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"Das BSW passt gut zu mir."

Marc Maier, Auszubildender Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung, bei der DB Systel GmbH, im Gespräch mit dem BSW „Programmieren macht mir Spaß.“ Machen wir uns…

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"Das BSW passt gut zu mir."

2018-05-02

Marc Maier, Auszubildender Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung, bei der DB Systel GmbH, im Gespräch mit dem BSW

„Programmieren macht mir Spaß.“
Machen wir uns nichts vor: Wenn man 19 Jahre jung ist, dann denkt man üblicherweise eher daran, was man am Samstagabend macht, als daran, was in fünf Jahren ist. Marc Maier ist eine Ausnahme. Das mag daran liegen, dass er schon früh seine Leidenschaft fürs Programmieren entdeckt hat und darüber hinaus die Möglichkeit hatte, im Zuge eines Schülerpraktikums erste Eindrücke zu sammeln: „Ich habe in der 9. Klasse ein Praktikum bei DB Systel gemacht, und dies hat mir so sehr gefallen, dass ich mich für eine Ausbildung dort entschloss.“ Da Marc Maier alle Voraussetzungen erfüllte, konnte er nach der Mittleren Reife problemlos dort anfangen.
„Ich wollte die Schule eigentlich erst weitermachen, aber ‚nur‘ die Fachhochschulreife erlangen. Dafür hatte ich allerdings nicht die richtigen Noten“, erzählt der gebürtige Frankfurter, der mit seinen Eltern in Maintal lebt, bescheiden. Er meint damit nämlich, dass sein Notendurchschnitt sogar für die Zulassung zum Abitur gereicht hätte. „Zu diesem Zeitpunkt hatte ich dann aber doch gar keine Lust mehr auf Schule und entschied mich zu gehen.“

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„Wir lernen hier viel.“
Die Ausbildung bei DB Systel scheint dem 19-Jährigen wie auf den Leib geschnitten zu sein – insbesondere, weil er nicht im stillen Kämmerlein vor sich hin programmiert, sondern gemeinsam mit den anderen Azubis arbeitet. „Angefangen hat alles mit einem einwöchigen Praktikum. Wir bekamen unsere Rechner, und uns wurde gezeigt, wie man sich zurechtfindet. Als Tool nutzen wir den AEP (Ausbildungs-Einsatz-Plan): Über diese Plattform können wir einsehen, wann wir in welcher Abteilung eingeteilt sind, wo andere Azubis zur Zeit sind, wann der nächste Schulblock ist, und wir müssen unsere Wochenberichte nicht mühselig von Hand schreiben, sondern können dies online machen.
Es gibt drei Ausbildungsberufe bei uns: die Systemintegration, die Systemkaufleute und wir Anwendungsentwickler. Jeder Azubi durchläuft verschiedene Abteilungen, um alles kennenzulernen. Unterstützt wird die Ausbildung durch Seminare über Themen wie Linux, Windows Server, Datenbanken, mobile Entwicklung usw. Gegen Ende findet jeder dann seine Heimatabteilung, in die er übernommen wird“, erklärt Marc Maier. „Und in den letzten Jahren hat sich noch etwas Wunderbares entwickelt: das Ausbildungslabor im Silberturm. Früher kam es vor, dass Anwendungsentwickler in ihrer Ausbildung gar nicht programmiert haben; das ist dank des Ausbildungslabors nun Geschichte, weil es alle Azubis durchlaufen.“

„Ich will praktisch arbeiten und nicht theoretisieren.“
Marc Maier ist ein Tüftler – nur eben am PC. Wie sich anderen sofort erschließt, warum Schraube A in Windung B passt, so ist ihm klar, warum Formel Y zu Ergebnis Z führt. Deshalb hat er sich auch gleich für das Projekt „Ready4Systel“ interessiert, das auch Teil seiner Abschlussarbeit der Ausbildung sein wird, die er im Sommer beendet. „‚Ready4Systel‘ ist eine Plattform, auf der alle Azubis und Dual Studierende untereinander kommunizieren können. Auf DB Planet haben wir erst nach unserer Ausbildung Zugriff“, sagt der 19-Jährige.
„Sie besteht aus drei Komponenten: Neuigkeiten, einer Wissensdatenbank und einem Chat-Bereich – letzterer ist die Hauptfunktion, da wir uns hier unkompliziert miteinander austauschen können. Ein Team von vier Azubis kümmert sich um die Weiterentwicklung von ‚Ready4Systel‘, damit das System auch wirklich lebt. Es ist für uns einfach super, wenn wir Informationen erhalten und auch weitergeben können; manchmal sind das gar nicht so riesige Sachen, sondern vielleicht auch einfach mal der Tipp, ob es eine Kleiderordnung gibt oder wie ich eine Fahrkarte bestelle.“

„Das BSW passt gut zu mir.“

Marc Maier

Dass das Klischee des einsamen Programmierers nichts mit der Realität zu tun hat, beweist Marc Maier schon alleine dadurch, dass er – neben den Hobbys Jonglieren und Einrad-Hockeyspielen – aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr in Maintal ist. „Es ist mir wichtig, mich einzusetzen. Soziales Engagement heißt für mich, jedem zu helfen, egal ob es jemand ist, der sich in der Stadt nicht auskennt oder ein Verbrecher, der in einem brennenden Haus zu sterben droht. Und so abgedroschen es sich anhören mag, aber wenn ich drei Wünsche frei hätte, dann würde ich mir den Weltfrieden wünschen; außerdem, dass niemandem mehr Unrecht geschieht, und als dritten Wunsch hätte ich gerne Hilfe für alle Menschen in Not. Da passt das BSW doch eigentlich ganz gut rein“, lacht der 19-Jährige.
Tatsächlich hat Marc Maier erst seit einigen Monaten direkten Kontakt zu den Stiftungen. „Ich habe das erste Mal vom BSW gehört, als ich den Flyer in meiner Lohnabrechnung gesehen habe. Aber da war das alles, ehrlich gesagt, für mich noch ziemlich weit weg. Der direkte Kontakt kam dann über ‚Ready4Systel‘.“ Derzeit wird ausgelotet, inwiefern „Ready4Systel“ für die Stiftungen von Nutzen sein könnte: BSW und EWH möchten das Grundmodell gerne als Plattform für die BSW-Botschafter nutzen, damit diese schnell an die richtigen Informationen kommen, und planen ein Pilotprojekt, das Marc Maier federführend begleitet.

Wir drücken Marc Maier die Daumen für die anstehenden Prüfungen und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!

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Das richtige Maß: Ab wann wird Genuss zum Problem?

Immer wieder wenden sich Förderer mit Fragen zu den Themen Konsum und Sucht an die Sozialarbeiter und Therapeuten der Stiftungen BSW und EWH. Was sind die Ursachen von Sucht? Ab wann…

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Das richtige Maß: Ab wann wird Genuss zum Problem?

2018-04-18

Immer wieder wenden sich Förderer mit Fragen zu den Themen Konsum und Sucht an die Sozialarbeiter und Therapeuten der Stiftungen BSW und EWH. Was sind die Ursachen von Sucht? Ab wann wird Genuss zum Problem? Julika Mielke ist in der Sozialberatung des BSW tätig und möchte diese und mehr Fragen in ihrer Fachartikel-Reihe beantworten.

Haben Sie auch schon mal gedacht: „Nach diesem harten Tag freue ich mich auf ein Glas Wein!“ oder „Ich trinke jeden Tag ein Bier, da ist doch nichts dabei!“? Wenn Sie diese Einstellung zum Alkoholkonsum als unbedenklich ansehen, sind Sie damit in der deutschen Bevölkerung nicht allein.
Aber ist dieses Konsumverhalten ohne Risiko? Welche Mengen Alkohol sind für den Menschen unbedenklich? Bei welchen Warnzeichen sollte man lieber auf die Bremse treten und ab wann gilt man eigentlich als suchtkrank?

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Situation in Deutschland

In Deutschland konsumieren fast 10 Millionen Menschen Alkohol im gesundheitlich schädlichen Bereich. Und das oftmals ohne es zu wissen. Durchschnittlich trinkt jeder Bundesbürger etwa 134 Liter an alkoholischen Getränken im Jahr. Das entspricht der Füllung einer großen Badewanne. Circa 1,3 Millionen Menschen gelten als alkoholkrank. Dagegen ist das Bewusstsein für gesundheitliche und soziale Folgen des Konsums nur sehr gering. Auch aufgrund der gesellschaftlichen Verbreitung des Suchtmittels erkennen suchtgefährdete Menschen das Problem zum Teil vergleichsweise spät. Das eigene Problembewusstsein wird oftmals auch durch unser soziales Umfeld gehemmt, wenn dort ein ähnliches Trinkmuster vorherrscht.
Dabei steht Alkoholkonsum in direkter Verbindung zu mehr als 200 Erkrankungen, zum Beispiel zu Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen! Alle Organe können durch das Nervengift Alkohol geschädigt werden. Oftmals wird bei körperlichen Symptomen gar nicht an einen Zusammenhang mit dem eigenen Konsumverhalten gedacht. Der bundesdeutsche volkswirtschaftliche Schaden beträgt ungefähr 40 Milliarden Euro im Jahr und kommt vor allem durch Krankheiten und Unfälle zustande. Weiterhin sind 74.000 Todesfälle auf unmittelbare Folgen des Alkoholkonsums zurückzuführen. So ist und bleibt in Deutschland der Alkohol neben Tabak die Problemdroge Nummer Eins.

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Alkohol: Droge mit Suchtpotenzial

Sucht- oder Genussmittel, insbesondere Alkohol, brauchen wir nicht zum Überleben. Im Gegenteil: Unser Körper versucht das Zellgift schnellstmöglich wieder loszuwerden um funktionsfähig zu bleiben. Dennoch macht die oftmals als anregend erlebte Wirkung den Konsum von psychoaktiven Substanzen sehr attraktiv. Aber auch kulturelle Traditionen, Riten und die allgemeine Akzeptanz in der Bevölkerung führen bisweilen zu einem wenig hinterfragten Konsumverhalten. Die möglichen Folgen werden dabei ausgeblendet. Alkoholische Getränke sind legale und für Erwachsene leicht und vergleichsweise günstig zu erwerbende Produkte. Sie gehören wie selbstverständlich für manche Menschen zu bestimmten Gelegenheiten oder sogar zum Alltag dazu.
Das Verführerische am Alkoholkonsum ist unter anderem, dass er eine große und rasche Wirkung auf unser Belohnungssystem im Gehirn ausübt. Dabei kann er verschiedenste Wirkrichtungen bedienen. Je nach gewünschter und erwarteter Wirkung fühlen wir uns durch die Einnahme entweder angeregt, ausgelassen oder in Partylaune. Aber auch Sorgen, Belastungen und Probleme können kurzzeitig in einer Scheinwelt ausgeblendet werden. Oder wir kommen besser zur Ruhe, in die Entspannung und in den Schlaf. Und das alles ohne dafür selbst etwas tun zu müssen – außer zu trinken. Ohne uns selbst anzustrengen, erleben wir ein berauschendes Hochgefühl aufgrund eines künstlichen Dopamin-Ausstoßes.
Es ist also kaum verwunderlich, dass Menschen nach einer positiven Konsumerfahrung diesen vermeintlich bequemen und leichten Weg öfter gehen möchten. Man muss nicht erst die eigenen Fähigkeiten zur Stressbewältigung oder Konfliktlösestrategien benutzen und trainieren, damit man sich wohler oder besser fühlt. Hier liegt allerdings auch die Gefahr für die Entwicklung eines Alkoholproblems, da diese Prozesse unbewusst ablaufen können, sich so an unserem Verstand vorbeischleichen und damit schwer kritisch zu hinterfragen sind.
Ein ernsthaftes Problem liegt vor, wenn der Weg der Selbstregulation über den Konsum allmählich und unbemerkt zur dauerhaften Strategie wird. Wenn man früher noch beim Sport den Stress losgeworden ist, sich durch einen Spaziergang erholt hat oder ein Gespräch mit Freunden Erleichterung brachte, gehen nun diese eigenen Bewältigungsstrategien zunehmend verloren und werden schlimmstenfalls gänzlich vergessen. Gleichzeitig verstärkt sich die Bindung an das Suchtmittel. Wenn keine anderen Möglichkeiten zur Bewältigung von Unwohlsein, Stress und Konflikten mehr existieren, außer zu konsumieren, ist die Grenze zur Suchterkrankung meist schon überschritten.
Suchtmittel regelmäßig als Selbstbelohnung einzusetzen, birgt die Gefahr, auf Dauer eine seelische Abhängigkeit zu entwickeln. Die Grenzen zwischen maßvollem, problematischem und letztlich abhängigem Trinkverhalten verlaufen fließend. Auf dem Weg in ein Konsumproblem steht nirgendwo ein Schild mit der Aufschrift: „Noch ein Bier mehr, noch einen Meter weiter und Sie überschreiten die Grenze zur Abhängigkeit!“ Deshalb lassen Sie uns verschiedene Trinkmuster und die Phasen einer Suchtentwicklung genauer betrachten:

Genuss

Genussvoller Konsum ist ein Weg, verantwortungsvoll mit Alkohol umzugehen. Doch was versteht man eigentlich unter Genuss? Wenn man die Wirkung eines Suchtmittels genießt, konsumiert man in der Regel langsam und ganz bewusst mit allen Sinnen, nicht automatisiert, nicht schnell oder nebenbei. Man hat genügend Zeit und Ruhe und hört sprichwörtlich auf, wenn es am schönsten ist. Es handelt sich also eher um geringe Mengen, die man selten zu sich nimmt. Wirklicher Genuss will nicht eine bestimmte Rauschwirkung erzielen, sondern eine angenehme Situation, einen schönen Anlass unterstreichen oder noch etwas angenehmer machen. Genießen kann man nur, wenn der Konsum des Suchtmittels etwas Besonderes im gegenwärtigen Moment ist, also nichts, was man regelmäßig, sondern in größeren Abständen zu sich nimmt. Der Genießer schreibt dem Konsum keine Funktion zu. Er konsumiert nicht, um etwas zu kompensieren. Er benutzt die Substanz nicht damit es ihm besser geht, damit er kurzfristig negative Gefühle verdrängen kann, sein Selbstbewusstsein steigern kann, besser abschalten, einschlafen, feiern gehen kann, ect.

Riskanter Gebrauch und schädlicher Konsum

Sobald sich eine Regelmäßigkeit im Konsumverhalten einstellt, ist es nichts mehr Besonderes. Dann gehört das Alkoholtrinken wie selbstverständlich zum Alltag und man hinterfragt sich immer weniger, warum man zum Beispiel zum Abendbrot Bier oder Wein trinkt und nicht Apfelsaft. Eine riskante Gewohnheit ist eingetreten.
Das bedeutet nicht, dass man bereits abhängig von Alkohol sein muss. Hier verschwimmt allerdings schnell die Grenze zu einem schädlichen Konsumverhalten. Davon spricht man, wenn sich die Häufigkeit und Regelmäßigkeit des Konsums erhöht. Im schädlichen Gebrauch setzt man eine Substanz bewusst oder unbewusst gezielt ein, um einen bestimmten psychischen Zustand zu erreichen. Dafür wird entweder oft bis zum Rauschzustand konsumiert oder sehr regelmäßig. Das Suchtmittel bekommt eine Funktion im Leben eines Menschen und dient als Zuflucht vor negativen Gefühlen oder einem allgemeinen körperlichen oder seelischen Unwohlsein, das z.B. durch Konflikte, Stresserleben oder unverarbeitete Erlebnisse ausgelöst wird. Anders formuliert: Das Suchtmittel wird als Seelentröster missbraucht.
In der schädlichen Phase steigert sich zwangsläufig auch die Trinkmenge. Das passiert, weil im Körper Prozesse ausgelöst werden, um die eindringenden Giftstoffe effektiver zu verarbeiten. Die Leber, in der 95% des Alkohols abgebaut wird, versucht zunächst immer besser und schneller die Gifte wieder los zu werden, die den Körper schädigen. Es handelt sich dabei um ein automatisch ablaufendes Programm des Körpers im Kampf gegen die Vergiftung. Gleichzeitig verträgt der Konsument stetig mehr Alkohol. Es besteht die Gefahr, dann mehr zu konsumieren, da die angenehme Wirkung nicht mehr so leicht zu spüren ist, die man erreichen will. Ein „trainierter“ oder „gestandener“ Trinker zu sein, ist tatsächlich ein beunruhigendes Zeichen für bereits eingetretene schädliche körperliche Veränderungen durch das Zellgift.
Ein schädlicher Gebrauch zeichnet sich auch dadurch aus, dass man beginnt, in sozial unangemessenen Situation zu konsumieren, wie z.B. bei der Arbeit oder als Straßenverkehrsteilnehmer. Zudem ergeben sich die ersten Anzeichen für negative Folgen im seelischen, körperlichen oder sozialen Bereich. Dies kann zum Beispiel beginnen mit vermehrten „Katern“, Unkonzentriertheit, Abnahme der physischen Leistungsfähigkeit, Stimmungsschwankungen oder der Zunahme von Konflikten mit Mitmenschen. Manchmal erhalten Betroffene in dieser Phase die ersten Rückmeldungen von anderen, dass mit ihrem Trinkverhalten etwas nicht stimmt. Diese Warnsignale gilt es, ernst zu nehmen.

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Abhängigkeit

Als abhängig von Alkohol gilt ein Mensch, wenn er dauerhaft auf den Konsum angewiesen ist, um psychisches oder physisches Unwohlsein zu verhindern. Man konsumiert, obwohl es einem selbst oder anderen Menschen eindeutige, mittlerweile auch bleibende Schäden zufügt. Menge oder Häufigkeit des Trinkens ist bei der Diagnosestellung weniger entscheidend, da die Auswirkungen bei den Betroffenen trotz des gleichen Krankheitsbildes sehr unterschiedlich ausfallen können. Dem landläufigen Bild eines „verwahrlosten Säufers“ entsprechen tatsächlich die wenigsten Menschen mit Alkoholproblemen. Alkoholabhängigkeit kann in jeder Familie und in jeder Berufsgruppe vorkommen und wird auch nicht selten verheimlicht und versteckt. Da Betroffene das Konsumproblem häufig sehr lange bagatellisieren bzw. nicht akzeptieren, können sie erforderliche Hilfe bisweilen nur schwer annehmen.
Von der Diagnose „Substanzmittelabhängigkeit“ spricht man prinzipiell dann, wenn über den Zeitraum von mindestens einem Jahr drei der folgenden sechs Kriterien zutreffen:
• ein oft starker Drang, Wunsch oder sogar Zwang zu konsumieren (Verlangen),
• die verminderte Fähigkeit die Menge oder den Zeitpunkt des Konsums zu kontrollieren (Kontrollverlust),
• körperliche Entzugserscheinungen beim Absetzen des Suchtmittels,
• das Vertragen hoher Mengen des Suchtstoffes (Toleranzerwerb),
• die Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Konsums sowie
• der anhaltende Konsum trotz deutlich negativer Konsequenzen.
Die Alkoholsucht ist eine chronische Erkrankung, die nichts mit Willens- oder Charakterschwäche zu tun hat. Den Konsum willentlich zu steuern, ist nicht mehr möglich. Betroffene können sich zwischen Abstinenz oder Konsum entscheiden, nicht mehr aber den Konsum auf ein risikoarmes Maß reduzieren.

Empfehlung

Tatsächlich kann man nie ohne Risiko Alkohol konsumieren. Alkohol ist und bleibt ein Zellgift. Jeder Konsum kann Auswirkungen auf den Körper und das Gehirn haben, und somit eine Gefahr darstellen. In Deutschland herrschen eine sehr liberale Alkoholpolitik und eine vergleichsweise schwache Regulierung der Verfügbarkeit von Alkohol.
Daher sei jedem Konsumenten empfohlen sich selbst kritisch zu hinterfragen – unabhängig von Vergleichen mit anderen! Wie viel und zu welchen Gelegenheiten trinke ich Alkohol? Zu welchen Anlässen gehört Alkohol wie selbstverständlich dazu und warum?
Aufgrund einer gerade veröffentlichten internationalen Studie besteht derzeit eine Diskussion darüber, ob in Deutschland bisher geltende Richtwerte für einen risikoarmen Alkoholkonsum überarbeitet werden sollten. Denn die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass bereits ab einem Konsum von mehr als 100g reinem Alkohol pro Woche das Risiko für schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Bluthochdruck oder Schlaganfälle signifikant erhöht ist und sich die Lebenszeit nachweislich insgesamt verkürzt. Dieser Effekt trete umgerechnet beim Konsum von ungefähr 2,5 Litern Bier oder einem Liter Wein in der Woche auf. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergänzt, dass bei einem täglichen Konsum von 40g Reinalkohol bei Männern und 20g bei Frauen die Wahrscheinlichkeit für schwere Leberschädigungen erhöht ist. 20g Alkohol entspricht annähernd einem halben Liter Bier oder einem viertel Liter Wein. Die WHO empfiehlt für ein gesundheitlich nicht bedenkliches Konsumverhalten eine maximale Trinkmenge von 7g Alkohol pro Tag nicht zu überschreiten. Dies entspricht in etwa einem Glas Bier.
Den unhinterfragten, regelmäßigen Griff zum Glas als harmlos anzusehen, ist demnach kein gesundheitsförderndes Verhalten. Stattdessen kann es sinnvoll sein den eigenen Suchtmittelkonsum bewusst zu betrachten. Denn auch wenn es verschiedene Risikofaktoren gibt, kann letztlich jeder Mensch kurz- oder langfristig ein Alkoholproblem entwickeln. Daher empfehle ich, dass das Trinken von Alkohol etwas Besonderes bleibt. Wer sich für einen seltenen und geringen Alkoholkonsum in angenehmen Situationen entscheidet und dabei bewusst und genussvoll trinkt, braucht eine Suchtentwicklung oder andere Gefährdungen kaum zu fürchten.

In einem der nächsten Artikel werde ich darauf eingehen, wie Menschen, bei denen bereits ein abhängiges Konsumverhalten vorliegt, mit Unterstützung den Weg aus der Sucht finden können.

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Eintauchen in die Welt der virtuellen Realität

Machen Sie mit bei unserem Frühlings-Gewinnspiel und gewinnen Sie eine von 40 exklusiven VR-Brillen! Ein Raumschiff durchs Weltall steuern, in die Tiefen des Meeres abtauchen oder…

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Eintauchen in die Welt der virtuellen Realität

2018-04-12

Machen Sie mit bei unserem Frühlings-Gewinnspiel und gewinnen Sie eine von 40 exklusiven VR-Brillen!

Ein Raumschiff durchs Weltall steuern, in die Tiefen des Meeres abtauchen oder einfach nur durch die Berge wandern: Die virtuelle Realität ermöglicht einen Blick auf faszinierende Simulationen.

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Allerdings ist keine Simulation so spannend und mitreißend wie das echte Leben. Uns faszinieren immer wieder die Geschichten unserer Förderer und Spender, die sich gegenseitig unterstützen und in Zeiten der Not füreinander da sind.

Wir möchten gerne Ihre Geschichte hören!
Schicken Sie uns ein Video, in dem Sie uns kurz erzählen, wie Sie für andere Menschen da sind oder Projekte gemeinsam voran bringen. Manchmal sind es auch die kleinen Dinge, die Großes bewirken – wir freuen uns auf Ihre Geschichten.

Schicken Sie uns einfach Ihr Video, Ihren vollständigen Namen und Ihre Adresse per E-Mail bis zum 04. Mai 2018 an SocialMedia@bsw24.de. Das Video sollte eine Größe von 20 MB nicht überschreiten.

Viel Spaß und viel Glück!

Teilnahmebedingungen

Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos und bis zum 04. Mai 2018 möglich. Im Rahmen des Gewinnspiels hat jeder Teilnehmer die Chance, eine von 40 VR-Brillen zu gewinnen.

Teilnahmeberechtigt sind Förderer der Stiftung Bahn-Sozialwerk und Spender der Stiftung Eisenbahn-Waisenhort. Nicht teilnahmeberechtigt sind alle an der Konzeption und Umsetzung des Gewinnspiels beteiligte Personen und Mitarbeiter der Stiftungen BSW und EWH.

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist die Angabe von personenbezogenen Daten notwendig (Name, Vorname und Postanschrift). Diese Daten werden nur für die Dauer des Gewinnspiels und zum Zweck der Gewinnabwicklung gespeichert und genutzt. Eine Weitergabe an Dritte findet nicht statt. Es steht dem Teilnehmer jederzeit frei, per Widerruf unter socialmedia@bsw24.de die Einwilligung für die erhobenen und gespeicherten personenbezogenen Daten aufzuheben und somit von der Teilnahme des Gewinnspiels zurückzutreten. Die Daten werden umgehend gelöscht.

Für die Teilnahme am Gewinnspiel ist außerdem das Einsenden eines Videos notwendig. Mit der Einsendung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Video für Veröffentlichungen auf Facebook, BSW-Talk und der Homepage durch die Stiftungen BSW und EWH genutzt werden darf. Nach Teilnahmeschluss eingehende Einsendungen werden nicht berücksichtigt.

Die Ermittlung der Gewinner erfolgt nach Teilnahmeschluss in der KW 20 im Rahmen einer auf dem Zufallsprinzip beruhenden Verlosung unter allen Teilnehmern.

Die Aushändigung des Gewinns erfolgt per Post. Ein Umtausch, eine Selbstabholung sowie eine Barauszahlung des Gewinns sind nicht möglich.

Die für den Versand der Gewinne anfallenden Kosten werden von den Stiftungen BSW und EWH übernommen. Mit der Inanspruchnahme des Gewinns verbundene Zusatzkosten gehen zu Lasten des Gewinners. Für eine etwaige Versteuerung des Gewinns ist der Gewinner selbst verantwortlich.

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kommentare

Claus Kinzel schrieb am 20.04.2018

Hallo liebe BSW Fans und Mitstreiter,
da ich zwei Enkelkinder habe und die bestimmt mal so eine Brille ausprobieren
möchten würde ich mich über diese gern freuen, falls das Los auf mich fällt.
Einen schönen Frühling 2018 mit herzlichen Grüäßen
Claus Kinzel

Vera Reger schrieb am 19.04.2018

momentan kann ich mir auch noch nichts unter dieser Brille vorstellen, hört sich jedoch sehr interessant an, würde sie gerne mal ausprobieren.
Gottes Segen,
Vera Reger

Friedrich Ohm schrieb am 19.04.2018

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen vom BSW
Als Mitglied im Computer-Freizeitgruppe Minden des BSW würde ich mich über eine solche Brille freuen. Ich könnte sie im CFM presentieren.
Meine Kolleginnen und Kollegen wären sicher gegeistert.
Liebe Grüsse
Friedrich Ohm

Rosi Gärth schrieb am 18.04.2018

Solch eine Brille würde ich schon gerne mal ausprobieren. Im Moment kann ich mir noch nicht viel darunter vorstellen. Deshalb wäre dies eine neue Erfahrung.
Beste Grüße

Rosi

Andreas Schreyer schrieb am 15.04.2018

Ich würde so eine Brille gerne mal ausprobieren!
Das wäre eine neue Erfahrung!
Gruß aus dem schönen Brandenburg!

Christian Böhme schrieb am 14.04.2018

Sorry, es gibt keine virtuelle Realität, zum Glück ist die Realität real. Sicher, mit allem was dazu gehört Freude, Leid, Hoffnung, Menschlichkeit, Trauer und vieles mehr aber diese Mischung macht es lebenswert. Virtuallität kann und darf dies nicht ersetzen.

Benjamin Koller schrieb am 12.04.2018

Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen vom BSW,
Als BSW Botschafter würde ich mich sehr über eine solche Brille freuen.
Wir könnten sie z.b. bei mir in der Arbeit verwenden.
Meine Kolleginnen und Kollegen wären sicher begeistert davon.
Viele Grüße
Benjamin Koller

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"Eine tolle Chance für mich"

Über 250 asylsuchende Menschen hat die Gemeinde Sylt seit 2015 aufgenommen. Um die Integration der Neuankömmlinge zu fördern und zugleich neue Fachkräfte für ihre Betriebe auszubilden,…

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"Eine tolle Chance für mich"

2018-03-15

Über 250 asylsuchende Menschen hat die Gemeinde Sylt seit 2015 aufgenommen. Um die Integration der Neuankömmlinge zu fördern und zugleich neue Fachkräfte für ihre Betriebe auszubilden, riefen Sylter Hoteliers das Pilotprogramm „Festmachen auf Sylt“ ins Leben. Schnell fanden sich Kooperationspartner wie die Gemeinde und die DEHOGA Sylt, die Agentur für Arbeit und die Industrie- und Handelskammer Flensburg, die Berufsschule Niebüll und viele weitere, die bei der Organisation und Durchführung des Programms halfen.

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„Das ist eine echte Hilfe für uns.“
Das BSW-Dünenhotel Alt-Rantum hat sich erfolgreich für das Programm beworben und bildet nun den aus Afghanistan stammenden Hojjat Ghorbani aus. „Beide Seiten wurden hervorragend vorbereitet – wir als Betrieb und auch die Ausbildungsanwärter“, sagt Hotelleiter Thies Petersen. „Als BSW-Hotel haben wir den besonderen Vorteil, dass uns zusätzlich die Kollegen vom Projekt Integration Schiene begleiten. Das ist eine echte Hilfe für uns.“ Integration Schiene ist die Initiative der Bahnbranche zur Integration geflüchteter Menschen und unterstützt das Hotel schon seit der Bewerbungsphase zum Beispiel beim Ausfüllen wichtiger Formulare und Anträge. Auch bei Fragen der interkulturellen Verständigung vermitteln die Projektmitarbeiter mit fachkundigen Ratschlägen.

„Eine tolle Chance für mich.“
Seit März 2017 ist Hojjat Ghorbani im BSW-Hotel tätig. Zunächst erfolgte dort Einstiegsqualifizierung, bei der grundsätzliche Kenntnisse über die duale Berufsausbildung, das Hotel- und Gaststättengewerbe und den Ausbildungsalltag vermittelt wurden – und natürlich die erforderlichen Deutschkenntnisse. „Das Lernen in meiner Integrationsklasse macht viel Spaß und läuft gut für mich“, sagt der junge Afghane, der in seiner Heimat Informatik studiert hat. „Ich bin schon zwei Jahre in Deutschland und die Ausbildung im BSW-Hotel ist jetzt eine tolle Chance für mich.“ An zwei Tagen in der Woche arbeitet er im Hotel, drei Tage besucht er die Berufsschule in Westerland. „Hojjat ist bei den Gästen und im Team sehr beliebt“, lobt Thies Petersen. „Er hat sich hervorragend bei uns integriert, spricht sehr gut Deutsch und ist ein angenehmer Kollege. Ich freue mich, dass er seine Ausbildung bei uns absolviert.“

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Jetzt umstellen!

Facebook hat seinen Algorithmus verändert, der für die Sichtbarkeit von Beiträgen im Newsfeed jedes Nutzers zuständig ist. Um auch weiterhin garantiert auf Facebook aktuelle Informationen…

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Jetzt umstellen!

2018-02-16

Facebook hat seinen Algorithmus verändert, der für die Sichtbarkeit von Beiträgen im Newsfeed jedes Nutzers zuständig ist.

Um auch weiterhin garantiert auf Facebook aktuelle Informationen von den Stiftungen BSW und EWH zu erhalten, sind deshalb ein paar wenige Klicks nötig:

fb-abonniert-600x362-q92

Besuchen Sie unsere Facebook-Seite. Klicken Sie unterhalb des Titelbildes auf „Abonniert“. Wählen Sie unter „In Deinem Newsfeed“ die Einstellung „Als Erstes anzeigen“.
Sie können mit dieser Einstellung bis zu 30 Unternehmen wählen, deren Informationen Sie auch weiterhin erhalten möchten.

Haben Sie Fragen an uns? Wir freuen uns über Ihre Nachricht!

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Stiftung BSW schrieb am 19.03.2018

Hallo Herr Lehrbuch, Hallo Herr Baumann,
Sie haben den Weg auf unseren BSW-Talk ja bereits gefunden. Der BSW-Talk bildet alle Nachrichten ab, die auf den Social Media Kanälen veröffentlicht werden. Sie können hier somit alle Informationen sehen, auch ohne Facebook-Profil.
Natürlich gibt es auch zahlreiche weitere Möglichkeiten, Informationen von den Stiftungen zu erhalten, wie zum Beispiel über unsere WhatsApp News, den Newsletter oder natürlich regelmäßig über das BSW-Magazin.
Bei weiteren Fragen freuen wir uns über Ihre Nachricht! Ihr BSW-Team

Jürgen Baumann schrieb am 18.03.2018

Manfred hat vollkommen Recht.
Wieso muss ich verzichten, weil Facebook mit all seinen Nachteilen den Vorzug erhält. Ich bitte auch künftig um alle und vollständige Informationen, damit ich nicht auf eine ???social media??? zurückgreifen muss.
MfG
J. Baumann

Lehrbuch, Manfred schrieb am 16.02.2018

Ich würde ja gerne mit Euch kommunizieren,da man sich aber dafür bei Facebook anmelden und wieder Angaben und ein Passwort machen muss, werde ich auf die News von Euch verzichten.
MfG
M.Lehrich

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Familie – Zusammenhalt und Geborgenheit. Bereits s…

2018-05-15

Familie – Zusammenhalt und Geborgenheit.

Bereits seit 1993 wird jährlich am 15. Mai am „Internationalen Tag der Familie“ an die Wichtigkeit und Bedeutung der Familie erinnert.
Laut Statistischem Bundesamt lebten im Jahr 2016 in 12 % der Familien in Deutschland mindestens drei Kinder.

Ganz gleich, wie viele Kinder Sie haben – die Stiftungen BSW und EWH entlasten Sie mit einem breiten Angebot an Unterstützungsleistungen.
Sprechen Sie uns gerne an, wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

– stiftungbsw

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Der erste Pinselstrich ist immer ein Wagnis. Nur…

2018-04-19

Der erste Pinselstrich ist immer ein Wagnis. Nur Mut!

Jetzt anmelden zum BSW-Malseminar vom 12. - 22.07.2018 im Ferienhotel Isarwinkel in Bad Tölz.

https://bit.ly/2qGDQpU

– stiftungbsw

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Meyer Werft entdecken und genießen Aufgrund der …

2018-04-09

Meyer Werft entdecken und genießen

Aufgrund der hohen Nachfrage gibt es nun einen weiteren Termin zur Besichtigung der Meyer Werft in Papenburg.

Werfen Sie einen exklusiven Blick in die fast fertiggestellte „AIDA Nova“ – den brandneuen, 337 Meter langen Luxusliner für 5.200 Passagiere.

Weitere Informationen unter: https://www.bsw-veranstaltungen.de/index.php?id=2&tx_events_listevents[action]=showdetail&tx_events_listevents[controller]=Events&tx_events_listevents[para]=3802

– stiftungbsw

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Grill ahoi! Wir laden euch zu einer BSW…

2018-04-06

Grill ahoi!

Wir laden euch zu einer BSW Jugend-Tagung am 3. Mai auf dem Cospudener See ein. Für die Verpflegung ist gesorgt.

Grinseln ist der einzigartige, ultimative Freizeitspass in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Erlebt ein völlig neues Grillerlebnis im Leipziger Neuseenland.

https://www.bsw-veranstaltungen.de/index.php?id=2&tx_events_listevents[action]=showdetail&tx_events_listevents[controller]=Events&tx_events_listevents[para]=3801

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BSW-Erlebnistag im Holiday Park Genießen Sie am …

2018-03-27

BSW-Erlebnistag im Holiday Park

Genießen Sie am 10. Juni 2018 gemeinsam mit Ihrer Familie, Freunden oder Kollegen die zahlreichen Attraktionen im Holiday Park Pfalz zum BSW-Preis.

https://bit.ly/2G5hiWa

– stiftungbsw

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"Eine tolle Chance für mich", sagt der …

2018-03-23

"Eine tolle Chance für mich", sagt der junge Afghane, Hojjat Ghorbani, der seit letztem Jahr im BSW-Dünenhotel Alt-… https://t.co/KDLyORaCbu

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Einzigartige Kunstwerke Sie haben am Wochenende…

2018-03-20

Einzigartige Kunstwerke

Sie haben am Wochenende noch nichts vor?
Kreative und außergewöhnliche Kunstwerke von über 80 BSW-Künstlern können Sie vom 23. – 26. März im BSW-Kulturzentrum im Hauptbahnhof Ludwigshafen bewundern. Eintritt frei!

http://bit.ly/2ID7FQl

– stiftungbsw

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Italienischer Pasta-Kochkurs am 24. März in …

2018-03-19

Italienischer Pasta-Kochkurs am 24. März in Hannover. Nur noch wenige Plätze frei! https://t.co/BY5diOfea4 #kochen… https://t.co/EVgo1fNzbs

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