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"Schon immer fühlten sich unsere Gäste wie zu Hause."

Von der Nordsee bis zu den Alpen - in unseren Hotels und Ferienwohnungen ist das Motto: ankommen, wohlfühlen und genießen. Unsere Hotel- und Fewo-Leiter stellen Ihnen in unserer Interview-Reihe…

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"Schon immer fühlten sich unsere Gäste wie zu Hause."

2018-06-20

Von der Nordsee bis zu den Alpen - in unseren Hotels und Ferienwohnungen ist das Motto: ankommen, wohlfühlen und genießen. Unsere Hotel- und Fewo-Leiter stellen Ihnen in unserer Interview-Reihe Ihr nächstes Urlaubsziel vor.

Horst Linnemeyer ist Hotelleiter im BSW-Hotel Lindenbach in Bad Ems. Im Interview verrät er uns: „Schon immer fühlten sich unsere Gäste bei uns wie zu Hause“.

Für wen eignet sich das Ferienhotel Lindenbach besonders gut?

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Das Hotel liegt im historischen Bad Ems, das eine Fülle an Sehenswürdigkeiten bietet und sich als Reiseziel für Ruhesuchende, Kulturinteressierte, aber auch für Wanderer und Weltenbummler eignet. Aktivurlauber schätzen die Lage besonders aufgrund der facettenreichen Gegend rund um die Lahn. Auch Radfahrer und Mountainbiker kommen auf ihre Kosten, der Lahn-Radweg, der Rhein-Radweg und auch der örtliche Mountainbike-Parcours erfreuen sich großer Beliebtheit. Zudem ist die Lahn ein wahres Paradies für Kanu-, Kajak- und Bootstouren.
Spaß und Erholung ermöglichen unter anderem das Freibad Oberlahnstein mit Blick auf das Schloss Stolzenfels, das Freizeitbad Tauris wie auch die Emser Therme, oder man entspannt sich einfach nur in einer Sommerliege im hauseigenen Biergarten.

Was macht das Hotel einzigartig?

Die familiäre Atmosphäre, die einzigartigen Mitarbeiter und natürlich die Lage, eingebettet in die wunderschöne Natur des Lahntals. Durch die Hanglage direkt am Waldrand kann man vom Biergarten den Ausblick in die Natur genießen.

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Einzigartig ist auch die Historie des Hauses Lindenbach: Bereits im Jahre 1925 erwarb der Bezirksverband der Eisenbahnvereine im Reichsdirektionsbezirk Frankfurt am Main das damalige „Erholungsheim Lindenbach“. Die Finanzierung erfolgte damals über den Verkauf von Bausteinen in den Eisenbahner-Ortsvereinen. Schon immer fühlten sich unsere Gäste wie zu Hause, fanden die notwendige Erholung und konnten gestärkt in den Alltag zurückkehren.

Warum ist Ihre Urlaubsregion unbedingt eine Reise wert?

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Bad Ems

In nur wenigen Ferienregionen kann der Urlauber so viele Highlights erleben und so einfach erreichen wie im Freizeitparadies Rhein-Lahn-Kreis.
Das in der Nähe gelegene obere Mittelrheintal, das 2002 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde, bietet neben der fantastischen Rheinkulisse und der höchsten Burgendichte Europas Freizeit- und Erholungsspaß vom Feinsten.
Die jährlichen Highlights „Rhein in Flammen“ oder auch der Blumenkorso in Bad Ems, Deutschlands größte rollende Blumenschau, ziehen immer wieder tausende Touristen in die Region.

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"Einfach ein Ort zum Wohlfühlen"

Von der Nordsee bis zu den Alpen - in unseren Hotels und Ferienwohnungen ist das Motto: ankommen, wohlfühlen und genießen. Unsere Hotel- und Fewo-Leiter stellen Ihnen in unserer Interview-Reihe…

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"Einfach ein Ort zum Wohlfühlen"

2018-06-06

Von der Nordsee bis zu den Alpen - in unseren Hotels und Ferienwohnungen ist das Motto: ankommen, wohlfühlen und genießen. Unsere Hotel- und Fewo-Leiter stellen Ihnen in unserer Interview-Reihe Ihr nächstes Urlaubsziel vor.

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Renate Wahnschaff

Renate Wahnschaff ist Hotelleiterin im BSW-Inselhotel Rote Erde auf Borkum. Im Interview verrät sie uns: „Das Hotel ist einfach ein Ort zum Wohlfühlen“.

Für welche Zielgruppen eignet sich das Inselhotel Rote Erde besonders gut?

Im Hotel und auf der Insel Borkum finden Gäste jeden Alters eine Vielzahl an Unternehmungsmöglichkeiten.
Besonders Allergiker können einfach mal durchatmen, denn das Hotel und die Insel wurden 2013 durch die Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) zertifiziert. Borkum ist eine weitgehend autofreie Insel, die Luft ist sehr rein, nahezu pollenfrei und außerdem jodhaltig – gute Gründe für jeden, auf der großartigen Nordseeinsel eine Auszeit vom Alltag zu nehmen.

Was macht das Hotel einzigartig?

Vor allem unsere freundlichen und kompetenten Mitarbeiter, die Ihnen jederzeit zur Seite stehen und Sie gerne bei allen organisatorischen Fragen unterstützen. Außerdem die sehr zentrale Lage, direkt am neuen Leuchtturm und nur wenige Gehminuten vom Strand entfernt. Das Hotel verfügt darüber hinaus über sehr schöne, moderne und helle Zimmer. Einfach ein Ort zum Wohlfühlen.

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Warum ist Ihre Urlaubsregion unbedingt eine Reise wert?

Zwischen Borkum und der Küste liegt das seit 2009 als UNESCO Weltnaturerbe ausgezeichnete Wattenmeer, das gekennzeichnet ist von den Naturkräften, die hier walten. Hier kann man auf einzigartige Weise beobachten, wie sich Pflanzen und Tiere an ständig wechselnde Bedingungen anpassen, das Wattenmeer bietet die verschiedensten Lebensräume für zahlreiche Tier-und Pflanzenarten.
Die Insel Borkum ist reich an Traditionen und Bräuchen, die Insulaner halten ihr Kulturgut aufrecht und leben ihre Geschichte.
Dank der Nähe der Insel zum Golfstrom herrschen auf Borkum ganzjährig gemäßigte Temperaturen, das Hochseeklima ist besonders für Allergiker ideal. Mit durchschnittlich 2.000 Sonnenstunden im Jahr zählt das durch das Europäische Prüfinstitut Wellness & Spa e.V. zertifizierte Thalasso-Nordseeheilbad zu den sonnigsten Orten in Deutschland. Urlauber haben also gute Chancen, den rund 26 Kilometer langen, feinen Sandstrand oder eine der zahlreichen Wanderungen bei schönem Wetter zu genießen.

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H.Bausneick schrieb am 22.06.2018

Bin vor einer Woche zurück von dort.Auch keine guten Erfahrungen gemacht.Matratze so schlecht,dass ich fast eine Woche daheim nur mit Schmerzen gelebt habe.Zimmer sehr klein.Offensichtlich ein Zimmer was man mit einem Doppelzimmer verbinden kann,also für Kinder.Hatte die letzten 2 Tage nämlich ein anderes Zimmer und das war wesentlich größer aber 5 Euro günstiger.Das Essen könnte besser sein.Meine Freundin und ich hatten es zum Schluss am Magen.Schade

Renate Wahnschaff schrieb am 16.06.2018

Vielen Dank für Ihre netten Worte zu unserem BSW-Inselhotel Rote Erde.
Auch vielen Dank für die kritischen Anmerkungen. Dies nehmen wir sehr ernst und zum Anlass, uns zu überprüfen und zu verbessern.
Renate Wahnschaff
Hotelleitung

Norbert Gadatsch schrieb am 15.06.2018

Meine Frau und ich kommen schon seit Jahren ins Inselhotel. Wir haben nur positive Erfahrungen gemacht und freuen uns auf September, wo wir wieder auf die Insel kommen.

Jakobs Hildegard schrieb am 15.06.2018

Liebe Hotelleiterin,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

2016 und 2017 war ich Gast in der Roten Erde und bin begeistert von allen, die dort ihre Arbeit zum Wohl der Gäste tun.
Ich liebe das Zusammensein mit Menschen aller Altersklassen. Familien mit Kindern sowie ältere Menschen - so habe ich es erlebt - genießen ihre Ferien in diesem Haus nahe am Meer.
Reichhaltig Essensangebote tun ihr Mögliches dazu.
Leider ist es mir in diesem Sommer nicht möglich, nach Borkum zu kommen. Freue mich aber auf 2019.

Herzliche Grüße von der Mosel nach Borkum
Hildegard Jakobs

Noll Helmut schrieb am 15.06.2018

Wir haben uns für Silvester beim BSW für Inselhotel Rote Erde angemeldet , aber noch keine Zusage LG Helmut und Käthe Noll

Franz Linnerer schrieb am 07.06.2018

Einen Gruß von mir aus dem Süden von Deutschland an den Norden.
Ich sage nur super habe mich sehr wohlgefühlt in Ihrem Hause, bei mir hat alles gepasst vom Personal über Zimmer und der Gegend alles perfekt weiter so und alles gute für euch.
Gruß Franz

Jürgen Böse schrieb am 07.06.2018

Ich habe leider 2009 und 2011 im Hotel Rote Erde negative Erfahrungen gemacht und das von der Hotelleitung bis hin zur Verpflegung. Besonders der Koch war damals unterirdisch. Schade eigentlich den die Insel und das Hotel an sich sind prima.

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Liebe allein genügt nicht

Liebe allein genügt nicht – Vortragsreihe "Projekt Leben" Konsequent handeln Am 29. Mai 2018 begann die Vortragsreihe „Projekt Leben” mit dem ersten von insgesamt…

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Liebe allein genügt nicht

2018-05-30

Liebe allein genügt nicht – Vortragsreihe "Projekt Leben"

Konsequent handeln

Am 29. Mai 2018 begann die Vortragsreihe „Projekt Leben” mit dem ersten von insgesamt vier Vorträgen, die jeweils an den drei Standorten Frankfurt am Main, Berlin und München stattfinden. Die Reihe wird gemeinsam von den Stiftungen BSW und EWH sowie von der BAHN-BKK organisiert.

Im ersten Vortrag, „Liebe allein genügt nicht – Klarheit, Grenzen, Konsequenzen”, widmete sich Referent Achim Schad dem Thema Erziehung. Der diplomierte Sozialpädagoge war bis 2006 als Fachbereichsleiter in der städtischen Familienbildungsstätte Wuppertal tätig. Er leitet seit über 20 Jahren Elternseminare und Fortbildungen für Fachkräfte. Mit seiner kompetenten, eloquenten und sympathischen Art holte er die Zuhörer von der ersten Minute seines Vortrags an ab (Infos zu Achim Schad: www.achim-schad.de).

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Referent Achim Schad

Achim Schad erklärte den fast 60 Besuchern die heutige Rolle von Eltern in einem Familiensystem und deren veränderte Beziehung zu ihren Kindern. Im Durchschnitt bekommen Paare immer weniger Kinder, jedes Kind nimmt deshalb eine größere Rolle in der Familie ein und erhält dadurch meist mehr Aufmerksamkeit. Eltern sind heute anspruchsvoller in Erziehungsfragen und haben oft das Gefühl, auf die Bedürfnisse der Kinder sofort eingehen zu müssen. „Kinder sind auf der Beziehungsebene die intelligentesten Familienmitglieder“, so Schad. Er rät zu mehr Gelassenheit; Kinder müssen lernen, Aufgaben zu bewältigen und sich ihrer Umgebung anzupassen – nicht umgekehrt.

Er betont, wie wichtig es ist, sich öfter zu fragen: Was möchte mein Kind mit seinem Verhalten gerade erreichen? Man sollte nicht mit Wut auf Wut reagieren und Kinder alters- und entwicklungsgemäß behandeln. Sein Tipp: Nicht diskutieren, sondern ausschließlich kommentieren. Ein wichtiger Punkt in der Erziehung ist außerdem, konsequent zu handeln. Die Unterscheidung zwischen Drohung und Konsequenz ist oft sehr schwierig. Schad rät dazu, Strafen nicht nur anzudrohen, sondern konsequent umzusetzen.

Wer in Frankfurt nicht dabei sein konnte, hat die Möglichkeit, dies am 5. Juni in Berlin oder am 15. Juni in München nachzuholen.

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„Chance plus-Teilnehmer“ im Gespräch mit Integration Schiene

Mit dabei: Arash Z., Abdul Y., Said M. Integration Schiene: Schön, dass Ihr uns ein wenig über Euch berichten wollt. Ihr macht eine Einstiegsqualifizierung (EQ) im Rahmen des „Chance-plus-Programms“…

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„Chance plus-Teilnehmer“ im Gespräch mit Integration Schiene

2018-05-25

Mit dabei: Arash Z., Abdul Y., Said M.

Integration Schiene: Schön, dass Ihr uns ein wenig über Euch berichten wollt. Ihr macht eine Einstiegsqualifizierung (EQ) im Rahmen des „Chance-plus-Programms“ (ZukunftPlus e.V.) bei der Deutschen Bahn AG. Arash, Du kommst aus dem Iran, Abdul Du aus Afghanistan, und Du, Said aus Syrien, und Ihr macht eine Einstiegsqualifizierung EQ zum Elektroniker für Betriebstechnik bei DB Netz und der S-Bahn in Hamburg. Ihr hattet zum Teil schon Eure Vorstellungsgespräche für die Ausbildung bei der Deutschen Bahn. Erst einmal herzlichen Glückwunsch dazu!

Integration Schiene: Was gefällt Euch an Deutschland besonders gut?
Arash Z.: Ich finde es immer schön, dass Deutschland von Gesetzen beherrscht ist. Allerdings nicht immer aber insgesamt es ist in Deutschland besser als in vielen anderen Ländern.
Abdul Y.: Die Organisation, die ich besonders bei der Deutschen Bahn gefunden habe.
Said M.: Mir gefällt an Deutschland, dass ich mich hier frei bewegen kann, mir gefallen auch die Regeln hier besonders gut und die Gastfreundlichkeit vieler Menschen.

Integration Schiene: Was läuft nicht gut?
Arash Z.: Was in Deutschland nicht schön ist, ist, dass viele Deutsche die ausländischen Mitbürger mit dem Wort Flüchtling bezeichnen, ohne zu denken, dass das Wort automatisch eine posttraumatische Belastungsstörung für die ausländischen Mitbürger bringt.
Also da wäre es nett, wenn man uns vielleicht mit einem anderen Begriff bezeichnet.
Gerade mir fällt keine Alternative für das Wort auf. Aber vielleicht passt Migranten als eine Alternative. Oder ausländische Mitbürger.

Abdul Y.: Bei mir läuft nicht so gut, dass ich Begriffe oder Wörter vergesse. Aber wenn ich die Wörter wiederhole, lerne ich sie schnell.

Said M.: Mit den Behörden ist es schwierig, besonders im Asylverfahren. Am Anfang der Berufsschule haben wir kaum Unterricht gehabt, jetzt ist es besser. Aber viele Schüler sind sehr unruhig und laut. Dann kann man nicht gut lernen.

Integration Schiene: Was macht Euch an der EQ am meisten Spaß?
Arash Z.: Das Fachtraining und die Workshops.

Abdul Y.: Ich habe beim Fachtraining in Ohlsdorf Spaß gehabt. Das heißt nicht, dass ich kein Spaß bei den anderen Teilen der EQ gehabt habe. Überhaupt nicht, sondern, weil ich hier das Gefühl bekommen habe, dass ich zu diesen Beruf gehöre.
Said M.: Viel Spaß hat mir das Kommunikationstraining gemacht. Wenn wir etwas Neues lernen, macht das auch Spaß, z.B. in den verschiedenen Trainings.

Integration Schiene: Was macht Ihr in Eurer Freizeit?
Abdul Y.: In meiner freien Zeit gehe ich ins Fitnessstudio und ab und zu ins Schwimmbad.
Arash Z.: Ich spiele Musik oder mache Sport.
Said M.: Ich spiele gerne Cricket und Volleyball. Ich treffe mich mit meinen Freunden und spiele gern Karten.

Integration Schiene: Nun seid Ihr ja seit letztem November gemeinsam mit den BSW-Soziallotsen unterwegs, und seid eine ganz gemischte Gruppe. Welche Erfahrung habt ihr bereits mit den BSW-Soziallotsen gemacht? (Anm.: BSW-Soziallotsen sind Ehrenamtliche, die im Alltag Unterstützung für die Kollegen mit Fluchthintergrund bieten)
Arash Z.: Es ist zu lang zu erzählen aber bin sehr dankbar besonders von Edwin (Soziallotse Edwin Matthiesen, Bahner). Er hat mein Gerichtsverfahren in einem sehr komplizierten Fall gestoppt.

Abdul Y.: Unterstützung haben wir durch Frau Dutz (Rebecca Dutz, Geschäftsstellenleiterin Nord
ZukunftPlus e.V., Sozialarbeiterin) von ZukunftPlus gekriegt, sie war rund um die Uhr für uns da und hat uns so viel beraten und vorbereitet.

Said M.: Die BSW-Soziallotsen haben uns viel über die Deutsche Bahn erzählt und über ihre Berufstätigkeit.

Integration Schiene: Wie konnten sie Euch bisher unterstützen?
Arash Z.: Es ist zu lang zu erzählen. ;-)
Said M.: Sie helfen uns beim Deutschlernen.

Integration Schiene: Welche Erfahrung möchtet Ihr gerne mit anderen teilen?
Abdul Y.: Die Erfahrung, die ich gern mit anderen teilen möchte , ist, dass ich den anderen zeige, wie wir an der Schienen arbeiten, wie wir die Signale aufbauen, und am Ende probieren wir das aus, ob die Signale richtig funktioniert oder nicht.
Said M.: Wenn jemand „Chance plus“ machen will, muss er handwerklich begabt sein und bereit sein, Mathe zu lernen.

Integration Schiene: Was sind Eure Wünsche für die Zukunft?
Abdul Y.: Dass ich mich immer weiterbilde.
Said M.: Mein Wunsch ist, eine Ausbildung zu bekommen und danach bei der Deutschen Bahn arbeiten zu können.

Integration Schiene: Was möchtet Ihr anderen mitgeben auf dem Weg für ein Leben in Deutschland?
Abdul Y.: Dass die anderen die deutsche Kultur richtig verstehen und sich in der Gesellschaft engagieren.
Said M.: Es ist ganz wichtig gut Deutsch zu lernen und ein Ziel zu haben. Wer kein Ziel hat, kann kein Ziel erreichen. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind ganz wichtig. Respekt gegenüber anderen Menschen ist wichtig.
Insch: Das ist eigentlich ein schöner Abschluss, Said! Aber eine Frage noch: Was könnt Ihr voneinander lernen (Ihr Schüler und die BSW-Soziallotsen)?
Abdul Y.: Jeder von uns hat verschiedene Erfahrungen, so dass wir unsere Erfahrung austauschen können.
Said M.: Was ich in meinem Gehirn habe, das gebe ich einem anderen, und er gibt mir, was er im Gehirn hat.

Integration Schiene: Arash, Said und Abdul, wir danken Euch für das Gespräch und Eure Offenheit. Danke, dass Ihr uns von Euch erzählt habt und etwas von Eurer Erfahrung geteilt habt. Wir sind gespannt, wie Euer Weg weitergeht und hoffen, dass die BSW-Soziallotsen und Ihr Seite an Seite auch durch die Ausbildung geht. Haltet uns auf dem Laufenden und alles Gute!

Kontakt

Bei Fragen zum Lotsenprogramm von Integration Schiene sprechen Sie uns gerne an: Tel. 069 809076 288 oder erfahren Sie mehr auf unserer Website www.integration-schiene.de.
Kontakte unserer Projektpartner: ZukunftPlus e.V.: Christoph Seese, christoph.seese@zukunftplus.org
Deutsche Bahn AG (Chance plus-Programm): Ulrike Stodt, Ulrike.Stodt@deutschebahn.com

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"Das BSW passt gut zu mir."

Marc Maier, Auszubildender Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung, bei der DB Systel GmbH, im Gespräch mit dem BSW „Programmieren macht mir Spaß.“ Machen wir uns…

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"Das BSW passt gut zu mir."

2018-05-02

Marc Maier, Auszubildender Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwicklung, bei der DB Systel GmbH, im Gespräch mit dem BSW

„Programmieren macht mir Spaß.“
Machen wir uns nichts vor: Wenn man 19 Jahre jung ist, dann denkt man üblicherweise eher daran, was man am Samstagabend macht, als daran, was in fünf Jahren ist. Marc Maier ist eine Ausnahme. Das mag daran liegen, dass er schon früh seine Leidenschaft fürs Programmieren entdeckt hat und darüber hinaus die Möglichkeit hatte, im Zuge eines Schülerpraktikums erste Eindrücke zu sammeln: „Ich habe in der 9. Klasse ein Praktikum bei DB Systel gemacht, und dies hat mir so sehr gefallen, dass ich mich für eine Ausbildung dort entschloss.“ Da Marc Maier alle Voraussetzungen erfüllte, konnte er nach der Mittleren Reife problemlos dort anfangen.
„Ich wollte die Schule eigentlich erst weitermachen, aber ‚nur‘ die Fachhochschulreife erlangen. Dafür hatte ich allerdings nicht die richtigen Noten“, erzählt der gebürtige Frankfurter, der mit seinen Eltern in Maintal lebt, bescheiden. Er meint damit nämlich, dass sein Notendurchschnitt sogar für die Zulassung zum Abitur gereicht hätte. „Zu diesem Zeitpunkt hatte ich dann aber doch gar keine Lust mehr auf Schule und entschied mich zu gehen.“

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„Wir lernen hier viel.“
Die Ausbildung bei DB Systel scheint dem 19-Jährigen wie auf den Leib geschnitten zu sein – insbesondere, weil er nicht im stillen Kämmerlein vor sich hin programmiert, sondern gemeinsam mit den anderen Azubis arbeitet. „Angefangen hat alles mit einem einwöchigen Praktikum. Wir bekamen unsere Rechner, und uns wurde gezeigt, wie man sich zurechtfindet. Als Tool nutzen wir den AEP (Ausbildungs-Einsatz-Plan): Über diese Plattform können wir einsehen, wann wir in welcher Abteilung eingeteilt sind, wo andere Azubis zur Zeit sind, wann der nächste Schulblock ist, und wir müssen unsere Wochenberichte nicht mühselig von Hand schreiben, sondern können dies online machen.
Es gibt drei Ausbildungsberufe bei uns: die Systemintegration, die Systemkaufleute und wir Anwendungsentwickler. Jeder Azubi durchläuft verschiedene Abteilungen, um alles kennenzulernen. Unterstützt wird die Ausbildung durch Seminare über Themen wie Linux, Windows Server, Datenbanken, mobile Entwicklung usw. Gegen Ende findet jeder dann seine Heimatabteilung, in die er übernommen wird“, erklärt Marc Maier. „Und in den letzten Jahren hat sich noch etwas Wunderbares entwickelt: das Ausbildungslabor im Silberturm. Früher kam es vor, dass Anwendungsentwickler in ihrer Ausbildung gar nicht programmiert haben; das ist dank des Ausbildungslabors nun Geschichte, weil es alle Azubis durchlaufen.“

„Ich will praktisch arbeiten und nicht theoretisieren.“
Marc Maier ist ein Tüftler – nur eben am PC. Wie sich anderen sofort erschließt, warum Schraube A in Windung B passt, so ist ihm klar, warum Formel Y zu Ergebnis Z führt. Deshalb hat er sich auch gleich für das Projekt „Ready4Systel“ interessiert, das auch Teil seiner Abschlussarbeit der Ausbildung sein wird, die er im Sommer beendet. „‚Ready4Systel‘ ist eine Plattform, auf der alle Azubis und Dual Studierende untereinander kommunizieren können. Auf DB Planet haben wir erst nach unserer Ausbildung Zugriff“, sagt der 19-Jährige.
„Sie besteht aus drei Komponenten: Neuigkeiten, einer Wissensdatenbank und einem Chat-Bereich – letzterer ist die Hauptfunktion, da wir uns hier unkompliziert miteinander austauschen können. Ein Team von vier Azubis kümmert sich um die Weiterentwicklung von ‚Ready4Systel‘, damit das System auch wirklich lebt. Es ist für uns einfach super, wenn wir Informationen erhalten und auch weitergeben können; manchmal sind das gar nicht so riesige Sachen, sondern vielleicht auch einfach mal der Tipp, ob es eine Kleiderordnung gibt oder wie ich eine Fahrkarte bestelle.“

„Das BSW passt gut zu mir.“

Marc Maier

Dass das Klischee des einsamen Programmierers nichts mit der Realität zu tun hat, beweist Marc Maier schon alleine dadurch, dass er – neben den Hobbys Jonglieren und Einrad-Hockeyspielen – aktiv bei der Freiwilligen Feuerwehr in Maintal ist. „Es ist mir wichtig, mich einzusetzen. Soziales Engagement heißt für mich, jedem zu helfen, egal ob es jemand ist, der sich in der Stadt nicht auskennt oder ein Verbrecher, der in einem brennenden Haus zu sterben droht. Und so abgedroschen es sich anhören mag, aber wenn ich drei Wünsche frei hätte, dann würde ich mir den Weltfrieden wünschen; außerdem, dass niemandem mehr Unrecht geschieht, und als dritten Wunsch hätte ich gerne Hilfe für alle Menschen in Not. Da passt das BSW doch eigentlich ganz gut rein“, lacht der 19-Jährige.
Tatsächlich hat Marc Maier erst seit einigen Monaten direkten Kontakt zu den Stiftungen. „Ich habe das erste Mal vom BSW gehört, als ich den Flyer in meiner Lohnabrechnung gesehen habe. Aber da war das alles, ehrlich gesagt, für mich noch ziemlich weit weg. Der direkte Kontakt kam dann über ‚Ready4Systel‘.“ Derzeit wird ausgelotet, inwiefern „Ready4Systel“ für die Stiftungen von Nutzen sein könnte: BSW und EWH möchten das Grundmodell gerne als Plattform für die BSW-Botschafter nutzen, damit diese schnell an die richtigen Informationen kommen, und planen ein Pilotprojekt, das Marc Maier federführend begleitet.

Wir drücken Marc Maier die Daumen für die anstehenden Prüfungen und wünschen ihm weiterhin viel Erfolg!

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Vom Baby bis ins hohe Alter: Vortragsreihe…

2018-06-15

Vom Baby bis ins hohe Alter: Vortragsreihe "Projekt Leben"

An drei Standorten – Frankfurt am Main, München und Berlin – beleuchten renommierte Fachreferenten die wichtigsten Themenfelder jedes Lebensabschnitts: Es finden Vorträge zu den Themen „Nutzung digitaler Medien“, „Work-Life-Balance“ und „Übergang vom Erwerbsalter zur Rente“ statt.

Die Veranstaltungen sind kostenfrei! Weitere Informationen unter: https://www.bsw24.de/soziales-gesundheit/projekt-leben/

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Bilder noch lebendiger! Wie präsentiert man seine …

2018-06-12

Bilder noch lebendiger!

Wie präsentiert man seine Reisefotos möglichst unterhaltsam und realitätsnah? Wie kann man mit den eigenen Bildern eine Geschichte erzählen?
Antworten auf diese Fragen liefert Seminarleiter Rainer Kuhn im Fotoseminar „m.objects für Anfänger“ von 28. bis 30. September im Ferienhotel Lindenbach, wenn er die Software m.objects erklärt, mit der lebendige Audiovisions-Schauen erstellt werden. Weitere Informationen unter: https://bit.ly/2xOvIKQ

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Kurzentschlossene aufgepasst! In unseren Hotels…

2018-06-07

Kurzentschlossene aufgepasst!
In unseren Hotels und Ferienwohnungen sind für den Zeitraum bis September noch einige wenige Restplätze zu haben. Also schnell auf www.bsw24.de stöbern, Urlaubspläne schmieden und buchen!

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Am 8. Juni wird die 27.…

2018-06-05

Am 8. Juni wird die 27. BSW-Bundeskunstausstellung im Berliner DB-Gebäude am Elisabeth-Schwarzhaupt-Platz 1 eröffnet.

Bis zum 30. Juni können die rund 250 Kunstwerke der BSW-Künstler bestaunt werden.

Lassen Sie sich diese beeindruckende Schau nicht entgehen! Die Ausstellung hat zu den üblichen Bürozeiten geöffnet, der Eintritt ist frei.

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Weltmeistertitel im Schach Bei den 2.…

2018-05-28

Weltmeistertitel im Schach

Bei den 2. Welt-Betriebs-Sportspielen 2018 in La Baule in Frankreich konnten die BSW-Schachspieler erstmals den Weltmeistertitel holen.
Nicht nur der Sieg bei der Mannschaftsmeisterschaft ging nach Deutschland, Rüdiger Schüttig gewann auch die Einzelmeisterschaft.

Wir sind stolz auf unsere Weltmeister und gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Sieg!

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Mit offenen Augen unterwegs Besuchen Sie noch bis…

2018-05-24

Mit offenen Augen unterwegs

Besuchen Sie noch bis zum 24. Juni die Fotoausstellung der badischen BSW-Fotogruppen in Karlsruhe. Die Ausstellung ist täglich von 11-18 Uhr geöffnet.

Veranstaltungsort:
Regierungspräsidium am Rondellplatz
Karl-Friedrich-Str.17
76133 Karlsruhe

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Familie – Zusammenhalt und Geborgenheit. Bereits s…

2018-05-15

Familie – Zusammenhalt und Geborgenheit.

Bereits seit 1993 wird jährlich am 15. Mai am „Internationalen Tag der Familie“ an die Wichtigkeit und Bedeutung der Familie erinnert.
Laut Statistischem Bundesamt lebten im Jahr 2016 in 12 % der Familien in Deutschland mindestens drei Kinder.

Ganz gleich, wie viele Kinder Sie haben – die Stiftungen BSW und EWH entlasten Sie mit einem breiten Angebot an Unterstützungsleistungen.
Sprechen Sie uns gerne an, wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

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Unser Dünenhotel Alt-Rantum hat auch für die k…

2018-05-08

Unser Dünenhotel Alt-Rantum hat auch für die kleinen Gäste einiges zu bieten.
Aktuell wird der hauseigene Spielplatz erneuert, sodass pünktlich zum Ferienbeginn auf neuen Spielgeräten gerutscht, gewippt und geschaukelt werden kann.

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