2016-09-27

Immer wieder erreichen uns auf ganz unterschiedlichen Wegen persönliche Meinungen und Anregungen unserer Förderer. Diese möchten wir gerne mit Ihnen teilen. Möchten Sie uns etwas mitteilen? Wir freuen uns auch über Ihr Feedback! Schreiben Sie uns einfach eine Nachricht an SocialMedia@bsw24.de.

– Gisa Blach

2016-09-27

Ein Schicksalsschlag kann jeden unerwartet treffen. Ob der plötzliche Unfalltod eines nahen Angehörigen oder die Auswirkungen eines Unwetters. Beides ist eindrucksvoll in zwei Beiträgen Ihres Magazins dargelegt. Gut, wenn man dann Mitglied im BSW ist und zur großen Eisenbahnerfamilie gehört. So ist man nicht allein und es wird solidarische Hilfe angeboten. Deshalb mein dringender Appel an alle, die noch abseits stehen: Jetzt Mitglied im BSW werden. Es lohnt sich!
Mit freundlichen Grüssen
Gottfried Geisel

– Besucher

"Wir schauen nach vorne." - Die Geschichte der Familie Ranner

Wie bereits 2013 sorgten auch im Sommer 2016 wieder größere Unwetter in ganz Deutschland für enorme Schäden. In Bayern traf es besonders den niederbayerischen Ort Simbach am Inn…

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Sep 2016

"Wir schauen nach vorne." - Die Geschichte der Familie Ranner

2016-09-21

Wie bereits 2013 sorgten auch im Sommer 2016 wieder größere Unwetter in ganz Deutschland für enorme Schäden.

In Bayern traf es besonders den niederbayerischen Ort Simbach am Inn – Nicol und Klaus Ranner sogar so schlimm, dass sie bis auf Weiteres nicht mehr in ihre Mietwohnung zurückkehren konnten.
„Es war alles nass und schlammig.“
Die beiden lebten noch nicht lange in ihrer ersten gemeinsamen Wohnung, als das Wasser kam.

„Bis zu 1,80 Meter war einfach alles nass. Wobei das Schlimmste der ganze Schlamm war. Der setzt sich ja in jeder Ritze fest.“

Klaus Ranner.

Zu allem Übel lagerte der meiste Hausrat noch gut verpackt im Keller und ist jetzt nicht mehr zu gebrauchen. Das Vierparteienhaus ist eine von vielen unterschiedlich großen Wohneinheiten mit insgesamt etwa 3.000 Wohnungen, die mitten im Überschwemmungsgebiet liegen. Drei Wochen lang ging hier kein Strom, und auch einige Monate nach den starken Unwettern ist das Wohngebiet noch nicht wieder im Ursprungszustand – kein Wunder, denn in dem Ort mit etwa 10.000 Einwohnern standen ganze Straßen unter Wasser.

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„Das war ein Schock.“
Familie Ranner musste sofort aus ihrer 65 Quadratmeter großen Wohnung ausziehen, da zum damaligen Zeitpunkt ein Abriss des gesamten Hauses nicht ausgeschlossen werden konnte. Glücklicherweise fanden sie schnell eine neue Bleibe. Hier heißt es nun, fast alles neu anzuschaffen. Außerdem liegt die Wohnung etwas außerhalb, sodass sie auf zwei Autos angewiesen sind: Beide arbeiten bei der Südostbayernbahn (SOB) im Wechseldienst.
„Das war schon ein Schock. Gott sei Dank ist uns selbst nichts passiert. Das andere kann man ja größtenteils ersetzen. Aber finanziell ist das natürlich nicht ganz einfach. Deshalb war es eine große Erleichterung für uns, als wir die Soforthilfe bekommen haben, und das auch noch absolut schnell und ganz formlos. Auch die mentale Unterstützung hat uns gut getan: Es kam gleich jemand vom BSW zu uns und hat Hilfe angeboten. Ich spreche jetzt auch mal für meine Kollegen in der SOB, von denen einige ebenfalls betroffen sind“, so Klaus Ranner. „Mittlerweile hat sich unsere Situation beruhigt und wir schauen nach vorne.“

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Die große Spendenaktion aufgrund der Flutkatastrophe im Jahr 2013, die von den Partnern – neben den Stiftungen BSW und EWH – DEVK, EVG, Fonds soziale Sicherung und KBR schnell ins Leben gerufen wurde, brachte rund 1,3 Millionen Euro. Diese Spendengelder sind noch nicht aufgebraucht. Neben der Soforthilfe können bei entsprechenden Nachweisen auch nach Sichtung des Gesamtschadens – oft erst nach einigen Monaten möglich – finanzielle Hilfen geleistet werden.

Von der Schiene auf die Straße

Der neue Bahnblick führt uns dieses Mal zu den Kolleginnen und Kollegen von DB Regio Bus am Standort in Münster. Wir alle sind schon einmal Bus gefahren. Wir steigen ein, fahren die…

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Sep 2016

Von der Schiene auf die Straße

2016-09-21

Der neue Bahnblick führt uns dieses Mal zu den Kolleginnen und Kollegen von DB Regio Bus am Standort in Münster.

Wir alle sind schon einmal Bus gefahren. Wir steigen ein, fahren die ausgewählte Strecke und steigen wieder aus. So weit so gut. Meistens wenig spektakulär, sondern zum Zwecke der Zielerreichung. Damit dies alles genau so funktioniert wie es die Fahrgäste erwarten und voraussetzen, sind die Kollegen am Steuer mit die wichtigsten Personen im Gesamtablauf. Ohne sie würde nämlich gar nichts gehen oder besser: fahren.
Und genau darum geht es im aktuellen Bahnblick: Um die Kolleginnen und Kollegen, die jeden Tag dafür sorgen, dass die roten Busse von DB Regio sicher und pünktlich unterwegs sind. Wie viel von Ihnen abhängt erkennt man erst, wenn man wie ich die Chance erhält, einen eingehenden Blick hinter die Kulissen von DB Regio Bus NRW zu werfen. Einen Tag lang habe ich einen Kollegen der DB Westfalenbus im Münsterland begleitet und ihm eingehend über die Schulter geschaut. Ich habe hunderte von Fragen gestellt und war am Ende des Tages vollkommen fasziniert von den Eindrücken.

Busfahrer sind Allrounder

Ein Busfahrer ist weitaus mehr als nur der Fahrzeuglenker, der den Bus von A nach B bewegt. Er ist ein echter Allrounder. Jederzeit hilfsbereit, besonnen und kompetent wird auf die unterschiedlichen Fahrgäste eingegangen.

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Die ausgestrahlte Souveränität vermittelt eine sympathische Art und drückt Verbindlichkeit aus. In den Buslinien der DB Westfalenbus müssen die Fahrgäste vorne einsteigen. Dieser „kontrollierte Einstieg“ bedeutet gleichzeitig, dass der Busfahrer die Tickets der Einsteiger sichten und auf Gültigkeit kontrollieren muss. Parallel dazu verkauft er Busfahrscheine an diejenigen, die noch kein Ticket haben. Ausgenommen von dieser Regelung sind mobilitätseingeschränkte Personen wie Rollstuhlfahrer, Fahrgäste mit Rollator oder Kinderwagen, sie dürfen natürlich die breitere hintere Tür zum Einsteigen benutzen.

Während wir durchs Münsterland fahren stellen sich mir immer mehr Fragen. Erst einmal fällt mir auf, dass es sich in dieser Region augenscheinlich um eine Kreisverkehr-Hochburg handelt. Anerkennung an meinen Fahrer Ferdinand Schulze-Wierling, der seit 1995 für Westfalenbus zielsicher und mit enorm sympathischer Art die Busse von Station zu Station steuert. Er hat das Fahren anscheinend im Blut.

Das kommt daher, dass ich jahrelang im Reisebusverkehr tätig war.

Ferdinand Schulze-Wierling

"Da lernt man so zu fahren, das es die Fahrgäste möglichst ruhig haben. Als ich mich damals entschieden habe, in den Linienverkehr zu wechseln um künftig die Westfalenbusse zu steuern, wusste ich zwar, wie ich ohne Navi nach Kroatien komme, aber wie man einen Fahrplan liest, das war mir schleierhaft."
Lachend schüttelt er den Kopf, weil es sich einfach kurios anhört.

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Persönliche Atmosphäre

Wir halten wieder und die Tür öffnet sich erneut. Diesmal werden einige der einsteigenden Gäste namentlich begrüßt. „Nach einer Weile kennt man seine Stammkunden“, sagt er und es ist deutlich zu merken, dass sowohl Fahrgäste als auch Fahrer diese persönliche Atmosphäre sehr schätzen.
Durch den zunehmenden Straßenverkehr ist es nicht immer leicht, den Fahrplan einzuhalten. Dann ist es von Vorteil, wenn der Fahrer die Tarife sofort parat hat und nicht durch die Suche im Bordcomputer zusätzlich Zeit verliert. Allerdings gibt es viele verschiedene Tarife, die sich ab und an auch ändern – da ist es nicht ganz einfach, immer auf dem neuesten Stand zu sein. Auch die Sprachbarrieren mit internationalen Fahrgästen werden immer kreativ und zur Zufriedenheit beider Seiten überbrückt. Ob mit Händen und Füßen oder mit Zetteln - am Ende wird der Fahrgast immer gut beraten.

Ein Beruf, der auch Belastungen birgt

Ich beobachte eine Weile den Ablauf aus Anhalten, Menschen steigen ein und aus, losfahren, auf alles achten, durch Straßen fahren, bei denen ich es erstaunlich finde, dass dort überhaupt ein Bus durchpasst, Kreisverkehr rein, Kreisverkehr raus. Konzentriert und ruhig während der Fahrt, aufgeschlossen und fröhlich sobald das Fahrzeug steht. So genau habe ich das Ganze vorher nie beobachtet oder mir überhaupt Gedanken darüber gemacht.

Könnte der Bus eigentlich losfahren, auch wenn die Tür noch nicht vollständig geschlossen ist? Ich habe die Frage noch nicht einmal vollständig ausgesprochen, da kommt schon das „Natürlich nicht“. Die modernen Fahrzeuge können erst nach vollständigem Abschluss des Schließvorgangs losfahren. Klingt einleuchtend.

Auch meine nächste Überlegung konnte sich ziemlich schnell aufklären. Wieso werden eigentlich Ampeln fast annähernd dann grün wenn wir darauf zusteuern? Gerade im Stadtverkehr werden viele Ampeln per Funk am Fahrzeug zum automatischen Auslösen der Grünschaltung gesteuert. Das erklärt natürlich einiges.

Wieder etwas dazugelernt, wie bei allen Reportagen, die ich bisher geschrieben habe. Auch heute ist wieder einzigartig, spannend und total lehrreich. Meine Busfahrten werden sich jedenfalls in Zukunft nicht mehr auf das reine ein- und aussteigen beschränken. Ich kann nur jedem empfehlen auch mal genauer hinzuschauen um zu erleben wie phantastisch die Fahrerinnen und Fahrer ihren Job machen, der wesentlich facettenreicher ist, als sich in der Tätigkeitsbeschreibung des Geschäftsfeldes liest.

Wer jetzt denkt, damit sei die Geschichte beendet, der täuscht sich. Damit die Kolleginnen und Kollegen überhaupt fahren können, müssen die Busse gewartet werden und sich jederzeit in einem technisch einwandfreien Zustand befinden. Das geschieht in den Betriebshöfen, in denen die Werkstattmitarbeiter die Fahrzeuge instand halten.
Wie gute Bekannte werden manche Fahrzeuge begrüßt, die in regelmäßigen Abständen den Weg in die Werkhalle finden. Zu vielen gibt es eigene Geschichten und die verbinden Mechaniker und Bus. Die großen Wagen werden fürsorglich gewartet, gepflegt und Instand gesetzt. Flüssigkeitsstände, deren Mengenverhältnis in keiner Weise mit denen eines Autos vergleichbar, werden überprüft. Allein 40l Öl befinden sich im Motor eines Busses. Aber das ist bei 280PS wohl auch nötig. Reifen werden mit fachmännischen Blick genau begutachtet, und gefühlt eine Millionen anderer Dinge geschraubt, gemessen und dokumentiert. Alles für den sicheren Transport der Fahrgäste. Eine abschließende Fahrt durch die Waschanlage beendet meistens den Aufenthalt im Betriebshof und der Bus schert wieder in den Linienverkehr ein. Sollte es dennoch mal ein Fahrzeug nicht aus eigener Kraft in die Werkstatt schaffen, dann sorgen die Kollegen der mobilen Instandsetzung vor Ort für schnelle Abhilfe.

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Meine persönliche Reise geht weiter vom Betriebshof in die Leitstelle Bus NRW. Dort können zum einen alle Fahrzeuge in Echtzeit an den zahlreichen Monitoren angezeigt werden, zum anderen werden von hier aus Fahrzeuge und Personal disponiert Alle arbeiten Hand in Hand was die räumliche Nähe zueinander natürlich positiv unterstützt. Die zentrale Leitstelle in Münster bündelt seit 2013 den gesamten Busverkehr in NRW. Hier findet der Informations- und Kommunikationsaustausch mit den Fahrzeugen und deren Fahrerinnen oder Fahrern statt. Eine 24h Stunden-7-Tage-Besetzung ermöglicht die ständige Erreichbarkeit und schnellstmögliche Unterstützung, sollte diese erforderlich sein.

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Was wir von der Schiene bereits wissen, nämlich das Eisenbahnverkehr ein hochkomplexes System ist, kann man durchaus für den Busverkehr übernehmen. Viele Räder müssen dort ineinander greifen und reibungslos funktionieren, damit Fahrgäste ihre Reiseziele so pünktlich und komfortabel erreichen, wie sie es wünschen. Die bundesweit über 8300 Kolleginnen und Kollegen von DB Regio Bus geben dafür tagtäglich ihr ganzes Engagement und Knowhow. Mit hoher Motivation und viel Energie sorgen sie dafür, dass die roten Busse unermüdlich durch die Städte und übers Land rollen.
Ferdinand Schulze-Wierling, steht stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen von DB Regio Bus. Er ist ein tolles Aushängeschild für dieses Geschäftsfeld und für einen Beruf, der so viel mehr erfordert als die pure Fahrtätigkeit.

– Gisa Blach

How to Share With Just Friends

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Posted by Facebook on Friday, December 5, 2014

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Aug 2016

    4. Internationales Seminar für junge Modellbauer

    Das internationale Modelleisenbahn-Seminar für den Bahn-Nachwuchs hat eine gewisse Tradition: Schon zum vierten Mal trafen sich am 2. August junge Modellbahn-Fans aus vier Ländern,…

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    4. Internationales Seminar für junge Modellbauer

    2016-08-10

    Das internationale Modelleisenbahn-Seminar für den Bahn-Nachwuchs hat eine gewisse Tradition: Schon zum vierten Mal trafen sich am 2. August junge Modellbahn-Fans aus vier Ländern, um eine Woche lang gemeinsam ihrem Hobby zu frönen und Freundschaften über Ländergrenzen hinweg zu pflegen.

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    2014 fand das Treffen in Frankreich statt, im letzten Jahr in Deutschland. Diesmal war der tschechische Ort Kostelec nad Orlicí das Ziel der Reise. Die Teilnehmer aus Deutschland, Tschechien, Ungarn und Frankreich unternahmen zahlreiche Ausflüge, unter anderem nach Prag ins Haus der Züge (Modellbahn-Dauerausstellung und Bahnsaal der TU Prag), zur Burg Potsteijn und ins Eisenbahn-Museum „Heizhaus Jaroměř“.

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    Neben dem kulturellen Programm war natürlich auch reichlich Zeit für den gemeinsamen Bau einer Modellbauanlage eingeplant – die Leidenschaft, die alle Teilnehmer verbindet.

    Auf das nächste Treffen freuen sich die Jugendlichen schon: In der ersten Juliwoche 2017 geht es wieder nach Frankreich.

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    Sonnig in den Herbst!

    Sichern Sie sich jetzt eine exklusive BSW-Minisonnenblume zum Selbstziehen. Damit Sie dabei nicht ins Schwitzen kommen legen wir noch einen Handyventilator oben drauf. Was Sie dafür…

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    Sonnig in den Herbst!

    2016-08-05

    Sichern Sie sich jetzt eine exklusive BSW-Minisonnenblume zum Selbstziehen.

    Damit Sie dabei nicht ins Schwitzen kommen legen wir noch einen Handyventilator oben drauf.

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    Was Sie dafür tun müssen? Sagen Sie uns die Meinung!

    Welche BSW-Themen sind für Sie von Interesse?

    Möchten Sie mehr über den Bereich
    Reise & Erholung erfahren oder sind es die sozialen Themen, für die Sie sich interessieren? Vielleicht möchten Sie aber auch einfach nur regelmäßige Informationen aus dem Bereich Kultur & Freizeit erhalten?

    Geben Sie uns Ihre Rückmeldung per E-Mail an SocialMedia@bsw24.de. Adresse nicht vergessen!

    Immer aktuell – Jetzt auch mit WhatsApp!

    Ihr möchtet immer auf dem neusten Stand sein und wichtige Informationen rund um die Stiftungen BSW und EWH nicht mehr verpassen? Dann meldet Euch für unsere WhatsApp News an. So erfahrt…

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    Aug 2016

      Immer aktuell – Jetzt auch mit WhatsApp!

      2016-08-02

      Ihr möchtet immer auf dem neusten Stand sein und wichtige Informationen rund um die Stiftungen BSW und EWH nicht mehr verpassen? Dann meldet Euch für unsere WhatsApp News an. So erfahrt Ihr einmal pro Woche, was es gerade Wichtiges zu wissen gibt.

      So meldet Ihr Euch an:
      Speichert unsere Nummer 069 809076-122 als “Stiftung BSW News” im Telefonbuch Eures Handys ab.
      Öffnet WhatsApp und schickt uns eine kurze Nachricht wie “BSW News Anmeldung”.
      Euren Namen müsst Ihr nicht nennen, wir speichern lediglich die Nummer.
      Wir geben Eure Handynummer nicht an Dritte weiter und speichern sie lediglich für die Versendung der WhatsApp-News. Ihr erhaltet keine Werbung, keinen Spam und keine Werbe-Anrufe. Die anderen Abonnenten der WhatsApp News können Eure Handynummer nicht sehen oder Euch eine Nachricht schicken, da es sich nicht um eine Gruppe sondern um eine Broadcast-Liste handelt.
      Wenn Ihr unsere Nachrichten nicht mehr empfangen möchtet, müsst Ihr lediglich unsere Handynummer aus Euren Kontakten löschen. Wir bitten Euch, uns darüber hinaus eine kurze Mitteilung zu schicken, dann löschen wir Eure Nummer ebenfalls direkt aus der Broadcast-Liste.

      150 Jahre Menschlichkeit

      2016 ist ein besonderes Jahr für das Deutsche Rote Kreuz in Frankfurt, denn der Ortsverband feiert seinen 150. Geburtstag. Ein schöner Grund zum Feiern! Gemeinsam mit allen Frankfurtern…

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      Jul 2016

      150 Jahre Menschlichkeit

      2016-07-21

      2016 ist ein besonderes Jahr für das Deutsche Rote Kreuz in Frankfurt, denn der Ortsverband feiert seinen 150. Geburtstag. Ein schöner Grund zum Feiern!
      Gemeinsam mit allen Frankfurtern möchten wir all jenes hochleben lassen, was diese Hilfsorganisation und damit auch die Stadtgesellschaft maßgeblich bestimmt: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Freiwilligkeit und Universalität.

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      Wer gratulieren möchte, kann ein Video hochladen, ein Bild posten oder einfach eine Nachricht hinterlassen. Die eigene Kreativität kann so grenzenlos sein, wie die Grundsätze des gemeinnützigen Vereins. Wir freuen uns über alle Beiträge, die den unermüdlichen, bedingungslosen Einsatz für die Menschlichkeit würdigen und damit auch unterstützen. Wer möchte, kann uns auch sein Statement an SocialMedia@bsw24.de schicken. Wir werden Eure Statements gerne zur Veröffentlichung nutzen um damit ein Zeichen für Unabhängigkeit und Einheit zu setzen.

      Der Landwirt unter den Eisenbahnern

      Garten- und Obstbau leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft Gerade Haus- und Kleingärten besitzen einen hohen sozialen Wert und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur…

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      Der Landwirt unter den Eisenbahnern

      2016-07-12

      Garten- und Obstbau leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft

      Gerade Haus- und Kleingärten besitzen einen hohen sozialen Wert und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung des öffentlichen Grüns, insbesondere um Städte und Gemeinden.
      Sowohl in Haus- und Kleingärten als auch im Streuobst-Anbau werden erhebliche Mengen an Nahrungsmitteln produziert. Aus diesem Bereich des Nichterwerbsgartenbaus werden vielfältige Anforderungen an die Beratung und die Erwachsenenbildung formuliert. Informationen über die Anlage von Gärten, über umweltschonende Produktionsweisen, den Einsatz von Nützlingen, über robuste und widerstandsfähige Sorten zur Reduzierung des Einsatzes von Dünger- und Pflanzenschutzmitteln stehen hierbei im Vordergrund.

      So ist die lange Tradition der Bahn-Landwirtschaft zu erklären
      Als einstmals größter Grundeigentümer waren die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche Reichsbahn, und sind jetzt die Deutsche Bahn AG und das Bundeseisenbahnvermögen als deren Nachfolgeorganisationen, im Besitz vieler Flächen, die sie selbst nicht benötigen, die sich aber nicht oder nur schlecht für andere Zwecke eignen. Als anerkannte betriebliche Sozialeinrichtung ist die Bahn-Landwirtschaft durch entsprechende vertragliche Regelungen in der Lage, Grundstücke zur überwiegend kleingärtnerischen Nutzung zu günstigen Bedingungen an Interessierte zu verpachten. Sie ist als Organisation im gesamten Bundesgebiet vertreten.
      Unersetzliches Know-How hat sich im Laufe der vielen Jahre des Bestehens angesammelt. Eine Zielsetzung ist es daher, dieses nahezu unerschöpfliche Fachwissen weiter zu vermitteln und insbesondere an die Jugend weiterzugeben. Dafür steht die Bahn Landwirtschaft sowohl in der Vergangenheit als auch in der Zukunft.
      Haben wir Ihr Interesse geweckt? Weitere Informationen finden Sie unter
      http://www.blw-aktuell.de/

      Gemeinsam gestalten!

      Gemeinsam gestalten - Graffiti-Projekt der Stiftung BSW Das Wort Graffiti kommt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie "Kratzbild". Mit dem Projekt "Gemeinsam…

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      Gemeinsam gestalten!

      2016-06-24

      Gemeinsam gestalten - Graffiti-Projekt der Stiftung BSW

      Das Wort Graffiti kommt aus dem lateinischen und bedeutet so viel wie "Kratzbild".
      Mit dem Projekt "Gemeinsam gestalten" möchten wir diese kreative und einmalige Form der Kunst nutzen, um die künstlerischen Fähigkeiten von jungen Bahnbeschäftigten zu fördern und zusammen mit ihnen ein nachhaltiges Projekt auf die Beine zu stellen.
      Innerhalb von Workshops in Leipzig wird nicht nur gemeinsam ein Gesamtkonzept erarbeitet, sondern auch die Historie des Graffiti vermittelt, sowie Präventionsarbeit im Bereich Graffiti geleistet. Somit dienen die Workshops nicht nur der Förderung sozialer und künstlerischer Fähigkeiten, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl.
      Natürlich wird die erarbeitete Idee anschließend kreativ umgesetzt und präsentiert.

      Ihr habt Interesse am Projekt? Meldet euch unter: Jacqueline.Bernutz@bsw24.de.

      Habt auch ihr kreative und soziale Projektideen und möchtet euch für ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl einsetzen? Meldet Euch bei Barbara.Sciesinski@bsw24.de.

      15. FISAIC Chorfestival in Tallinn – der berühmten Stadt des Chorfestivals

      Die Gesangstradition in Estland reicht bis weit in die Zeit zurück, als man mit der Dokumentation anfing. Bis heute gilt das alle fünf Jahre stattfindende estnische Liederfest als…

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      15. FISAIC Chorfestival in Tallinn – der berühmten Stadt des Chorfestivals

      2016-06-20

      Die Gesangstradition in Estland reicht bis weit in die Zeit zurück, als man mit der Dokumentation anfing. Bis heute gilt das alle fünf Jahre stattfindende estnische Liederfest als eine der größten Veranstaltungen für Laienchöre weltweit. 2014 traten über 33.000 Sänger vor fast 153.000 Zuhörern auf. Der gemeinsame Chor bestand damals aus etwa 22.000 Sängern.

      Tallin ein großartiger Gastgeber
      So war es eine große Ehre als sich Tallin für die Austragung des 15. FISAIC Chorfestival bewarb und ausgewählt wurde. Die berühmte Stadt des Chorfestivals hätte kein besserer Gastgeber sein können. Ein solch traditioneller Hintergrund verpflichtet. Die hervorragende Gesamtorganisation und viele phantastische Eisenbahner-Chöre aus ganz Europa bezauberten und fesselten die anwesenden Zuhörer. Insgesamt nahmen aus 10 EU-Ländern über 400 Sängerinnen und Sänger teil, damit ist das internationale FISAIC-Chorfestival eine der größten Veranstaltungen unter diesem Logo.

      Deutsche Delegation mit annähernd 50 Mann vertreten
      Der in Opladen beheimatete Chor sang im internationalen Vergleich auf höchstem Niveau. Mit bleibenden Eindrücken im Gepäck werden ganz bestimmt viele ihre Heimreise antreten und der ein oder andere in zwei Jahren in Österreich wieder vor Ort sein

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      BSW-Veranstaltungskalender informiert umfangreich über BSW-Aktivitäten

      Ein Kalender für Events, Veranstaltungen, Förderer, Nichtförderer, Aktive, Ehrenamtliche oder einfach für Interessierte. Ob Termine, Ausflüge, Sprechzeiten oder Vorträge – für…

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      Jun 2016

        BSW-Veranstaltungskalender informiert umfangreich über BSW-Aktivitäten

        2016-06-08

        Ein Kalender für Events, Veranstaltungen, Förderer, Nichtförderer, Aktive, Ehrenamtliche oder einfach für Interessierte.

        Ob Termine, Ausflüge, Sprechzeiten oder Vorträge – für alle Veranstaltungen und Termine der Stiftung BSW gibt es ab sofort einen zentralen Kalender, um Events optimal zu bewerben.
        Jeder hat die Möglichkeit, Termine einzustellen. Die Besucher profitieren von der Möglichkeit, sich einen umfassenden Überblick über das gesamte Veranstaltungsgeschehen bundesweit oder in einzelnen Regionen zu verschaffen!

        Zum BSW-Veranstaltungskalender
        Um den Kalender mit Leben zu füllen sind Sie gefragt, denn Sie selbst können Ihre Veranstaltungen, Sprechzeiten, Ausflüge, Workshops oder regelmäßigen Treffen eintragen. Je mehr eingestellt wird, desto besser spiegelt sich die enorme Vielfältigkeit der Stiftungen BSW und EWH wieder.
        Jeder ist herzlich eingeladen, den Kalender zu nutzen, indem er aktiv Angebote, die auch für andere von Interesse sein könnten, einstellt. Der zur Verfügung gestellte Nutzerleitfaden handout-veranstaltungskalender dient dabei zur Unterstützung für einen reibungslosen Ablauf. Sollten sich dennoch Fragen ergeben, oder Sie möchten uns Feedback und Hinweise zukommen lassen, dann melden Sie sich jederzeit gerne per E-Mail an socialmedia@bsw24.de.

        Wir möchten uns stetig weiterentwickeln, damit Ihnen jederzeit ein optimales Medium zur Verfügung gestellt wird. Das gelingt nur, wenn wir wissen an welchen Stellen Anpassungen oder Änderungen gewünscht sind. Das Fundament ist fertig, der Ausbau erfolgt nun sukzessive.

        Wir wünschen an dieser Stelle allen Nutzern, dass der Veranstaltungskalender sowohl einen Mehrwert transportiert als auch Freude bereitet.

        Herzlichst, Ihr Online-Vertrieb

        Kleiner Helfer mit großer Wirkung

        Wer kennt sie nicht: Haltegriffe, die insbesondere in Sanitäranlagen eingebaut werden? Ob in öffentlichen Einrichtungen, bei Freunden oder Verwandten, überall begegnen sie einem.…

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        Kleiner Helfer mit großer Wirkung

        2016-06-02

        Wer kennt sie nicht: Haltegriffe, die insbesondere in Sanitäranlagen eingebaut werden?

        Ob in öffentlichen Einrichtungen, bei Freunden oder Verwandten, überall begegnen sie einem. Der Grund hierfür ist ganz offensichtlich: Haltegriffe sind im Alltag sehr nützlich und unterstützen in zahlreichen Lebenslagen.

        Denn ganz egal ob durch Verletzung, den natürlichen Alterungsprozess oder einfach weil es einem ein Stück Sicherheit vermittelt, eine unsichere Mobilität ist in unseren Ferieneinrichtungen keine Einschränkung in der persönlichen Bewegungsfreiheit.
        In einer solchen Situation sind Haltegriffe eine gute Option. Sie geben Schutz beim längeren Stehen, unterstützt beim Hinsetzen, beim Aufstehen oder beim Baden und vermitteln Sicherheit in der Dusche.

        Montieren ohne Aufwand

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        Viele dieser Griffe lassen sich heute ohne Bohren montieren und sind damit flexibel einsetzbar. Dies ist ein enormer Vorteil für unsere Ferieneinrichtungen.

        Was einige unserer Gäste nicht wissen: an den Rezeptionen der BSW-Ferienhotels können jederzeit diese Halteelemente ausgeliehen werden. Wenden Sie sich gerne an die Mitarbeiter vor Ort und empfinden Sie für die Dauer Ihres Aufenthalts die Sicherheit, die für Sie wichtig ist.

        Liebe Gäste, wir hoffen mit diesem Thema konnten wir Ihnen wieder ein Stück Mehrwert vermitteln und verbleiben bis zum nächsten Mal!

        Ihre Online-Redaktion