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Wie lernen Kinder, mit Stress umzugehen?

Etwa 25 Prozent aller Kinder im Grundschulalter fühlen sich oft oder sogar sehr oft gestresst. Über die Gründe, die Folgen und über Methoden, mit dem Stress umzugehen, referierte…

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Wie lernen Kinder, mit Stress umzugehen?

2017-10-16

Etwa 25 Prozent aller Kinder im Grundschulalter fühlen sich oft oder sogar sehr oft gestresst.
Über die Gründe, die Folgen und über Methoden, mit dem Stress umzugehen, referierte am 31. August 2017 Prof. Dr. Arnold Lohaus von der Universität Bielefeld im Rahmen der Vortragsreihe "Projekt Familie", die Stiftung BSW und BAHN-BKK in Frankfurt am Main anbieten.

Eine kleine Zusammenfassung einiger Kernaussagen des Vortrages können Sie sich im Video-Zusammenschnitt ansehen.

Benötigen Sie Unterstützung bei der Bewältigung von Stresssymptomen Ihrer Kinder oder eine allgemeine Beratung?
Die Stiftungen BSW und EWH bieten zahlreiche Unterstützungsleistungen für Eltern und Familien an, die selbstverständlich auch Kindern und Jugendlichen offen stehen. Informationen zur Sozialberatung und zum Psychologisch-Therapeutischen Fachdienst finden Sie auf unserer Homepage unter bsw24.de/soziales-gesundheit

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Egal – Hauptsache, es rockt!

Bernhard Schad ist Regionalleiter HR-Partner Zentrale Regio Schiene und Bus sowie Betriebsleiter bei der DB Regio AG. Seit über vierzig Jahren ist er schon bei der Bahn – und ebenso…

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Egal – Hauptsache, es rockt!

2017-10-09

Bernhard Schad ist Regionalleiter HR-Partner Zentrale Regio Schiene und Bus sowie Betriebsleiter bei der DB Regio AG. Seit über vierzig Jahren ist er schon bei der Bahn – und ebenso lange BSW-Förderer. Im Interview mit dem BSWmagazin hat er uns sein Hobby verraten: Er ist Gitarrist der Coverband „egal“.

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Seit jeher weiß er um den Wert von Kreativität, bei der Arbeit und als Ausgleich in der Freizeit. Bei den regelmäßigen Auftritten mit seiner Band kann Bernhard Schad sich richtig auspowern und gleichzeitig seine Akkus wieder aufladen.

Wie die Band zu ihrem Namen gekommen ist? Ganz einfach: Die Zeit für die Suche nach einem Namen war den Musikern viel zu schade – sie wollten lieber Musik machen. Schließlich war es ihnen „egal“ wie sie sich nennen sollten, Hauptsache es rockt!

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Das musikalische Herz der Band schlägt überwiegend für den Rock und Pop der 70er und 80er Jahre. Angefangen von Bon Jovi und AC/DC, über Eagles, Status Quo und Toto bis hin zu Whitesnake oder ZZ Top – aber gerne auch mal Tina Turner oder Pink. Die Band interpretiert die Stücke mit dem Anspruch, möglichst originalgetreu zu spielen und mit Freude die eigene Note hinzuzugeben. Die Auswahl der Songs ist fernab dem alltäglichen Einheitsbrei. „egal“ spielt die Hits, bei denen man sich wieder jung fühlt.

Live erleben kann man „egal“ regelmäßig in und um Egelsbach bei Frankfurt am Main. Die aktuellen Auftrittstermine, Bilder und Informationen finden Sie hier: egal-rockt.de

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"Ich denke gerne an die alte Zeit zurück"

Ein Zeitzeugenbericht von Klara Rohr Mit dem Ende des 2. Weltkrieges verlor ich meine Tätigkeit als Zugbegleiterin bei der damaligen Reichsbahn und so war ich gezwungen mir schnell…

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"Ich denke gerne an die alte Zeit zurück"

2017-10-05

Ein Zeitzeugenbericht von Klara Rohr

Mit dem Ende des 2. Weltkrieges verlor ich meine Tätigkeit als Zugbegleiterin bei der damaligen Reichsbahn und so war ich gezwungen mir schnell eine neue Tätigkeit zu suchen um meine alleinerziehende Mutter und meinen kleinen Bruder zu unterstützen. Es war noch 1945 als ich mich in Mainz auf Arbeitssuche begab und ehemalige Bahnkollegen traf, die mir den Ratschlag gaben, mich doch in der neuen Bahnkantine zu bewerben. Ich ging also in die Bahnhofsstraße um mich zu bewerben.
Das Gebäude wurde vor dem Krieg als Hotel genutzt, dann zur kurzfristigen Versorgung heimkehrender Soldaten und danach als Kantine. Die Kantine wurde jetzt von einem privaten Pächter mit der Unterstützung des Bahn-Sozialwerkes bewirtschaftet. Ich wurde auch sofort eingestellt, für 10 Stunden Arbeit pro Woche gab es 26 Mark und davon wurden uns noch 50 Pfennig pro Mahlzeit abgezogen. Ich wohnte in Budenheim und da aus Budenheim keine Züge fuhren musste ich täglich mit dem Fahrrad nach Mainz und zurück fahren, egal ob früh um 6 Uhr oder bei Schnee und Regen.

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Mainz war amerikanisch und französisch besetzt. Die amerikanische Verwaltung mit Kantine war in der ehemaligen Bahnverwaltung in der Kaiserstraße ehemals Horst-Wesel-Platz. Der Küchenchef der Amerikaner hieß Bill und er war sehr nett. Unser Chef und zwei Küchenhilfen wurden ab und zu von Ihm für Hilfsarbeiten angefordert, meistens kamen wir zum Hähnchenausnehmen, die Innereien durften wir zum Verbrauch in unsere Kantine mitnehmen. Außerdem durften wir den Kaffeesatz mitnehmen, der später wieder aufgebrüht wurde und dann pro Tasse 10 Pfennig kostete.

Unser Chef versteckte schon mal ein ganzes Hähnchen unter den Innereien und die kleinen Aufmerksamkeiten von Bill, wie Schokolade und Gebäck, forderte er später ein, da er der Meinung war, sie würden der Kantine, also eigentlich Ihm, zustehen. Nach Absprache mit Bill holten wir in Zukunft die Süßigkeiten dann ein paar Stunden später. Gelegentlich wurden wir zum Tanzen bei den Amerikanern eingeladen, das war in dieser armen Zeit immer ein Fest.

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Nach 5 Jahren übernahm ein neuer Pächter unsere und zwei weitere Kantinen im Auftrag der Bahn und so wurden wir wieder Bahnangestellte im Angestelltenverhältnis. Dieses Arbeitsverhältnis hatte Bestand bis zu meiner Pensionierung im Jahre 1983. An der Münsterbrücke befanden sich die Lockschuppen in denen Loks überprüft, gewartet und mit Wasser und Kohle befüllt wurden, hier bewirtschafteten wir eine zweite Kantine in der ich auch tätig war. Außerdem wurden hier die Züge in verschiedene Richtungen wie nach Koblenz, Düsseldorf, Ludwigshafen oder München zusammengestellt.

Unsere Kunden waren Bahnarbeiter, Schlosser und Jungarbeiter, heute würde man Auszubildende sagen. Um alle Mitarbeiter zu versorgen war die Kantine von 7 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Die warmen Mahlzeiten wurden aus unserer dritten Kantine, die sich in der nahen Dragoner Kaserne befand, (sie heißt heute noch so) angeliefert. In der Dragoner Kaserne wohnten viele ausgebombte Familien. Außerdem befanden sich hier auch die Kleider-und Schuhkammer der Bahn, in welcher Mitarbeiter Ihre zerschlissenen Uniformen tauschen konnten. Andere Büros auf diesem Gelände waren zuständig für soziale Belange der Bahnmitarbeiter, z.B. wurde hier an geringverdienende Mitarbeiter, angespartes Kartoffel- und Kohlegeld ausgezahlt, so dass diese Leute, bei Anlieferung ihrer Kartoffeln oder Kohle, diese bezahlen konnten.

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Alle Bahnmitarbeiter und Anwohner wurden aus unserer Kantine versorgt. Wir hatten sogar einen eigenen Metzger, der Wurst herstellte, die wir ebenfalls in der Kantine verkauften. In dieser Nachkriegszeit wurden viele zerstörte Bahnstrecken wieder hergestellt oder neu gebaut. Diese Strecken wurden nach Fertigstellung von einer Kommission, unter Leitung des Bahnpräsidenten, zur Kontrolle abgefahren. Es wurden unter anderem Streckenkontrolllichter, Signale und Notfallkoffer auf Bahnhöfen kontrolliert. Bei diesen Fahrten waren mein Chef, eine Bedienung und ich dabei um für das leibliche Wohl der Kommission, mit Kaffee und belegten Brötchen zu sorgen.
Heute bin ich 93 Jahre alt und denke gerne an die alte Zeit zurück, es waren harte Jahre voller Entbehrungen, aber im nach hinein waren es doch schöne Jahre.

– Klara Rohr

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Aus alt wird anders

Wer kennt eigentlich Upcycling? Also wir kannten diesen Begriff lange nicht aber haben uns in den letzten Monaten einmal näher damit beschäftigt. Upcycling ist eine Lebenseinstellung;…

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Aus alt wird anders

2017-09-14

Wer kennt eigentlich Upcycling?
Also wir kannten diesen Begriff lange nicht aber haben uns in den letzten Monaten einmal näher damit beschäftigt. Upcycling ist eine Lebenseinstellung; Verantwortung für das übernehmen, was bereits produziert wurde; Ausgedientem neues Leben einhauchen. Grundsätzlich gilt: Abfallprodukte oder nutzlose Stoffen werden in neuwertige Produkte umgewandelt. Bei dieser Form des Recyclings ist das Endergebnis die stoffliche Aufwertung.

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Unsere Begeisterung für diese Art Kunst liegt in den unglaublich vielen schönen Dingen, die aus Abfall entstehen können. Es fasziniert uns, dass einfaches Design durchaus große Botschaften, z.B. gegen die Wegwerfgesellschaft, transportieren kann.
Wer stellt in seiner Freizeit solche Objekte her? Oder wer hat Lust sich einmal selbst auszuprobieren? Meldet Euch bei uns.
Wir organisieren für Euch zusammen mit dem Servicebüro Nürnberg das Projekt BSW denkt weiter.
Bereits im Sommer wurden in einem Pilotprojekt tolle Möbelstücke hergestellt, die durchweg einen hohen Grad an Begeisterung hervorrufen. Das wollen wir wiederholen!!!
Jeder der mitmachen möchte, kann und soll sich kreativ austoben und dabei ganz individuelle Eigenkreationen erschaffen. Ressourcen schonen und tolle Exponate, Möbel und vieles mehr herstellen, das ist doch eine fantastische Kombination.

Seid kreativ und macht Euch mit uns gemeinsam ans Werk!
Rückfragen und Infos jederzeit gerne bei: Janis Bauer, Servicebüro Nürnberg, janis.bauer@bsw24.de

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„Indien war für uns ein wundervolles Abenteuer.“

Susanne und Ulrich Romahn waren auf BSW-Exklusiv-Reise in Indien Reisen ist das liebste Hobby von Susanne und Ulrich Romahn aus dem südhessischen Alsbach-Hähnlein. Wann immer es geht,…

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„Indien war für uns ein wundervolles Abenteuer.“

2017-08-16

Susanne und Ulrich Romahn waren auf BSW-Exklusiv-Reise in Indien

Reisen ist das liebste Hobby von Susanne und Ulrich Romahn aus dem südhessischen Alsbach-Hähnlein. Wann immer es geht, sind der DB Vertrieb-Mitarbeiter und seine Frau auf Achse. Im Februar 2017 haben die beiden an einer BSW-Exklusiv-Reise nach Indien teilgenommen. Elf Tage lang erkundeten sie den Norden des Subkontinents auf der Rundreise namens „Rajasthan und das Goldene Dreieck“. Dabei besuchten sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie das Taj Mahal, den Palast der Winde und das Amber Fort, erkundeten Delhi, Jaipur und Barathpur bei Stadtrundfahrten und unternahmen Ausflüge nach Agra und Pushkar.
Auf BSW-Talk erzählen sie von interessanten Begegnungen, ungewöhnlichen Einblicken und jeder Menge Überraschungen.

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„Wir haben schon oft Urlaub im Ausland gemacht. Dabei waren wir aber meistens auf eigene Faust unterwegs. Auf einer organisierten Gruppenreise waren wir vorher noch nicht – die BSW-Exklusiv-Reise war gewissermaßen ein Experiment für uns. Wir hatten, ehrlich gesagt, nicht gedacht, dass das randvolle Programm in elf Tagen überhaupt machbar ist. Schließlich kann man nicht alles hundertprozentig planen, vor allem nicht in Indien. Aber wir waren bereit, uns überraschen zu lassen und die Überraschung war sehr positiv.

Schon die Reiseunterlagen von BSW-Touristik haben uns beeindruckt: Das Infomaterial war gut zusammengestellt, übersichtlich und hat uns gut vorbereitet – zum Beispiel bei den Fragen, was unbedingt in unser Gepäck gehört, und ob wir uns noch gegen irgendwelche Krankheiten impfen lassen müssen. Sogar ein Reiseführer über Nordindien war dabei, der uns richtig Lust machte, loszufahren.

Als es dann endlich losging, merkten wir schnell: Das BSW hatte alles wirklich gut organisiert.

Die Reisezeit war perfekt, es war trocken und noch nicht zu heiß. Die Hotels waren schön und komfortabel – und schon bei der Auswahl des Essens hatte unser Reiseleiter Hans-Dieter Müller darauf geachtet, dass man etwas über die kulturelle Vielfalt des Landes erfährt. Die Mitreisenden konnte das BSW zwar nicht geplant haben, aber auch die waren sehr angenehm.

Die Reisegruppe verteilte sich auf zwei Busse mit je einem einheimischen Reiseführer, bei denen man spürte, wie wichtig es ihnen war, uns Touristen ihre Heimat näher zu bringen. Sie sprachen fast perfekt Deutsch und informierten uns immer gut und auf unterhaltsame Art. Dabei erfuhren wir einerseits viel über die Sehenswürdigkeiten, aber auch über kulturelle Besonderheiten, historische und religiöse Hintergründe und die politische Situation. Auch längere Busfahrten waren daher nie langweilig.

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Außerdem kannten sich die Reiseführer vor Ort prima aus. Das merkte man vor allem dann, wenn etwas mal nicht pünktlich klappte, was in Indien keine Seltenheit ist. Einmal mussten wir zum Beispiel etwas Zeit überbrücken und da führten sie uns in einen Tempel, wo gerade eine Zeremonie stattfand – ganz ungestellt und authentisch. Es war ein einmaliges Erlebnis, das sicher nicht vielen Touristen vergönnt ist.

Zum Taj Mahal, dem Wahrzeichen Indiens, fuhren wir sehr früh morgens. So waren wir vor dem Massenansturm da und konnten das Mausoleum bei angenehmen Temperaturen genießen. Außerdem ist der Taj Mahal aus sehr hellem Stein gefertigt, der in der gleißenden Mittagssonne stark blendet. Daher lassen sich Fotos morgens auch viel besser machen. Das alles haben die Reiseplaner vom BSW berücksichtigt – und das lohnte sich. Sogar Kleidungstipps haben wir bekommen: Wer Beige oder Weiß trägt, ist auf Fotos vor dem Taj Mahal kaum zu erkennen, daher soll man lieber dunkle oder bunte Kleidung tragen.

Die großen Sehenswürdigkeiten waren natürlich beeindruckend, aber wir wollten auch Land und Leute kennen lernen und einen Blick hinter die touristischen Kulissen werfen. Auch in dem Punkt war die BSW-Exklusiv-Reise unschlagbar. Ein Erlebnis war besonders schön: Unser Reiseführer schlug vor, uns in ein Dorf in der Nähe zu führen. Dort merkte man zwar, dass die Einheimischen nicht zum ersten Mal mit Touristen in Berührung kamen, aber sicher nicht regelmäßig. Viele wollten unbedingt Selfies mit uns Touristen machen – plötzlich waren wir die Attraktion! Wir besuchten dort auch eine kleine Schule. Man erlaubte uns, ein wenig den Unterricht zu beobachten. Die Kinder schauten sehr neugierig und schienen sich über unseren Besuch richtig zu freuen. Zum Abschied sangen sie für uns sogar noch die indische Nationalhymne. Das war ein ganz toller Moment.

Dass auf den vielen Ausflügen keiner verloren ging, ist auch der geschickten Planung und Vorbereitung durch den Reiseleiter zu verdanken. Er erzählte uns, dass er die ganze Route vorab schon bereist hat, um alles persönlich in Augenschein zu nehmen. Das zahlte sich aus, zum Beispiel beim Gang über verschiedene Basare in Jaipur. Damit wir die Farbenpracht der Blumen und Stoffe und die intensiven Gerüche der Gewürze erleben konnten und uns trotzdem im Gewimmel nicht verloren, gingen wir im Gänsemarsch auf einer vorher geplanten Route über den Markt, immer hinter unserem indischen Guide Rakesh Sharma her. Zeit für Souvenirs gab es später noch, und auch das war sorgfältig durchdacht. Dazu fuhren wir zu einem kleinen genossenschaftlich geführten Markt, auf dem Einheimische ihre Produkte verkauften, die sie selbst in Handarbeit herstellen und deren Erlös auch ihnen direkt zugutekam. Hier konnten wir mit gutem Gewissen etwas kaufen.

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Indien war für uns ein wundervolles Abenteuer, bei dem wir uns stets sicher und gut aufgehoben fühlten. Alles in allem können wir nur sagen: Wer den perfekten Urlaub mit netten Leuten sucht, sollte eine BSW-Exklusiv-Reise machen. Das Reiseprogramm war so angelegt, dass wir ganz ohne Stress unheimlich viel sehen und erleben konnten – wir hätten sicher doppelt so viel Zeit gebraucht, wenn wir das alles individuell versucht hätten. Wir werden auf jeden Fall wieder mit dem BSW in Urlaub fahren und freuen uns jetzt schon darauf.“

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Erleben Sie zum Beispiel den Zauber von Mexiko oder erkunden Sie Frankreich auf einer Seine-Flusskreuzfahrt. Eine Übersicht der Reisen finden Sie unter https://www.bsw-touristik.de/bsw-exklusiv-reisen.html.

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Von der Wurzel bis zum Wipfel Zwei Ausflüge der …

2017-08-23

Von der Wurzel bis zum Wipfel

Zwei Ausflüge der BSW-Elternnetzwerke führen im September 2017 in luftige Höhen.

Am 7. September 2017 lädt das Servicebüro Karlsruhe zu einem Familien-Spaziergang auf dem Baumwipfelpfad in Bad Wildbad ein.
Am 17. September 2017 geht es mit dem Elternnetzwerk der Region West in den Naturpark Kellerwald-Edersee.

Seid ihr dabei?

Weitere Informationen: http://bit.ly/2xrsIz1

– stiftungbsw

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Digitale Helden gesucht! In der Online-Welt und…

2017-08-08

Digitale Helden gesucht!

In der Online-Welt und dem Zeitalter der Digitalisierung unterliegen wir alle einem enorm hohem Entwicklungstempo. Vielen BSW-Förderern wird es dadurch erschwert den optimalen Einstieg in die Welt des Internets und der sozialen Plattformen zu finden.
Allerdings würden sie gerne daran teilhaben und diese Welt für sich erschließen. Was Ihnen fehlt ist jemand, der ihnen mit etwas Geduld und Know-How zeigt, wie man zum Beispiel Apps installiert, einen E-Mail-Account einrichtet oder Social Media-Kanäle nutzt.

Wen suchen wir?
Wir suchen Leute, die Lust darauf haben, mit Ideen und ihrem Wissen andere zu unterstützen.
Meldet Euch einfach per E-Mail an SocialMedia@bsw24.de.

Übrigens: In der BSW-Region Ost wurde am Standort Berlin das Pilotprojekt „Digitale Helden“ bereits gestartet. Auch dort suchen wir noch nach tatkräftige Unterstützung! Ihr erreicht uns dort unter der Telefonnummer 0160 8992047.

Bist Du dabei? Wir freuen uns auf Dich!

– stiftungbsw

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Aus alt wird neu! Sie haben Spaß am Streichen, …

2017-08-07

Aus alt wird neu!
Sie haben Spaß am Streichen, Gestalten und Werkeln?

– stiftungbsw

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Hast du Lust, uns beim Bau einiger Möbel zu …

2017-07-17

Hast du Lust, uns beim Bau einiger Möbel zu unterstützen? Gemeinsam mit euch wollen wir aus nicht mehr benötigten Dingen Neues und Nützliches entstehen lassen.

– stiftungbsw

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Musiker gesucht!

2017-07-11

Musiker gesucht!

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Tolle Projekte von engagierten Azubis wurden am…

2017-06-22

Tolle Projekte von engagierten Azubis wurden am 21.06. bei der Abschlussveranstaltung von 'Bahn Azubis gegen Hass und Gewalt' in Berlin prämiert. Wir waren mit dem Knips-O-Mat dabei und die Teilnehmer hatten richtig Spaß damit. #BAgHuG2017 #StiftungBSW

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Abschlussveranstaltung #BAgHuG2017 in Berlin

2017-06-21

Abschlussveranstaltung BAgHuG2017 in Berlin

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Gemeinsam mehr erreichen! Möchtet Ihr andere …

2017-06-09

Gemeinsam mehr erreichen!
Möchtet Ihr andere unterstützen oder seid selbst auf der Suche nach Unterstützung?https://t.co/NGl88ripky #bswtalk

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