonderpreis. Förderer erhalten Tagesskipässe für das Gebiet Zugspitze zum bezuschussten Preis von 39 Euro und für das Gebiet Garmisch Classic zu 37 Euro, jeweils zzgl. 2 Euro Pfand. Die Karten erhalten Sie im BSW-Servicebüro München (Telefon: 089 2488309-00, E-Mail: muenchen@bsw24.de)

Noch keine Geschenkidee? Verschenken Sie doch eine Fördermitgliedschaft für das BSW! Mit unserer Geschenkkarte geht das ganz leicht. http://bit.ly/2gYLQPL

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DBplus-Weihnachtstombola

2016-12-05

Die Aktion am 29.11. im ICE Werk Hamburg Eidelstedt (DB-Fernverkehr) war wieder ein voller Erfolg.

– bswregionnord

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Ein Hauch von Hollywood in Bad Ems 42 Filme von…

2016-11-21

Ein Hauch von Hollywood in Bad Ems

42 Filme von 22 Autoren mit einer Gesamtlaufzeit von 431 Minuten sichteten die sechs Juroren des 33. BSW-Bundesfilmwettbewerbs in Bad Ems. Die Bandbreite der Werke reichte von exotischen Reiseberichten über Dokumentationen heimischer Natur bis zu Familien- und Spielfilmen.

And the winner is …
Für das Oscar-Gefühl sorgte auch diesmal wieder die Siegerehrung, bei der die Jury die drei besten Beiträge mit Urkunden auszeichnete.

– stiftungbsw

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Jetzt Preisträger für @DKMS_de Ehrenamtspreis v…

2016-11-07

Jetzt Preisträger für @DKMS_de Ehrenamtspreis vorschlagen! https://t.co/zAAaRQji7O #dkms

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Am Wochenende konnte man trotz der vielen jungen…

2016-10-31

Am Wochenende konnte man trotz der vielen jungen Gäste im BSW-Vitalhotel Weiße Elster jede Stecknadel fallen hören, so konzentriert war die Stimmung beim BSW-Kinder- und Jugendschachturnier.

Das für die Teilnehmer kostenlose Turnier ist Teil der intensiven Jugendarbeit der Schachsparte im BSW. Nachwuchsförderung liegt den Schachgruppen besonders am Herzen. Die rege Beteiligung am Turnier und die zum Teil internationalen Erfolge der jungen BSW-Schachspieler zeigen, dass diese Arbeit Früchte trägt.

– stiftungbsw

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