Aktuelle Storys

Premiere gelungen!

Sie werden zumeist in einem großen Rahmen und besonders festlich gefeiert. Welcher Ort hätte sich also für das erste Eisenbahn-Familienfest hier in Nürnberg besser geeignet als…

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Premiere gelungen!

2017-05-18

Sie werden zumeist in einem großen Rahmen und besonders festlich gefeiert. Welcher Ort hätte sich also für das erste Eisenbahn-Familienfest hier in Nürnberg besser geeignet als das älteste Eisenbahn- Museum der Welt? Auf diesem Gelände verschmelzen die historische und die moderne Welt zu einem phantastischen sowie spannenden Erlebnisareal.

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Über 400 Gäste, davon rund 100 Kinder, konnten zu einem munteren, bunten Fest begrüßt werden. Schauen sie einmal in der Galerie vorbei und machen Sie sich selbst ein Bild von den eingefangenen schönen Momenten. https://www.bsw-talk.de/galerie/eff2017 .

Die fröhliche Stimmung trug sich durch alle Räume des altehrwürdigen Gebäudes und füllte die großen Hallen und den sonnigen Innenhof mit Lachen und Leben. Ein Rahmenprogramm gestaltet von mehr als 13 Ausstellern bot für alle Alters- und Interessensgruppen unzählige Angebote zum mitmachen oder informieren. Viele ehrenamtliche BSW-Unterstützer waren vor Ort und haben durch Ihren tatkräftige Einsatz dazu beigetragen, dass alle zusammen einen tollen Nachmittag erleben konnten.

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Klaus-Dieter Josel, Konzernbevollmächtigter der DB für den Freistaat Bayern, als auch die Hausherrin des DB-Museums Russlaka Nikolov, die beide die Idee des Familienfestes von Anfang an unterstützt haben, werden auch im nächsten Jahr wieder an der Seite der BSW Region Süd stehen, damit am Freitag vor Muttertag für Klein und Groß dieses Fest in die Zweite Runde geht.

Wir freuen uns auf Euch und ein Wiedersehen im Innenhof!

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Nervenkitzel und Weltrekord im Harz

Der Harz hat seit 7. Mai 2017 eine neue Attraktion, die puren Nervenkitzel verspricht und einen Weltrekord für sich beanspruchen darf – genau das Richtige für die Gäste des BSW-Wald-…

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Nervenkitzel und Weltrekord im Harz

2017-05-12

Der Harz hat seit 7. Mai 2017 eine neue Attraktion, die puren Nervenkitzel verspricht und einen Weltrekord für sich beanspruchen darf – genau das Richtige für die Gäste des BSW-Wald- und Sporthotels Festenburg!

„Titan-RT“ heißt die mit 458 Metern längste Hängeseilbrücke für Fußgänger der Welt, die das Rappbodetal in luftiger Höhe von 100 Metern überspannt. Die Überquerung der filigranen Stahlseilkonstruktion auf dem nur 1,20 Meter breiten Steg erfordert echten Mut und ist nichts für schwache Nerven. Wer davon noch nicht genug Adrenalin im Blut hat, kann mit der „GigaSwing“ den spektakulärsten Pendelsprung Europas wagen: Allein oder im Tandem stürzen sich dabei Waghalsige an einer 65 Meter langen Seilschaukel in die Tiefe und schwingen nach einer Freifallphase langsam aus.

Die Hängebrücke „Titan-RT“ erreicht man vom BSW-Wald- und Sporthotel Festenburg aus mit dem Auto in rund einer Stunde. Sie bildet ein weiteres Highlight unter den vielen einzigartigen Attraktionen in der Umgebung des Hotels wie der berühmte Brocken, der Hexentanzplatz in Thale oder der Baumwipfelpfad in Bad Harzburg. Zurück im Hotel lädt das hauseigene Schwimmbad und die schöne Saunalandschaft nach so vielen Erlebnissen zum Entspannen ein.

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Suchterkrankungen und das „Thema hinter dem Thema“

Fachartikel von Dipl. Psych. Arne Mangelsen, Suchttherapeut im BSW. Rund 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Abhängigkeitserkrankung – das ist jeder zehnte. Am häufigsten…

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Suchterkrankungen und das „Thema hinter dem Thema“

2017-05-11

Fachartikel von Dipl. Psych. Arne Mangelsen, Suchttherapeut im BSW.

Rund 8 Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer Abhängigkeitserkrankung – das ist jeder zehnte. Am häufigsten treten die Abhängigkeiten von Tabak und Alkohol auf. Um eine Sucht behandeln zu können, ist es unablässig, deren Ursache herauszufinden.

Wenn über Sucht geredet wird, meinen viele, es komme bei deren Behandlung vor allem auf das Suchtmittel und die Konsumhäufigkeit an, da man daraus auf die Schwere der Sucht schließen könne. Ein Suchtkranker müsse dann nur seine Abstinenz herstellen, um „geheilt“ zu sein und ein positives und konstruktives Leben führen zu können. Aus therapeutischer Sicht ist dies nicht ausreichend: Suchtmittel und Konsumhäufigkeit spielen sicherlich eine gewichtige Rolle in der Behandlung von Suchterkrankungen; erfahrungsgemäß ist es für eine langfristige Abstinenz allerdings unbedingt erforderlich, das „Thema hinter dem Thema“ zu finden und zu bearbeiten.

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Was ist eine Suchterkrankung aus therapeutischer Sicht?
Eine wichtige Sichtweise auf das Suchtgeschehen besteht darin, dass die Suchterkrankung nur das Symptom einer Störung ist und nicht deren Ursache. Im Verlauf gibt es viele negative physische und psychische Begleiterscheinungen, die in die medizinische Behandlung mit einbezogen werden müssen, beispielsweise Herz-Kreislauf- oder Lungenerkrankungen, die Nervenkrankheit Polyneuropathie (Schaufensterkrankheit) oder auch das Korsakowsyndrom (Verlust des Kurzzeitgedächtnisses) und die Leberzirrhose sind hier besonders zu nennen. Diese sind aber Folgeerkrankungen, nicht Ursachen der Suchterkrankung.
Auch negative soziale und berufliche Veränderungen sind immer nur als Folge einer Sucht zu betrachten, auch wenn diese häufig im Vordergrund stehen, beispielsweise bei drohendem Job- oder Wohnungsverlust, Trennung einer Partnerschaft oder Distanzierung der Freunde und Familie.

Aber was ist das „Thema hinter dem Thema“?
Bei suchtkranken Menschen ist immer wieder eine Gemeinsamkeit festzustellen, egal welcher Sucht sie verfallen sind und in welcher Häufigkeit sie Suchtmittel konsumieren: Sie haben eine so genannte Kontaktstörung, womit die Beziehungsmuster des Individuums zu Menschen im beruflichen wie auch privaten Umfeld gemeint sind: Die Betroffenen haben Schwierigkeiten damit, sich zu binden oder abzugrenzen. Konfliktfähigkeit spielt hier eine wichtige Rolle, die meist unzureichend entwickelt ist.

Vorsicht: Theorie!
In der Theorie spricht man von einem Nähe-Distanz-Konflikt. Der Konflikt in der Nähe- und Distanzregulierung besteht für den Einzelnen darin, dass er sich als soziales Wesen immer eine Nähe zu anderen Menschen wünscht und anstrebt, diese Nähe, wenn sie in einer Beziehung erreicht wird, aber nicht aushält. Das heißt, es muss anschließend wieder eine Distanz aufgebaut werden, um sich entspannen zu können. Wenn diese Distanz, eventuell aktiv durch eine Trennung der Partnerschaft oder auch passiv-aggressiv, hergestellt wurde, leidet der Betroffene wieder unter dem Gefühl der Einsamkeit – und macht sich auf die Suche nach neuen Beziehungen.

In diesem Kreislauf von Suche und Abwehr spielen Alkohol oder andere Drogen und Verhaltenssüchte eine wichtige Rolle. Denn wenn sich der Betroffene in diesem Muster bewegt und damit unter enormer Anspannung bzw. Stress steht, bietet das Suchtmittel immer eine emotionale Betäubung und Distanzierungsmöglichkeit an. Das heißt, das Rauschmittel bringt die negativen Gefühle zum Verschwinden und bietet kurzfristig eine positiv bewertete Selbstwahrnehmung an.

Therapie, aber wie?
Dieser Themenkomplex der Nähe-Distanz-Regulierung spielt in unser aller Leben eine Rolle, aber nicht jeder Mensch wird süchtig. Das liegt vor allem daran, dass sich die meisten Menschen ausreichend gut in Nähe und Distanz regulieren können.
Warum können süchtige Menschen dies nicht oder nicht ausreichend? Und ist das nicht vielleicht auch ein Ergebnis der Suchterkrankung?
In der therapeutischen Arbeit steht die Auseinandersetzung mit den Lebensgeschichten der Suchtkranken an erster Stelle. Denn hier wird deutlich, dass es in der Regel verunsichernde, schädigende oder auch traumatisierende Erfahrungen in der frühen Kindheit gegeben hat. Diese Erlebnisse waren meist sogar in der eigenen Familie auszumachen, die dem Kind häufig kein Grundvertrauen vermitteln konnte (Unterversorgung). Auch aktiv beschädigende Handlungen, wie gewalttätige Misshandlungen und sexueller Missbrauch, spielen oft eine Rolle in der Entstehung des Störungsbildes.
Mit solchen Erfahrungen ist es nachvollziehbar, dass es dem heranwachsenden jungen Menschen nicht möglich ist, vertrauensvolle, nahe Beziehungen aufzubauen. Im Gegenteil: Meist schon in der Pubertät entdecken sie Regulationsmöglichkeiten über Alkohol und andere Drogen oder in Verhaltensexzessen – fast ein Garant dafür, dass sie sich auch als Erwachsene nicht ausreichend positiv binden können.

Die vertrauensvolle therapeutische Beziehung
Hier setzen viele Therapieangebote ganz grundsätzlich an: den Betroffenen eine Art der Nachreifung anzubieten. Hierbei spielt eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung die zentrale Rolle; der Suchtkranke kann dadurch lernen, dass er mit allen Ängsten und Fehlern angenommen wird, auch wenn er sich zeigt, wie er ist. Keine Angst vor Unterdrückung zu haben, stellt ebenfalls eine wichtige Voraussetzung für eine entspannte therapeutische Verbindung dar.
Wenn es also gelingt, die Beziehungsebene positiv zu etablieren, können auch die vergangenen Erlebnisse, die zu einer Beschädigung geführt haben, besprochen werden – was unumgänglich für deren Bearbeitung ist und erst danach die Chance besteht, dass diese Themen ihre negativen Auswirkungen auf das aktuelle Leben des Suchtkranken verlieren und er endlich zur Ruhe kommen kann.

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Überlebensstrategie
Zunächst muss man sich die Ausgangssituation vorstellen: Ein Kind unter 10 Jahren erfährt beispielsweise körperliche Gewalt von den Eltern. Die Eltern sind grundsätzlich für jedes Kind als Liebesobjekt besetzt; das heißt, das Kind erwartet von den Eltern Nähe und Sicherheit. Es macht aber ganz gegenteilige Erfahrungen, die es nicht mit dem inneren Bild und seinen Gefühlen zu seinen Eltern in Übereinstimmung bringen kann.
Ein so junger Mensch hat noch keine Fähigkeiten entwickeln können (weder intellektuell noch emotional), sich von dieser Situation zu distanzieren. Deshalb laufen die weiteren psychischen Prozesse auf der unbewussten Ebene ab. Ein möglicher unbewusster Prozess könnte ein Abspaltungsvorgang sein. Der psychische Apparat versucht die inneren Spannungen aufzuheben, indem er die Schuld bei sich selbst sucht und die Eltern idealisiert. Damit wird das Liebesobjekt geschützt und es darf auch weiter positiv besetzt bleiben. Das – vermeintlich eigene – Fehlverhalten wirkt aber langfristig weiter. An dieser Stelle ist meistens auch die Entstehung eines negativen Selbstwerts zu verzeichnen.
Mit einer solch entlastenden Ausweichstrategie kann das Kind zunächst seine Situation überleben, denn es gibt keine Alternative zu den Eltern. Das abgespaltene Gefühl bleibt aber in der Form erhalten, dass zukünftig alle Liebesobjekte und positiv bewerteten Personen als potentiell gefährlich eingestuft werden. Der Heranwachsende hat gelernt, auf unbewusste Gefühle des Unwohlseins und der Bedrohung mit dem Konsum von beispielsweise Alkohol zu reagieren. Die Ängste verschwinden und ein Gefühl der Sicherheit und Entspannung stellt sich ein. Wenn dieser Wirkzusammenhang einige Jahre wiederholt eingesetzt wird, kommt es von der Gewöhnung an das Suchtmittel zur ausgeprägten Suchtstruktur, die der Betroffene nicht mehr selbständig verändern kann.

Wie funktioniert Therapie?
Erst durch die therapeutische Aufarbeitung können diese Zusammenhänge deutlich werden und der Suchtkranke kann daran arbeiten, neue und positive Erfahrungen zu machen, die wiederum einen neuen Erfahrungshorizont schaffen – es entstehen neue Handlungsalternativen, die den Betroffenen in die Lage versetzen, sich positiv und konstruktiv mit sich und seinem aktuellen Leben auseinanderzusetzen. Das alte Handlungsmuster, das meist durch eine Vermeidung von Auseinandersetzung geprägt war, kann als destruktiv erkannt und vermieden werden.
Für eine langfristige Abstinenz ist deshalb eine Erhöhung der Selbstwahrnehmung Voraussetzung. Achtsamkeit, Selbstfürsorge und ein positiver Selbstwert sind wichtige Begriffe, die für den weiteren Prozess der Persönlichkeitsentwicklung eine zentrale Rolle spielen. Diese Entwicklung zieht dann auch eine Neupositionierung des Betroffenen in seinen bisherigen Lebenszusammenhängen nach sich, und damit verändern sich schließlich auch die Beziehungen zu den Menschen im privaten wie beruflichen Umfeld.

Weitere Informationen zum Thema Suchtprävention finden Sie unter https://www.bsw24.de/soziales-gesundheit/suchtpraevention/.

BSW-Beratungsangebote

Wenn die eigenen Kräfte nicht mehr reichen, ist die Stiftung Bahn-Sozialwerk für Sie da. Die BSW-Sozialberatung und der Psychologisch-Therapeutische Fachdienst stehen Ihnen deutschlandweit, unbürokratisch und diskret bei beruflichen oder persönlichen Problemen zur Verfügung – z.B. bei Burnout, Depression, psychischen Belastungen, schwierigen familiären Situationen, Suchterkrankungen oder in Krisensituationen.
Wenn Sie Unterstützung benötigen, dann rufen Sie uns unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800 0600 0800 an - Montag bis Freitag, von 8 bis 16 Uhr, oder senden Sie uns eine E-Mail an sozialberatung@bsw24.de.

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Coole Kunst in Connewitz

Nicht nur die Bäume werden bunter, sondern auch ein riesiger Frachtcontainer am Bahnhof Connewitz – durch ein farbenfrohes Kunstprojekt der Stiftung BSW und Auszubildenden der DB…

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Coole Kunst in Connewitz

2017-05-05

Nicht nur die Bäume werden bunter, sondern auch ein riesiger Frachtcontainer am Bahnhof Connewitz – durch ein farbenfrohes Kunstprojekt der Stiftung BSW und Auszubildenden der DB Netz AG. Ein eigens dafür zur Verfügung gestellter Container verwandelt sich Stück für Stück von einem einfachen Weiß in einen leuchtendes, dreidimensionales Kunstwerk.

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DB Netz/ Steffen Burkhardt

Unter professioneller Anleitung lernen die vier legitimierten Nachwuchs-Sprayer, wie man ein solches Werk plant und durchführt, mit welchen faszinierenden Tricks und Kniffen nach und nach ein riesiges Kunstwerk entsteht.

Der Sammelbegriff Graffiti steht erst einmal für thematisch und gestalterisch unterschiedliche sichtbare Elemente wie zum Beispiel Bilder, Schriftzüge oder Zeichen. Erst wenn Sprühdosen ins Spiel kommen, nennt man die Ersteller von Graffiti Sprayer. Unsere Sprayer haben auf jeden Fall viel Spaß bei Ihrer Arbeit und wir freuen uns, dass wir dieses Projekt zusammen mit Ihnen verwirklichen können.

Gerne möchten wir diese coole Art der Kunst und Kultur wiederholen. Wer Lust hat, sich das nächste Mal zu beteiligen, kann sich gerne bei Jacqueline Bernutz unter Jacqueline.bernutz@bsw24.de melden.

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Jacqueline Bernutz (BSW Servicebüro Leipzig) schrieb am 23.05.2017

Liebe Frau Schumacher,

vielen Dank für Ihr tolles Lob!

Dieses Graffiti-Projekt hat allen Teilnehmern sehr viel Spaß gemacht und wir hoffen ebenfalls auf weitere Aktionen. Dazu wird es dann im Vorfeld auch wieder Informationen geben.
Wir können also alle gespannt sein!

Herzliche Grüße,
Jacqueline Bernutz

Anneliese Schumacher schrieb am 16.05.2017

Das ist eine tolle Idee! Mehr davon!
Ganz nebenbei: alle BSW-Freizeitgruppen machen gerne bei Aktionen für Jugendliche und Erwachsene mit.

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Ein Wochenende voller Action!

Seid ihr unter 27? Dann kommt mit uns! Verbringt mit uns von 25. bis 28. August 2017 einmalige Tage im Harz! Erlebt den ultimativen Kick mit der Fahrt in überdimensionierten Monsterrollern,…

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Ein Wochenende voller Action!

2017-05-05

Seid ihr unter 27? Dann kommt mit uns!

Verbringt mit uns von 25. bis 28. August 2017 einmalige Tage im Harz! Erlebt den ultimativen Kick mit der Fahrt in überdimensionierten Monsterrollern, mit der actiongeladenen Mountainbiketour und mit Outdoorspaß beim Projekt Floßbau. Entspannen könnt ihr anschließend beim abendlichen Barbecue und im hauseigenen Wellnessbereich inkl. Schwimmbad und Sauna.

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Und das Beste: Das Ganze gibt‘s zum Schnäppchenpreis von nur 99 Euro pro Person im Doppelzimmer inkl. Halbpension (Einzelzimmer 149 Euro).

Schnell sein und anmelden heißt es jetzt, denn die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Das BSW-Wald und Sporthotel Festenburg freut sich auf euren Besuch!

Buchung:
BSW-Reisezentrum
Anja Grothe
Telefon: 0821 2427-313
E-Mail: anja.grothe@bsw24.de

Jens Gerke
Telefon: 0821 2427-442
E-Mail: Jens.Gerke@bsw24.de

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Aktuelles aus unseren Online-Medien

2017-05-11

Ein großes Dankeschön von uns an das BSW!
Wir waren am vergangen Wochenende im BSW-Inselhotel Rote Erde auf Borkum und haben den Gutschein eingelöst, den ich bei der Aktion „Förderer werben Förderer“ gewonnen hatte. Das Haus ist sehr schön, das Essen super und das Personal super nett.
Wir hatten tolles Wetter und haben uns sehr wohl gefühlt. Die Insel ist sehr schön.
Vielen Dank nochmal an alle die uns diesen Kurztrip ermöglicht haben.

-Cornelia David

– Besucher

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„Mein Weg zurück nach vorn“-Tour ab 20. Mai 2017 Step…

2017-05-08

„Mein Weg zurück nach vorn“-Tour ab 20. Mai 2017

Stephanie Schüler litt viele Monate lang an einer autoimmunen Hirnentzündung. Erst durch eigene Recherchen stieß die heutige DB Netz-Mitarbeiterin auf einen Experten, der mit einer neuen Diagnosemethode einen bestimmten Antikörper nachweisen konnte, der die Krankheit verursachte. Einmal erkannt, konnte Stephanie Schüler erfolgreich behandelt werden.

Die Stiftung BSW unterstützt Stephanie Schüler dabei, ihre Botschaft zu verbreiten und Aufmerksamkeit für die neue Diagnosemethode zu schaffen.

Helfen auch Sie mit! Werden Sie Fan der Radtour auf Facebook oder begleiten Sie Stephanie Schüler ein Stück auf ihrem Weg. Ein Teil der von ihr auf der Tour gesammelten Spenden wird dem BSW zugute kommen.

http://bit.ly/2pWjla0

– stiftungbsw

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2017-05-05

Nicht nur die Bäume werden bunter, sondern auch ein riesiger Frachtcontainer am Bahnhof Connewitz – durch ein farbenfrohes Kunstprojekt der Stiftung BSW und Auszubildenden der DB Netz AG. Ein eigens dafür zur Verfügung gestellter Container verwandelt sich Stück für Stück von einem einfachen Weiß in einen leuchtendes, dreidimensionales Kunstwerk.

https://www.bsw-talk.de/stories/graffitiprojekt

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Coole Kunst in Connewitz Nicht nur die Bäume …

2017-05-05

Coole Kunst in Connewitz

Nicht nur die Bäume werden bunter, sondern auch ein riesiger Frachtcontainer am Bahnhof Connewitz – durch ein farbenfrohes Kunstprojekt der Stiftung BSW und Auszubildenden der DB Netz AG.

– stiftungbsw

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Von Patchwork bis Upcycling, von Häkeln bis …

2017-04-24

Von Patchwork bis Upcycling, von Häkeln bis Töpfern: Kunsthandwerk liegt voll im Trend.

Kein Wunder also, dass dieses Hobby auch im BSW gepflegt wird: Am 22. April 2017 wurde im thüringischen Altenburg die fünfte BSW-Bundeskunsthandwerksausstellung eröffnet.

Lassen auch Sie sich beeindrucken!

Öffnungszeiten:

  1. April bis 26. Mai 2017
    Montag, Dienstag und Freitag, 10 bis 18 Uhr
    Mittwoch, 12 bis 18 Uhr

Weitere Informationen: http://bit.ly/2om7rqu

– stiftungbsw

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Am 2. Mai ist Buchungsstart für 2018! …

2017-04-19

Am 2. Mai ist Buchungsstart für 2018! https://t.co/sn1lTDMxgf #reisefieber #bestvacations https://t.co/18yB9j6pMR

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Die Stiftungen BSW und EWH wünschen Euch allen …

2017-04-13

Die Stiftungen BSW und EWH wünschen Euch allen frohe Ostern und schöne Feiertage! #HappyEaster https://t.co/3CWrwdeCDB

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Fahrgastrekorde bei Bussen und Bahnen laut…

2017-04-11

Fahrgastrekorde bei Bussen und Bahnen laut Presseinfo vom Statistischen Bundesamt https://t.co/QoccIqGEXw #Verkehr… https://t.co/v0CwNHcSq2

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