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2 Millionen Schritte bis nach Sylt

Meike Blumenschein ist geborene Südhessin und lebt seit elf Jahren in der Schweiz. Beruflich ist sie in aller Welt unterwegs, hat aber selten Zeit, die Gegenden, die sie bereist, auch…

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2 Millionen Schritte bis nach Sylt

2016-11-30

Meike Blumenschein ist geborene Südhessin und lebt seit elf Jahren in der Schweiz. Beruflich ist sie in aller Welt unterwegs, hat aber selten Zeit, die Gegenden, die sie bereist, auch wirklich kennen zu lernen. Im Spätsommer 2016 hat sich die 38-Jährige einen Traum erfüllt und ging auf Wanderschaft – einmal von Süden nach Norden durch ganz Deutschland.

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„Ich hatte das Bedürfnis, Deutschland besser kennen zu lernen, und besonders wichtig war mir, langsam und bewusst unterwegs zu sein, mir zu Fuß die heimatlichen Landschaften zu ‚erarbeiten‘“, sagt die Tochter eines langjährigen Bahnbeschäftigten, die selbst schon lange Jahre BSW-Förderin ist. Das Ziel ihrer Reise war schnell klar: das BSW-Dünenhotel Alt-Rantum. „Ich war sicherlich schon 20 Mal dort. Es ist fast ein Stück Heimat geworden. Manche Servicekräfte kenne ich noch von meinen ersten Urlauben als Kind.“

1.402 Kilometer von Stein am Rhein in der Schweiz bis nach Sylt ist Meike Blumenschein gewandert. 360 Stunden reine Wanderzeit hat sie innerhalb von neun Wochen dafür gebraucht. „Ich hatte wahnsinnig viel Glück, weil es während meiner Wanderung kaum geregnet hat.“

Am Ende zeigte ihr Schrittzähler die schier unglaubliche Zahl von 2.051.721 – die letzten Schritte am Sylter Strand hat die Fernwanderin auf einem Foto festgehalten. Die schönsten Momente ihrer Wanderung sind jedoch nicht bildlich zu greifen: „Ich habe die Stille enorm genossen. Manchmal bin ich den ganzen Tag niemandem begegnet – außer ein paar Schafen. Da war es teilweise so still, dass man sie hat fressen hören.“

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In Etappen von 25 bis 30 Kilometern pro Tag führte ihre Route durch den Hegau und den Schwarzwald, die Pfalz, Rheinhessen, das Mittelrheintal, Teile des Ruhrgebiets und das Münsterland, dann an der Weser entlang nach Bremerhaven und weiter an der Nordseeküste über Föhr und Amrum bis an ihr Ziel. „Es war herrlich so viele Stunden in der Natur zu sein“, fasst die Wahlschweizerin zusammen. „Jeder Tag hat eine klare Struktur. Man ist nicht fremdbestimmt, wie sonst. Es gibt nur ein ganz klares Ziel: die nächste Unterkunft. Wenn man dort abends eintrifft, ist man erschöpft, aber glücklich.“

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Als Meike Blumenschein Mitte Oktober 2016 schließlich im BSW-Dünenhotel Alt-Rantum ankam, machte sie gleich einen Beweis-Schnappschuss mit Wirtschaftsleiter Marcus Knopp. Auf seine Frage nach ihrem persönlichen Lieblingsplatz im Hotel hin, geriet sie noch einmal ins Schwärmen: „Am schönsten ist für mich der Weg vom Hotel durch die Dünen zum Meer. Dieser Aufgang auf den Holzstufen hat etwas Magisches.“

Kommentare

Michaela schrieb am 03.12.2016

Super, dass du die Wanderschaft durchgezogen hast :-)

Tanja schrieb am 01.12.2016

Ein fürs Leben prägendes Erlebnis . So eine Tour nehmen sich mit Sicherheit viele vor . Aber eine Umsetzung, das schaffen nur die wenigsten. Alle Achtung .

Silke schrieb am 01.12.2016

Ich bin tierisch stolz auf meine Schwester, und alle Achtung, daß Sie, dass so durchgezogen hat. Aber ich war auch heilfroh, wie Sie ihr Ziel erreicht hatte und alles gutgegangen ist.

Divo schrieb am 01.12.2016

Meike - du bist einfach spitze!!!!

Susann schrieb am 01.12.2016

You did it! ... und dann noch mit Spass bei der Sache. Beneidenswert!

Claudia schrieb am 01.12.2016

Chapeau, Meike! Diese Erfahrung kann dir niemand nehmen 😊👍🏻😊
Bin gespannt zu hören, wie es deine Perspektive aufs Leben, insbesondere aufs Berufsleben, geändert hat!

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„Wir können viel mehr mit unseren Kindern unternehmen.“

BSW-Elternnetzwerke im Porträt Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist nicht einfach. Doch viele Eltern, die im Bahnbereich beschäftigt sind, sind sehr engagiert und möchten…

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„Wir können viel mehr mit unseren Kindern unternehmen.“

2016-11-24

BSW-Elternnetzwerke im Porträt

Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist nicht einfach. Doch viele Eltern, die im Bahnbereich beschäftigt sind, sind sehr engagiert und möchten sich gerne mit anderen Eltern austauschen, die in einer ähnlichen Situation sind. Sie möchten ihre Erfahrungen mit anderen teilen, einander helfen, sich Rat holen oder einfach mal einen gemeinsamen Ausflug machen. Unsere Elternnetzwerke sind genau dafür da. Drei engagierte Elternteile aus unseren Netzwerken in Maintal und Köln stellen wir Ihnen hier vor.

Petra Romeiß ist Mutter zweier Kinder im Alter von acht und drei Jahren, arbeitet in Frankfurt am Main bei DB Fernverkehr und wohnt mit ihrer Familie in Maintal-Wachenbuchen. Im dortigen Kindergarten trifft sich das Elternnetzwerk, das sie Ende 2013 gegründet hat.
„Angefangen hat das alles bei der Arbeit – als loser Austausch unter Kollegen, die auch kleine Kinder hatten“, erinnert sich die Mutter. „Einer der Kollegen wusste, dass das BSW Elternnetzwerke unterstützt. Ich hatte sofort Lust, so etwas auf die Beine zu stellen. Und so kam alles ins Rollen. Bei den ersten Schritten hat uns eine Mitarbeiterin vom BSW begleitet. Inzwischen ist es aber ein richtiger Selbstläufer.“

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Wenig Aufwand – großer Nutzen
Jeden ersten Donnerstag im Monat treffen sich die acht Familien mit insgesamt 13 Kindern des Maintaler Netzwerks. Seit einiger Zeit teilt sich die Gründerin die Organisation mit Elvira Henze, die in Frankfurt bei DB Regio tätig ist und ein achtjähriges Kind hat. „Toll finde ich, dass wir unser Netzwerk ganz frei gestalten können. Wir entscheiden selbst, ob wir Ausflüge machen wollen und wohin oder welche Themen uns gerade wichtig sind“, stellt sie fest. „Und man bekommt viel mehr vom Netzwerk zurück als man investiert.“
Bei den Treffen spielen die Kinder miteinander, während die Eltern sich austauschen, Freundschaften pflegen, sich gegenseitig beraten und unterstützen. Für Petra Romeiß ist das ein besonders wichtiger Aspekt: „Ich bin ein Mensch, der gerne netzwerkt und Kontakte pflegt. Unsere Treffen sind daher für mich echte Qualitätszeit.“
Zudem planen die Eltern gemeinsame Aktivitäten, zum Beispiel Ausflüge ins Lego- oder Playmobil-Land. „Etwa sechs Mal im Jahr sind wir zusammen auf Achse. Mit dem Elternnetzwerk können wir viel mehr mit unseren Kindern unternehmen als ohne“, betont Petra Romeiß, und Elvira Henze ergänzt: „Das liegt auch an der finanziellen Unterstützung durch das BSW. Nicht alle Familien können sich die Eintrittsgelder und Fahrtkosten so häufig leisten.“

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Freundschaften entstehen
Auch in Köln gibt es ein Elternnetzwerk. Gegründet hat es Nancy Doppelfeld, die bei DB Fernverkehr arbeitet. Sie findet dabei besonders interessant, Menschen aus dem gesamten Bahnbereich kennen zu lernen. „Um die acht Kinder zwischen drei Monaten und sechs Jahren sind mit ihren Eltern bei uns im Netzwerk und jeder kann etwas beitragen: Manche können zum Beispiel Tipps zum Umgang mit Schichtdienst geben, andere kennen sich mit Elternzeitregelungen aus.“
Die Kölner Eltern treffen sich einmal im Monat, meist sonntags. Beim Osterbasteln, bei Besuchen im Kölner Zoo oder im Erlebniszoo Gelsenkirchen seien so echte Freundschaften entstanden, erzählt Nancy Doppelfeld und schmunzelt: „Nach und nach testen wir jetzt beim gemeinsamen Brunchen die Kindertauglichkeit und die Spielecken der Kölner Restaurants.“

Wenn Sie auch Lust haben, ein Elternnetzwerk zu gründen oder einem beizutreten, dann melden Sie sich bei uns!
Wir unterstützen Sie dabei sowohl finanziell als auch organisatorisch. Wir helfen bei der Suche von geeigneten Räumlichkeiten für die Treffen, begleiten Sie die erste Zeit und geben Tipps zur Gestaltung des Elternnetzwerks. Und auch nach der Gründung stehen wir Ihnen selbstverständlich als Ansprechpartner zur Verfügung.
Informationen erhalten Sie bei unserem Team Kinderbetreuung unter der E-Mail-Adresse kinderbetreuung@bsw24.de

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Hobbykünstler aufgepasst!

Der Abgabe-Countdown für die 5. BSW-Bundeskunsthandwerksausstellung läuft. Vom 22.04. bis 26.05.2017 findet in der Galerie Brühl in Altenburg die Ausstellung statt, zu der wir Sie…

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Hobbykünstler aufgepasst!

2016-11-09

Der Abgabe-Countdown für die 5. BSW-Bundeskunsthandwerksausstellung läuft.

Vom 22.04. bis 26.05.2017 findet in der Galerie Brühl in Altenburg die Ausstellung statt, zu der wir Sie jetzt schon recht herzlich als Besucher einladen möchten. Mit neuen Ideen dient sie als Inspiration für eigene künstlerische Aktivitäten und ein verzauberndes Ziel für Kunstbegeisterte.
Eine Vielzahl an Kunstwerken ist bereits für die Ausstellung angemeldet. Es steht jedoch noch freie Ausstellungsfläche für handwerklich angefertigte Objekte zur Verfügung.
Ob Nähen, Stricken, Häkeln, Textilkunst, Malen oder Kunstwerke aus verschiedenen Materialien – dem kreativen Schaffen sind keine Grenzen gesetzt. Wer in seiner Freizeit gerne handwerklich tätig ist und seine angefertigten Exponate präsentieren sowie durch eine hochkarätige Jury bewerten lassen möchte, ist herzlich eingeladen, ein Bild seiner Werke bis zum 30.11.2016 an Barbara.Sciesinski@bsw24.de zu schicken. Sie setzt sich dann mit Ihnen in Verbindung.
Wir staunen immer wieder, wie sich Techniken weiterentwickeln und was für fantastische Objekte entstehen. Dieses kreative Werken und Wirken wird von uns aktiv gefördert und unterstützt.

Bundeskunsthandwerksausstellung wird noch bunter

Kennen Sie Upcycling?
Wir kannten diesen Begriff bis vor Kurzem nicht, haben uns aber einmal näher damit beschäftigt.

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Beim Upcycling werden Abfallprodukte oder nutzlose Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt. Bei dieser Form des Recyclings ist das Endergebnis eine stoffliche Aufwertung. Uns begeistern die unglaublich vielen schönen Produkte, die aus Abfall entstehen können und durchaus große Botschaften z.B. gegen die Wegwerfgesellschaft transportieren.
Perfekt dafür, um die 5. BSW-Bundeskunsthandwerksausstellung vom 22.04. bis 26.05.2017 durch eine andere Art künstlerischer Gestaltung zu bereichern. Deshalb suchen wir Ihre Upcycling-Werke!
Wer stellt in seiner Freizeit solche Objekte her und möchte sie auf der eigens eingerichteten Fläche im Rahmen der BSW-Bundeskunsthandwerksausstellung der Öffentlichkeit präsentieren?
Jeder der mitmachen möchte, soll sich kreativ austoben und damit die Ausstellung aktiv mitgestalten. Ressourcen schonen und tolle Exponate herstellen, das ist doch eine fantastische Kombination.
Seien Sie kreativ und machen Sie sich ans Werk! Abgabe bis spätestens 31.03.2017. Rückfragen und Infos jederzeit gerne unter: Socialmedia@bsw24.de

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2,4 Millionen Kindern droht Armut

Laut dem Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung aus dem Oktober 2016 ist derzeit fast jedes fünfte Kind hierzulande von Armut bedroht, insgesamt also 2,4 Millionen…

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2,4 Millionen Kindern droht Armut

2016-11-02

Laut dem Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung aus dem Oktober 2016 ist derzeit fast jedes fünfte Kind hierzulande von Armut bedroht, insgesamt also 2,4 Millionen Kinder. Als arm gelten Haushalte, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des Durchschnittseinkommens beträgt.

Sogar wenn eines der Elternteile voll erwerbstätig ist, liegt das Armutsrisiko noch bei 15 Prozent. Für Alleinerziehende ist die Bedrohung ungleich höher: Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Kind arm wird, liegt doppelt so hoch – sofern es sich um ein Einzelkind handelt. Mit jedem weiteren Kind steigt das Armutsrisiko noch weiter an.

Wir sind für Sie da

Diese gesellschaftliche Entwicklung macht auch vor Beschäftigten im Bahnbereich nicht Halt. Wir, die Stiftungen BSW und EWH, nehmen gerade in solchen Fällen unsere soziale Verantwortung wahr und helfen – schnell und unkompliziert.

Dabei können wir auf eine Vielzahl von Leistungen zurückgreifen. Ob Hilfe in Krisensituationen, Schuldnerberatung, finanzielle Unterstützung, Mutter-/Vater-Kind-Kur oder einfach ein Erholungsurlaub für die ganze Familie zu bezahlbaren Preisen: Wir finden einen Weg, diejenigen zu unterstützen, denen es nicht so gut geht.

Erfahren Sie mehr über unser Leistungsportfolio unter www.bsw24.de.

Helfen Sie uns zu helfen!

Erzählen Sie denjenigen, die unsere Unterstützung benötigen, von uns. Denn nur wer uns kennt, kann sich an uns wenden.

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„Ich habe jeden Grund, dankbar zu sein.“

Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation haben im Jahr 2015 in Deutschland 286 Menschen ein neues Herz bekommen. Eine Herztransplantation wird in Betracht gezogen,…

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„Ich habe jeden Grund, dankbar zu sein.“

2016-10-31

Nach Angaben der Deutschen Stiftung Organtransplantation haben im Jahr 2015 in Deutschland 286 Menschen ein neues Herz bekommen.
Eine Herztransplantation wird in Betracht gezogen, wenn ein Patient an fortgeschrittenem Herzversagen leidet, das durch andere therapeutische Maßnahmen nicht mehr zu bessern ist. Einer von ihnen ist Ferhat Haciimamoglu: Lange hat der Vater eines kleinen Sohnes auf ein Spenderherz warten müssen, bis es endlich geklappt hat.
„Das war natürlich keine leichte Zeit damals. Ich habe mir viele Sorgen um meine Familie gemacht. Mittlerweile ist das Schlimmste überstanden“, erzählt der heute 45-jährige DB-Mitarbeiter, der so schnell wie möglich wieder arbeiten möchte.

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© Ferhat Haciimamoglu

Eine Herztransplantation ist einer der schwerwiegendsten Eingriffe überhaupt und entsprechend lange dauert die Rekonvaleszenz. Ferhat Haciimamoglus Körper zeigte nach der Operation Abstoßungsreaktionen – nicht ungewöhnlich und je nach Schweregrad medikamentös behandelbar. Seine Frau war immer an seiner Seite, besuchte ihn täglich im Krankenhaus – neben der psychischen Belastung auch eine finanzielle Herausforderung.

Ferhat Haciimamoglu wandte sich ans BSW, um sich nach Erholungsaufenthalten in den stiftungseigenen Häusern zu erkundigen. Von der Möglichkeit auch finanzieller Hilfe wusste er nichts – und scheute sich zunächst davor, sie anzunehmen. Doch für die Unterstützung von Bahnbeschäftigten und deren Familien in Notsituationen sind das BSW und der EWH da – sei es beratend durch die Sozialarbeiter und Therapeuten und/oder in finanzieller Hinsicht.

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Den Ausschlag, die Hilfe der Stiftungen anzunehmen, gab dann schließlich sein heute dreijähriger Sohn, dem der Vater alles nur erdenklich Gute mit auf den Weg geben möchte: „Er soll gesund und munter aufwachsen und viel lernen“, sagt er.
Ferhat Haciimamoglu freut sich sehr über die Unterstützung. Es ist ihm wichtig, seiner Freude Ausdruck zu verleihen, etwas zurückzugeben. Deshalb engagiert er sich in einem Verein für Herztransplantierte, besucht Betroffene im Krankenhaus, teilt seine Erfahrungen mit ihnen und ist aktiv in der Aufklärung pro Organspende.

„Ich habe jeden Grund, dankbar zu sein: z. B. den Ärzten, der Krankenversicherung, meinem Arbeitgeber, dem Fonds soziale Sicherung und natürlich dem BSW“.

„Lange habe ich darüber nachgedacht, was ein angemessenes Dankesschreiben wäre. Da haben wir uns alle zusammengesetzt und Ihnen ein Bild gemalt.“
Wir bedanken uns herzlich für diesen bezaubernden Dankesdinosaurier (siehe Bild) und wünschen Familie Haciimamoglu weiterhin die Kraft und den Mut, gemeinsam in eine gute Zukunft zu gehen.

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Ein Hauch von Hollywood in Bad Ems 42 Filme von…

2016-11-21

Ein Hauch von Hollywood in Bad Ems

42 Filme von 22 Autoren mit einer Gesamtlaufzeit von 431 Minuten sichteten die sechs Juroren des 33. BSW-Bundesfilmwettbewerbs in Bad Ems. Die Bandbreite der Werke reichte von exotischen Reiseberichten über Dokumentationen heimischer Natur bis zu Familien- und Spielfilmen.

And the winner is …
Für das Oscar-Gefühl sorgte auch diesmal wieder die Siegerehrung, bei der die Jury die drei besten Beiträge mit Urkunden auszeichnete.

– stiftungbsw

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Jetzt Preisträger für @DKMS_de Ehrenamtspreis v…

2016-11-07

Jetzt Preisträger für @DKMS_de Ehrenamtspreis vorschlagen! https://t.co/zAAaRQji7O #dkms

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Am Wochenende konnte man trotz der vielen jungen…

2016-10-31

Am Wochenende konnte man trotz der vielen jungen Gäste im BSW-Vitalhotel Weiße Elster jede Stecknadel fallen hören, so konzentriert war die Stimmung beim BSW-Kinder- und Jugendschachturnier.

Das für die Teilnehmer kostenlose Turnier ist Teil der intensiven Jugendarbeit der Schachsparte im BSW. Nachwuchsförderung liegt den Schachgruppen besonders am Herzen. Die rege Beteiligung am Turnier und die zum Teil internationalen Erfolge der jungen BSW-Schachspieler zeigen, dass diese Arbeit Früchte trägt.

– stiftungbsw

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Eisenbahner mit Herz gesucht! Wer mit der Bahn…

2016-10-20

Eisenbahner mit Herz gesucht!

Wer mit der Bahn fährt, erlebt die unglaublichsten Geschichten.
Die Allianz pro Schiene sammelt die schönsten Reisegeschichten von Bahnkunden und wählt daraus einmal im Jahr den „Eisenbahner mit Herz“.
Wir sind gespannt auf die Geschichten, die in diesem Jahr die Jury erreichen und freuen uns, als BSW diesen tollen Wettbewerb unterstützen zu können.
Weitere Informationen:
https://www.allianz-pro-schiene.de/wettbewerbe/eisenbahner-mit-herz/

– stiftungbsw

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Am Wochenende fand die FISAIC Kunstaustellung in…

2016-10-17

Am Wochenende fand die FISAIC Kunstaustellung in Wien statt. Rund 200 Werke von 145 Künstlern wurden ausgestellt und begeisterten alle Besucher. Teilnehmer aus insgesamt 9 Ländern waren vertreten, die deutschen Künstler überzeugten die Jury und erhielten für ihre kreativen Werke wieder einmal einige Medaillen und Diplome. Jürgen Hörauf belegte in der Kategorie „Mischtechnik“ mit seinem Kunstwerk „Offen für Neues“ den 1. Platz.

– stiftungbsw

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Es ist mal wieder an der Zeit für einen Blick in …

2016-10-12

Es ist mal wieder an der Zeit für einen Blick in unsere Vergangenheit.
Findet sich jemand, der noch den Mineralwasserbetrieb des Bundesbahn-Sozialwerkes kennt?
1961 gab es eine Flasche Selters noch für 15 Pfennig.

– stiftungbsw

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